Sie würde so gerne einmal auf dem Ozean segeln, schrieb sie, und versprach, ihm einen Wunsch zu erfüllen, wenn er sie mitnähme. Benjamin brachte es bei aller inneren Disziplin nicht fertig, dieses Angebot auszuschlagen. Auch wenn seine Eltern am nächsten Tag in Panik geraten würden. Denn ihn umgab ein dunkles Geheimnis.
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Sie würde so gerne einmal auf dem Ozean segeln, schrieb sie, und versprach, ihm einen Wunsch zu erfüllen, wenn er sie mitnähme. Benjamin brachte es bei aller inneren Disziplin nicht fertig, dieses Angebot auszuschlagen. Auch wenn seine Eltern am nächsten Tag in Panik geraten würden. Denn ihn umgab ein dunkles Geheimnis.
Die Philippinen lagen in der Vergangenheit. Ben stand wieder im Klassenraum in Frankfurt. Allein. Und doch reichte ihre Macht bis hier her. Was er zu tun gedachte, konnte er selber nicht glauben. Was hatte sie nur mit ihm gemacht?
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Wegen dieser Anmerkung habe ich die Geschichte jetzt gelesen 🤭 Die blaue Lagune kenne ja sogar ich ... 🥰
Deine Geschichte hat mir so semi gefallen. Sie war gut zu lesen und du schreibst auch toll, keine Frage. Ich bin aber schnell raus, wenns um Kinder und gerademal achtzehnjährige geht, frage mich dann immer, warum das sein muss. Weil Männer drauf stehn? Manchmal reagiere ich da über, aus Gründen. Ist auch okay, wenn ich da kritisiert werde. Bei den Sternen habe ich es darum wirklich nicht einfließen lassen und du hast sie dir auf jeden Fall verdient. ⭐⭐⭐
Lieber Tilbake Holdenhet, heute bin ich nun endlich dazu gekommen, diese engelhaften Zeilen zu lesen. Wobei lesen allein es nicht wirklich beschreibt, weil Du es ganz schnell schaffst, wirklich Bilder al la "Blaue Lagune" zu erzeugen, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Zum Nachmittagskaffee an einem grauen Novembertag genau das Richtige.
Die Mischung aus entstehender Jugendliebe, überaus besorgten Eltern, professionellem Segeln, seherischen Fähigkeiten und zaghaftem S/M ist aus meiner Sicht wirklich gut gelungen. Sicher ist es wie immer, was dem Einen zu wenig ist dem Anderen zu viel und so könnte man auch hier nach mehr BDSM und weniger Südseekitsch rufen. Ich mache das bewusst nicht. Ich fand es rund erzählt und muss gestehen, dass ich mich auf die schon erschienene Fortsetzung wirklich freue.
Ein kleines Dankeschön noch. Ich mag Geschichten, in denen so eine kleiner erhobener Zeigefinger versteckt ist. Pubertät und Sexualität sind ein schwieriges Feld, Schulnormen und überforderte Eltern ebenso...
Nochmals vielen, lieben Dank für die tollen Kommentare von euch.
Ja, die Sache mit dem Tiger, wird noch einmal angemerkt. Grundsätzlich handelt es sich bei dem Motiv "Mein Freund, das gefährliche Raubtier" um eine uralte Kindheitsfantasie von mir, die zurückgeht auf die wahren Begebenheiten um das Wildhüter-Ehepaar John und Joy Adams und der Löwiin Elsa, die ich über den Film und vor allem über die Fernsehserie "Frei geboren" kennenlernte und sie schleicht sich in diversen Abwandlungen immer wieder in meine Geschichten ein. Aber (Werbung ist ja immer wichtig) sowie im Falle des in der Geschichte ungeklärten Fingerzeigs auf das Foto von Leonie und Brillenschlange, werde ich euch auch im Falle des Tigers nicht im Regen stehen lassen. Denn obwohl Sabrina als 9-klässlerin hier natürlich bekleidet und vollkommen brav (den Bruch der Sicherheitsbestimmungen des Tierparks mal außen vor gelassen) agieren muss, denke ich, dass ich die Ereignisse rund um den Tiger hier veröffentlichen lassen.
17.07.2026 um 05:45 Uhr
Nun habe ich heute den ersten Teil auch gelesen - nach dem ich gestern den letzten Teil als erstes gelesen hatte.
Wow, was für eine Story.
Gerade das unausgesprochene darin - die Eltern von Ben, die Vermutung das Ben sich an Frauen vergreift.
Ist schon harter Tobak.
Und ja man spürt richtig die Unsicherheit in Ben.
Er will nichts falsch machen, seine Eltern nicht enttäuschen aber auch niemanden verletzen.
Sabrina tat ihm gut.
Danke das ich diesen Zweiteiler lesen durfte - was ich mit Freude tat.
Liebe Grüße Thorsten
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