BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Traumflug

BDSM-Geschichte von bittersweets

Nur ein paar Mal klackt es – und auch die zweite Handschelle ist zu. Unwiderruflich zu. Der Schlüssel liegt neben mir – unter einer Schicht von Eis... So unendlich weit weg. Ich zerre leicht an den Ketten, aber natürlich bringt es nichts. Natürlich nicht, die Ketten halten meine Hände in Kopfhöhe, aber in ungefähr einer Stunde bin ich wieder frei... soweit sagt das zumindest mein Kopf zu mir... alles halb so wild.

Du hast bisher noch nicht aufgelegt, so wie du es eigentlich angekündigt hast. Und ich bin dir dankbar dafür. Ich soll versuchen, mich zu berühren... Wir beide wissen, dass es nicht geht und trotzdem probiere ich es... und je mehr ich es versuche, umso mehr will ich daran glauben, dass es doch irgendwie klappt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.08.2017 um 23:13 Uhr

Wunderschöne SB-Geschichte!

07.09.2016 um 23:03 Uhr

"Diese Stunde sei gesegnet wo ein Schlüssel mir begegnet."(Zitat von Pumuckl und seinem Meister Eder)

Ich finde diese Autorin ist gesegnet um solch eine wunderbare Geschichte zu schreiben.

Schlüssel- Eis- Bewegung

Der Schlüssel befindet sich nicht dort, wo ich gefragt werde, etwas zu tun. 

Der Schlüssel befindet sich dort, wo ich in mir selbst "einen Schritt" mache, um in Bewegung zu kommen.

Lies nach dieser Geschichte, die Geschichte "Bitten" von Gryphon. 

Ich habe erfahren dass die Reihenfolge des Geschichtelesens sehr wichtig sein kann!

Das Eis und wie das schmelzen sich anfühlt, das kenne ich allzugut. Darum hat mich diese Geschichte auch so berührt.

Die Frage welche in mir hoch kommt: "Welche Traurigkeit ist nicht genommen?" Gerade im warten/Innehalten 

musste ich Gefühle der Trauer ertragen und gleichzeitig erfahren wie das Eis innerlich schmolz.

Der Schatten muss mitgenommen werden, will man sauber bleiben. Um diese Sauberkeit zu erlangen, kann ein Schlüssel

sehr nützlich sein.

Und das ist keine Pumuckl-Weisheit.

Signatur

"Light the lamp of devotion, with the oil of me." (Zitat von Haviz)

19.10.2015 um 23:14 Uhr

Sich mit geschlossenen Augen selbst zu betrachten, von der Decke des Raumes, als stille Beobachterin, deren Bewegungen den eigenen so deutlich und zunehmend verdächtig gleichen, bis man sich selbst in ihnen entlarvt und sich an einen Traum verschenkt, habe ich noch nirgendwo so intensiv mitempfunden!

Danke für diese schönen Zeilen!

22.08.2015 um 23:07 Uhr

geändert am 22.08.2015 um 23:09 Uhr

Wow, was für ein Selfmade!

Ich denke, es gehört wirklich Mut dazu, dies so detailverliebt zu beschreiben. Die Idee, den Schlüssel einzufrieren, fand ich wirklich genial. Besonders gefallen hat mir, dass der unbekannte Dom, dem sie unendlich vertraut, sich spät in der Nacht nach ihrem Wohlbefinden erkundigt.

Danke für "selfmade" Nachtgedanken...

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.02.2015 um 04:20 Uhr

sehr schön , danke.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

16.06.2014 um 21:02 Uhr

Mal eine ganz andere Idee, den Schlüssel im Eis zu verstecken und auszuharren bis er seine wieder gefunden hat. Was mich aber ein wenig irritiert, war sie wirklich allein, wo war er, wer hätte in der Not eingreifen können? Meine Gedanken sollen Deine Geschichte nicht kaputt reden, aber ich finde darüber sollte man nachdenken...

Als Phantasie gefiel sie mir sehr gut und war einfach schön geschrieben. Danke für Deine Zeilen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

02.01.2012 um 19:05 Uhr

ich kann die "Not" nachempfinden

ich finde die Geschichte sehr gefühlvoll beschrieben

sie hört sich schwierig an, nach innerem Kampf,

macht mich nachdenklich

Hört sich aber auch so an als wenn er sich viele Gedanken gemacht hat und macht und das empfind eich als wohltuend

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hexlein

Autorin.

20.12.2011 um 09:29 Uhr

Der Text spaltet meine Gefühle...

auf der einen Seite erregt mich die Vorstellung der Hilflosigkeit und des ausgeliefert sein

auf der anderen Seite frage ich mich, wie weit weg der Dom ist...kann er schnell genug da sein, um ihr zur Seite zu stehen, wenn die Situation kippt?? Denn das dies in einer solchen Situation passieren könnte..das kann ich mir sehr gut vorstellen

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.10.2009 um 11:37 Uhr

Danke Dir für die Leseprobe - werde jetzt zum ersten Mal versuchen, den gesamten Text zu lesen - bin noch ganz neu hier und hänge etwas an der Handhabung. lg rosenrot

poet

Autor.

20.07.2009 um 15:35 Uhr

Besonders schön dieses augenlose Selbstbetrachten, ein netter Erzählkniff, um das eigene Aussehen der Heldin zu beschreiben - könnte ruhig noch genussvoller ausfallen. Der Schluss ist mir zu erwartbar, in so einer Kurzgeschichte wäre ne Überraschung nett, etwa, dass er ihr vom Wohnzimmer aus die ganze Zeit zugesehen hat, per Webcam zum Beispiel, und sie nur gemeint hat, er ist weg. Naja, nur so eine Idee zu einer ansonsten intensiven Story. Danke!

Signatur

poet

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