BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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LiebesLeben I

Ein Gedicht von Wolke Safini.

Da Liebe für mich Schmerz ist

und Schmerz Liebe

so gib mir beides

Bieg' mir die Arme auf den Rücken

bis es schmerzt

meine Sehnen

zum Zerbersten gespannt

schreien wie ich

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.06.2018 um 15:24 Uhr

zu viel Blut.  

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

26.06.2018 um 13:55 Uhr

Es ist schön voller tiefer Leidenschaft, schöne Versform

Nur es ist mir zu krass, ich persönlich lehne bleibende Schäden und Bluten ab, also kann ich es nicht ganz nacvollziehen.

Natürlich Schmerzsehnsucht lebt in vielen Menschen nur für mich ist es so intensiv nichts.

Trotzdem Danke

Signatur

Hochachtungsvoll Safira

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Gelöscht.

28.03.2017 um 05:32 Uhr

Ein gut geschriebenes Gedicht...auch wenn es nicht ganz so meins ist, aber das liegt ja im Auge des Betrauchters.

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Gelöscht.

24.03.2017 um 06:53 Uhr

Ein interessanter Zufallsfund.

Ein interessantes und schönes Gedicht auch wenn es  mir zu hart, viel zu hart ist, aber die Richtung stimmt schon. Es liest sich gut. Der Text ist sprachlich schön ausgeformt und damit nachvollziehbar.

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Gelöscht.

18.03.2016 um 10:38 Uhr

gut beschrieben aber nicht mein Ding..

Meister Y

Autor.

17.03.2016 um 12:18 Uhr

Hier bin ich Hin- und Hergerissen...

Die Leidenschaft, ja ich möchte sagen die Sucht nach Schmerz war überdeutlich spürbar. Gekonnt umgesetzt, gekonnt beschrieben. Dem Verlangen einer Masochistin Ausdruck gebend.

Vieles von dem konnte ich auch nachvollziehen, Verlangen nach Schnitten aber, sorry, das geht mir dann doch zu weit.

Danke für gut geschriebene Reime, die mich sehr nachdenklich gemacht haben.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

22.04.2014 um 22:28 Uhr

Die Schnitte und das Blut gefallen mir nicht, aber die Leidenschaft die dahinter steht sehr wohl. 

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Gelöscht.

28.11.2013 um 09:50 Uhr

Dein Gedicht ist mir etwas zu heftig.

Liebe in dieser extremen Form kann ich nicht verstehen.

       

Rote Sonne

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01.11.2013 um 19:58 Uhr

Jemanden um Schnitte in die eigene Haut zu bitten

ist für mich eine Spur zu abstrakt.

Allein bei dem Gedanken,

einem Schnitt zuzusehen und sich über das fließende Blut zu freuen

läuft es mir eisig über den Rücken 

und ich will gar nicht an die dadurch entstehenden Narben denken.

Mich persönlich machen Narben immer sehr nachdenklich, 

weil meistens eine traurige Geschichte dahinter steckt.

Wenn ich nicht den Inhalt Deines Gedichtes bewerten soll,

dann muss ich sagen, es ließt sich sehr flüssig und Du hast eine schöne Wortwahl.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Reisender

Autor. Fördermitglied.

01.06.2013 um 22:29 Uhr

Hm - das ist hart. Aber die Schönheit in der Form bringt mir die Schönheit und Tiefe der Gefühle näher. Auch wenn ich sie nicht teile.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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