BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'LiebesLeben I' von Wolke Safini

Da Liebe für mich Schmerz ist und Schmerz Liebe, so gib mir beides ...

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Liebeserklärung

von Bi-Dom

... Du darfst vor mir niederknien, doch es wird dir nichts verzieh’n. Eine Strafe, die muss sein, war das Vergeh’n auch noch so klein...

115 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Hauch von Sehnsucht

von Jean Philippe

Die Lust auf Liebe ist immer gegenwärtig, sie wartet, manchmal geduldig, manchmal aber auch voller Ungeduld, und Sinnlichkeit verschafft ihr neue Nahrung. Es ist nicht das warme Wasser, auch nicht das samtweiche Badetuch, nein, es ist mein Gedankenspiel. Ich kann mich nicht konzentrieren, nur das eine habe ich im Kopf, wann werde ich Dich wieder sehen?

95 Leserinnen und Leser kamen von hier.

LiebesLeben II

von Wolke Safini

...mir verzeihen, uns befreien, dir vergeben, Liebesleben...

66 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weg

von Tileha

... Freue mich diesen Weg gemeinsam mit dir zu gehen... Ihn durch dich zu gehen... Du wirst spüren, was ich fühle…

42 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Hingabe

von Tileha

... Fingerspitzen auf meinem Körper, fühle deine Hände, die mich binden, gibt nun kein Entrinnen mehr...

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In Deiner Hand

von Tileha

... Meine Seele entblößt vor dir, verletzlich, zart, zerbrechlich in deiner Hand...

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf-Takt

von Ironie

Komm, wir gehen auf die Reise, dorthin, wo für unsere Liebe Hiebe stehen als unser Zeichen...

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Am Morgen

von Tileha

Im letzten Träumen kommt mein Körper dir entgegen... Ich will dich streicheln und massieren... Und tief zieh ich dich in mich ein...

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Learning by doing

von kitty

Kann eine Dienerin ihrem Herrn langweilig werden, wenn sie sich sorgt, seinen Ansprüchen nicht zu genügen? Reicht es, wenn sie sich ihm vollkommen hingibt und zur Verfügung stellt? Antwort auf diese quälenden Fragen findet sich in keinem Lexikon der Welt, wohl aber in einer Lektion, mit der er ihr verdeutlicht, ob es ihm langweilig ist.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Trainingsstunde

von Sklavin Sisa

Diesmal ist es kein Joke gewesen, sondern tatsächlich eine Ankündigung dessen, was er machen würde. Dreißig Schläge mit der Peitsche auf den nackten Hintern! Sie sei ein Weichei geworden, meint er, und dass man das ändern müsse. Und die erste Trainingsstunde soll schon heute sein!

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Und doch

von Traum der Nacht

Sein Blick so kalt und doch so sanft... Seine Stimme so streng und doch so warm...

11 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Nur ein Traum

von Wolke Safini

Freiwillig hat er sich ihr ausgeliefert, also soll er nun auch spüren, was es bedeutet, willenlos zu sein. Sie weiß genau, dass er davon immer träumt, aber heute will sie ihm zeigen, wovon sie selbst träumt. Sie hat ihn sich auf seine Ellenbogen stützen lassen, damit er nicht zusammenbricht, während sie ihn lehrt, was vollkommene Demut bedeutet.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Manchmal, aber nur manchmal

von Lady Silva

Es war einmal... Geschichten, die so beginnen, müssen kein Märchen sein. Denn in welchem Märchen holt schon die Prinzessin mit der Reitgerte aus, um auf den Hintern ihres Prinzen einzuschlagen, der zuvor musikalisch um ihre Gunst gebeten hat?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gesündigt

von Wolke Safini

Es ist ein schweres Vergehen, wenn der Sklave sein Halsband anzulegen vergisst. Er kann sicher sein, dass die Herrin diese Nachlässigkeit nicht ungesühnt lassen wird. Doch trotzdem weiß sie sich ihres Sklaven zu erfreuen, indem sie ihm zu seiner Überraschung kurz freie Hand gibt. Und doch macht er wieder einen Fehler.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Doppelleben in K.

von Nubes

K. ist ein Haufendorf, die Häuser stehen eng beisammen. Ein Dorf voller Fassaden, denn wenn abends die Fenstervorhänge sorgsam geschlossen werden, weiß niemand so genau, was sich hinter ihnen tatsächlich abspielt. Und das, obwohl auch in K. die normalsten Menschen der Welt wohnen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Behandlung

von Ambiente

Bleib auf den Knien, öffne Deine Schenkel und rühre Dich nicht. Wir werden Dich für genau drei Stunden hier behalten. Innerhalb dieser drei Stunden wirst Du Gelegenheit haben, unsere Füße zu spüren, und Du wirst Deine Füße spüren. Es kann passieren, dass Blut fließen wird oder es kann auch passieren, dass Du uns bittest, Dich gehen zu lassen - sofort! Das wird aber nicht gehen, entweder Du bleibst - jetzt - oder Du gehst - jetzt! Was wirst Du tun?

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meine ungeweinten Tränen

von Selina B

Unter glitzernder Oberfläche verborgen, mein Universum des Schmerzes, ungelöste Knoten, schwelender Verletzungen, der Angst, des Kummers...

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Leben

von Crusader

Was ist schon das Leben, wenn man die eingetretenen Pfade immer wieder geht und nie verlässt, und die Seele zerbricht am Verlangen nach dem nie Gelebten...

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

After Dark

von Danielle De Santiago

Es ist alles nur ein Traum: Das dunkle Schlafzimmer mit dem Marmorboden, die hohe, zweiflügelige Tür, die in eine Halle mit gigantischen Ausmaßen führt. Auch die geschnürten und kunstvoll geknoteten Körper, die zur Bewegungslosigkeit verdammt von der Decke herab hängen, sind nur ein Traum. Oder?

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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