Sie beginnt zu verstehen, was vor sich geht. Ihre Leiden in diesem Haus ergeben einen Sinn, wenn sie selbst nur endlich handelt. Die Einträge des Tagebuchs scheinen zwar unglaublich, aber nach allem, was geschehen ist, kann sie einfach nicht länger zweifeln.
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Eine Villa hat er gemietet, nur für sie beide. Etwas ganz Besonderes hat er ihr für dieses Treffen versprochen. Doch ihre Vorstellungen treffen nicht die Realität. Schon der erste Abend wird zur Probe für sie, während sie einen Teil in ihm entdeckt, den sie nicht zu kennen glaubt.
Die Tage, auf die sie sich so freute, werden ihr immer unerträglicher. Sie meint, ihr Herr habe sich verändert, seit sie sich in diesem Haus aufhalten. Ein Tagebuch findet sie, von einer ehemaligen Dienstmagd, und was sie dort liest, lässt sie erschauern.
Das Haus (Teil 3)
Sie beginnt zu verstehen, was vor sich geht. Ihre Leiden in diesem Haus ergeben einen Sinn, wenn sie selbst nur endlich handelt. Die Einträge des Tagebuchs scheinen zwar unglaublich, aber nach allem, was geschehen ist, kann sie einfach nicht länger zweifeln.
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Ich muss sagen, dass ich wirklich überrascht bin und mit dieser Entwicklung nie gerechnet hätte! Wirklich tolle Fanatasy, die mich gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Fantasy, die tiefe Abgründe offenbart hat, bei der am Ende die Liebe siegt.
Danke für drei spannende Teile, für Lesegenuss, für schaurige Momente und ein Lächeln am Schluss.
Ok es ist nur eine Geschichte und dies muss auch der Ausgangspunkt der Bewertung sein.
Jetzt nach dem ich die drei Geschichten lesen durfte muss ich sagen, alle Achtung. Mir gefallen alle drei Teile sehr gut. Sie waren spannend und ja auch ein wenig hart geschrieben. Eben ein Highlight von Spannung was ich letzte Zeit lesen durfte.
Nur schwer zu ertragen finde ich die Verbindung von einem Schläger, Vergewaltiger und Mörder zu einem dominant-masoschistischen Mann in der Geschichte und mittels eines geheimnisvollen Topfes. „Das Haus“ nagt subtil an der Überzeugung, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun; die Überzeugung hält dem Nagen stand, die Frage nach der Grenze bleibt im Bewusstsein zurück.
09.11.2025 um 14:49 Uhr
Danke für das Happy End.
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