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Gegenwelt

Was haben eine Frau Doktor und eine Prostituierte gemeinsam? Und welche Rolle spielt der Ehemann der Ärztin? BDSM lebt von Gegensätzen. Manchmal und zur Abwechslung auch von sehr krassen.

Eine BDSM-Geschichte von Maren.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Ruby

Förderer.

17.04.2025 um 17:39 Uhr

Eine sehr krasse Fantasy die hier Erfüllt wird. 

Es ist auch nicht ganz meines aber die Geschichte ist gut und klar geschrieben.

Danke dafür.

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Gavrienna

Gelöscht.

13.04.2025 um 20:31 Uhr

Vielen Dank für diese Geschichte und dass ich an den Phantasien des Ehepaars teilhaben konnte. Inhaltlich spricht mich das Geschriebene nicht so an und ich finde es ziemlich unwürdig, was diese Frau tun muss. Nichts für ungut, aber das sind Männerphantasien, die sich möglicherweise beim Lesen daran „aufgeilen“, wie eine Frau es mehreren Männern besorgen

und Sex mit ihnen haben muss. 

Geschrieben ist die Geschichte gut und sie lässt sich flüssig lesen.

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13.04.2025 um 03:22 Uhr

Hallo Maren ,

 

vielen Dank für diese Geschichte.

Du hast ohne große Umwege und Schnörkellos eine Geschichte beschrieben die zweifellos so hätte auch geschehen können.

 

Klar frage ich mich, warum geben eine Ärztin und ein Abteilungsleiter in einem Amt anderen einfach so Viagra? Aber ich glaube das kann man in der Geschichte vernachlässigen weil es Phantasie ist und es rein um die umsetzung einer Phantasie ging.

 

Du hast mit klaren Worten und direkten Weg beschrieben was passiert. Das fand ich mal aufregend. Es passte zu diesem Spiel. Es zeigt mir wie sehr sich beide lieben und vertrauen.

Denn ist das doch auch die Basis einer jeden Beziehung.

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Sophie Amalia

Autorin.

23.09.2021 um 20:23 Uhr

Eine Geschichte mit klaren Worten statt verschnörkelter Phantasie. Sehr real. Obwohl Gefühle meinem Empfinden nach wenig beschrieben werden, steht außer Frage wie stabil und liebevoll die Beziehung zwischen den Beiden ist.

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25252

Gelöscht.

30.12.2020 um 23:42 Uhr

Ja, der Text ist düster und abhängig vom eigenen Wertesystem könnte er als gesellschaftskritisch, als zynisch und abseits von BDSM-Kreisen sogar als eklig angesehen werden. Aber seien wir ehrlich: Hat unser submissives Kopfkino nicht ebenfalls bereits Vergleichbares hervorgebracht, allerdings zumeist mit dem Unterschied, dass Tom gefehlt hat, der die Umsetzung unmittelbar vorantrieb.

an die Autorin !

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Meister Y

Autor. Förderer.

30.12.2020 um 12:47 Uhr

Liebe Maren, ich muss zugeben, ich bin begeistert. Einen treffenderen Titel als Gegenwelt hätte es nicht geben können!

Mit klarer Sprache lässt Du uns miterleben, wie Deine Protagonisten ihr gutbürgerliches Leben zurücklassen um Phantasien auszuleben. Zeigst uns, dass sie in die Welt der Biertische und Gartenkneipenkultur eintauchen und er ihr dort "geheime" Wünsche erfüllt. Das mag beim ersten Lesen vielleicht abstossend sein oder als eklig empfunden werden. Aber ist es das denn wirklich? Für mich war diese selbstgewählte Gegenwelt genau das was sie will und braucht und was er ihr ermöglicht. Ausgelebte Phantasie, nach der man am nächsten Tag wieder in die gutbürgerliche Welt zurückkehrt und wahrscheinlIch nicht mal Gefahr läuft, aufgedeckt zu werden. Zu verschieden, sind die beiden Welten, ist die eigentliche und die Gegenwelt.

Danke für einen außergewöhnlichen Blick auf Sexualität, gern hätte ich fünf Sterne vergeben!

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19681

Gelöscht.

10.12.2020 um 12:19 Uhr

Geschrieben ist es super, ich finde es trotzdem eklig.

Aber jeder Jeck ist halt anders.

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09.12.2020 um 07:25 Uhr

Extrem gut geschrieben. Ich mag deine klare, schnörkellose Sprache.

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Onmymind

Autorin.

09.12.2020 um 00:04 Uhr

Maren hat eine kontroverse Geschichte geliefert. Dafür bin ich sehr, sehr froh. Keine Hochglanzsession, sondern Schrebergarten-Bierzelt Stimmung mit Schlager und Schweißgeruch. Eine "Gegenwelt" der Ärztin und ihres Mannes, die sie brauchen, um vom Alltagsstress runterzukommen. Sie wird zur billigen Prostituierten, die sich benutzen lässt. Er wird zum Zuhälter. Es ist derb, obszön und genau das, was in diesem Augenblick zählt. Es ist auf Zeit. Wenn alles vorbei ist, kehrten sie wieder in ihre Vorzeigewelt zurück. Die klaren Worte waren erfrischend, es wird nichts beschönigt. Ich empfand es als heilsam. Eine Geschichte gegen Moralvorstellungen, die im BDSM nichts zu suchen haben. Vielen herzlichen Dank dafür!

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24261

Gelöscht.

07.12.2020 um 23:17 Uhr

Mir gefällt der Rollentausch beider Beteiligten gut. Die deutliche Sprache lässt mir wenig Raum für Fantasie. Danke für den klaren Text.

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