BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 2).

Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 1)

BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa

„Stell dich in die Mitte des Zimmers und ziehe dich für mich aus!“

 

Mit diesem einen Satz hatte das ganze Übel seinen Lauf genommen...

 

Ich liege rücklings auf dem Bett, eingehüllt in Dunkelheit und meine Gedanken, voll von bangem Abwarten - in das sich gleichermaßen Angst wie Erregung mischen. Arme und Beine sind so weit gespreizt, dass sich meine Muskeln wegen der Streckung unangenehm bemerkbar machen, aber gleichzeitig sind sie so unnachgiebig an die Gittersprossen meines Metallbettes fixiert, dass mir nicht die geringste Bewegung mehr möglich ist.

 

Meine Rückseite brennt, ich spüre die Striemen pochen, die ich ihm zu verdanken habe. Deutliches Anzeichen dafür, dass er nicht zögert, jede Art von Strafe, die er sich vorgenommen hat, rigoros durchzuziehen. Ich hatte es schon im Vorfeld beim Kennenlernen und gegenseitigen Abtasten im Chat geschafft, mir ein Strafpunktkonto von über hundert Points einzuhandeln, die er dann aufgrund einer in meinen Augen geringfügigen Provokation auf die Schnelle einmal ganz einfach verdoppelt hat. Und die hat er bereits abgearbeitet... mittels dieses fiesen kleinen Stockes. Dünn, ungeschält -  Bambus aus eigenem Garten, wie er lächelnd betont hat. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

15.02.2016 um 03:27 Uhr

Ok. Das War wirklich schockierend. Bin gespannt auf den zweiten Teil. 

LG Lily 

24.10.2015 um 07:18 Uhr

Brrr...

Fast schon schockierende Zeilen, in denen mich ein Wort besonders getroffen hat, "Eisblick"...

Trotzdem muss ich Dir, liebe Sisa, ein großes Kompliment machen. Selten habe ich Zeilen über Mißachtung, Zeilen über Ignoranz und Kälte, Zeilen über Qualen und Schmerz, so gefühlvoll beschrieben gelesen. So, dass ich wirklich auf deren Fortsetzung gespannt bin. So, dass ich hoffe, Antworten auf die vielen Fragen zu bekommen, die diese Zeilen in mir aufgeworfen haben.

Danke, dass ich diese Zeilen hier lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

07.12.2014 um 14:16 Uhr

Ich bin auf äußerste gespannt

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

27.02.2014 um 23:36 Uhr

Dieses Gefühl von Verachtung und Wertlosigkeit ließ mich diese ganze Geschichte nicht los, so viel Respektlosigkeit und Ignoranz sind einfach nur traurig. Warum bricht Sie das ganze nicht ab?

Sehr mitfühlend und nachdenklich machend geschrieben, aber der Inhalt macht Angst und warnt zu absoluten Vorsicht...  

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

26.12.2012 um 23:47 Uhr

Sehr gut beschrieben aber schrecklicher Inhalt. Wünsche das sowas sehr sehr sehr selten vorkommt. Trotzdem muss ich weiterlesen um zu erfahren wie es ihr danach geht. Aber so eine Geschichte drängt zur Vorsicht, das ist gut.

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Liebe Grüße Träumerin

hexlein

Autorin.

11.04.2012 um 19:27 Uhr

die Gefühle der Frau und die Eiskälte des Mannes kommen sehr gut beschrieben rüber..ein Text, der Angst macht. Angst vor dem, was denn da im zweiten Teil noch kommen wird

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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Gelöscht.

31.01.2012 um 18:24 Uhr

danke für deine Gedanken...

11.10.2011 um 01:31 Uhr

Das ist wohl das, wovor jede Frau Angst hat.

Ein abschreckendes Beispiel, wie es nicht laufen soll.

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... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

dienerin

Autorin.

19.09.2011 um 07:06 Uhr

Ein grausamer Inhalt

zwar schön beschrieben

aber so, das man niemanden wünscht das so zu erleben

Aufmerksam werdend auf sich aufzupassen und sich zu hinterfrage

Jetzt und immer wieder

Danke für diese Geschichte

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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Gelöscht.

08.06.2011 um 01:29 Uhr

Ja man sollte sich wirklich überlegen was man 1. Schreibt und 2. Wie man sich bei einem ersten Date zu verhalten hat, sich rückversichern.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 1)

Von Anfang an ist es nicht so gelaufen, wie ich es erwartet habe. Wir haben stundenlange Telefongespräche hinter uns und noch längere Chatgespräche. Die Funken flogen nur so hin und her. Bis zu dem Moment, als er heute Nachmittag vor mir stand. Und es eskalierte in dem Augenblick, als die Aufforderung kam, mich vor ihm auszuziehen und mich ihm als Sub zu präsentieren. Unglaublich. Das ist mir in sechzehn Jahren realem SM noch nie passiert.

Vom Suchen und (nicht) ankommen (Teil 2)

Mein Mund ist trocken, die Kehle rau vom Schreien. Ich zittere wie im Fieber. Verloren in diesem Grauen in mir. Körperlich da und doch nicht da. Sein Eisblick taucht immer tiefer in meinen ein, und doch sehe ich irgendwie durch ihn hindurch. Immer noch jagen diese Schockwellen durch meinen ganzen Körper. Ich habe nicht einmal mehr die Kraft, um wütend zu sein. Ich fühle nur Fassungslosigkeit. Angst. Und blankes Entsetzen über sein Verhalten. Niemals habe ich mich so ausgeliefert gefühlt.

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