BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Wie denn nun?

von Gisa

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.04.2016 um 10:06 Uhr

Ja auch warten lassen die Dom`s die Sub gerne ..um sie demütiger zu machen oder um Geduld üben zu lassen ? Ich jedenfalls bin kein geduldiger Mensch , es lässt mich nervös und kribbelig werden ...danke für die Geschichte.

Nachtasou

Autor.

03.04.2016 um 23:23 Uhr

Beschrieben ist eine Beziehung im Endstadium.

Er wartet ihren Computer, und sie wartet auf ihn. Die selten gewordene Sexualität zwischen beiden enthält weder Reiz noch Erwartung. Das Sprechen miteinander ist vorgeschoben.

Geschildert wird allein ihre Perspektive: Ihr Zukünftiger soll das Gegenteil dessen sein, was ihren Noch-Jetzigen ausmacht. Vergessen ist, was er einmal bedeutete.

Hier erlöscht eine Kerze, der der Sauerstoff knapp geworden ist. Ein Finale ist das nicht. Und bleiben wird auch nichts.

Die Protagonistin verschwendet nicht einen einzigen Gedanken daran, welche Rolle sie bei der Luftzufuhr spielte, und spielt. Unausgesprochen gibt sie ihm die Alleinschuld (weil sie ihn fantasierend abstraft und demontiert). Vielleicht geht es für sie nicht anders, um sich zu lösen. Vielleicht ist es aber der immer gleiche Kreislauf, sich nicht verantwortlich zu fühlen.

Soviel Resignation in einem kurzen Text wird sentimental. Aber das sind Trennungen wohl meistens.

Der Text las sich gut. Und regt an, darüber nachzudenken, was trotz Trennung verbindet.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

06.08.2015 um 17:28 Uhr

Harte, äußerst fordernde, absolut deutliche Worte, die eines klarmachen: tiefe Sehnsucht. Die aber auch deutlich zeigen, wie eine Beziehung nicht sein sollte. Selten habe ich so tiefsinnige, klare Gedanken hier auf den gelesen. Und auch wenn es nicht wirklich eine Geschichte ist, habe ich dies gern getan.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

25.02.2014 um 23:12 Uhr

Sehr harte, nachdenkliche Gedanken, kurz und knapp zu einem sehr nachvollziehbaren Text formuliert.

Danke für diese Worte

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

30.10.2011 um 19:23 Uhr

Das Warten sollte irgendwann ein Ende haben

Danke für die nachdenklich machende Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hexlein

Autorin.

27.04.2011 um 21:29 Uhr

traurig, aber oft nur allzu wahr

und vielleicht wird ja irgendwann einmal aus dem Mann im Kopf ein "richtiger"

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.03.2011 um 10:43 Uhr

sehr treffend und - leider - nur zu gut bekannt.

18.03.2011 um 08:39 Uhr

Der Text gefällt mir, nicht zuletzt, weil mir die Situation bekannt vorkommt. Da wartet die Ehefrau auf den Mann, dem sein Computer (Geliebte) wichtiger ist, als die Beziehung zu ihr. Man spürt, wie die ich-Erzählerin, den Schritt in die Trennung geht und dabei zuerst den aufrechten Gang wieder entdeckt.

Die Sätze sind klar, meist kurz und es werden geschickt Wortwiederholungen gesetzt. Der bissige Humor macht die

Qualität des Textes aus.

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.03.2010 um 22:20 Uhr

Solche Gedanken kenne ich genau, das war kurz und auf den Punkt

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.11.2009 um 18:59 Uhr

schöner Text. Kommt mir bekannt vor, die Situation...

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