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Die Ahnungslose

Seine Mails hatte sie genossen, geistreich, ungewöhnliche Wortwahl, kurze, zutreffende Beschreibungen und kein einziger Rechtschreibfehler. Sie schrieben und telefonierten. Er hatte eine wunderschöne Stimme. Sie schlug vor, sich in der Stadt zu treffen.

Eine BDSM-Geschichte von Rosenrot.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26040

Gelöscht.

20.12.2021 um 17:33 Uhr

Ein Stück Leben, ziemlich wertungsfrei erzählt. Keine spektakuläre Handlung, kein Happyend. Viele Leser werden sich wiedererkennen, zumindest in einzelnen Situationen. Mir gefällt diese Geschichte, weil sie nichts erklärt und keine Lösung suggeriert. C'est la vie

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Gregor

Autor. Förderer.

08.08.2020 um 22:52 Uhr

In Deiner Geschichte spielt BDSM gleichzeitig eine umfassende Rolle und überhaupt keine Rolle. Wahrscheinlich ist das oft so. Gesetzte Leute spielen wie Katzenkinder, schleichen um heißen Brei. Sie bauen sich eine Welt im Kopf. Das mache ich auch häufig, sonst würde ich nicht schreiben.

Deine Geschichte dreht sich um ein Scheitern, ein Unvermögen. Das hast du konsequent in deinem Text durchgezogen. Ein wenig, wenigstens ein wenig Freude hätte ich der Frau gewünscht. Aber auch dazu hat es in der Konstellation deiner Protagonisten nicht gereicht.

Das war mal so eine ganz andere Geschichte.

Ich habe sie gern gelesen.

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Ronja

Autorin. Förderer.

07.04.2020 um 23:33 Uhr

Die Beziehungen zwischen Menschen können mannigfaltig sein. Diese hier schwankt zwischen Liebe und Zurückweisung, ausgelöst durch kleine Meinungsverschiedenheiten. Die Frage ist nur, ob sich bei dieser Konstellation jemals eine wirklich tragende Verbindung zwischen den Beiden einstellen kann. Oder ob dieses immer währende Hin und Her, nicht Gräben in die Beziehung reißt, die nicht mehr geschlossen werden können. Leider geht hier die Geschichte nicht weiter und lässt uns im Unklaren zurück. Sehr schade...

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12252

Gelöscht.

24.09.2019 um 15:41 Uhr

Mir könnnen Texte ja gar nicht lang genug sein, von daher war ich am Ende enttäuscht, dass es nicht weiterging. Aber so ist das halt mit dem Anfang.

 

Mir gefällt, dass der Text sich in den Schwanz beißt, sprich der Knackpunkt steht am Anfang und wiederholt sich dann. Das machte mich sofort neugierig.

 

Teilweise erschien er mir aber doch recht redundant - ja, nein, ja, nein in ständigem Wechsel. Ja, auch das ist typisch für viele BDSM Beziehungen am Anfang *lach*, aber nein, das war ziemlich anstrengend, dem zu folgen.

 

Deine entspannte Schreibe hat mir allerdings durchweg gut gefallen und ich hoffe, mehr davon zu lesen.

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Hekate

Autorin. Förderer.

10.06.2019 um 19:12 Uhr

geändert: 10.06.2019 um 19:17 Uhr

Du bist eine Erzählerin, Rosenrot. Und du beherrschst ein ganz großes Mittel der Erzählerinnen. Du wertest nicht. Du erzählst, berichtest, baust deine Frau auf, zeigst sie in Hoffnungen, Ängsten, wahrscheinlich im Scheitern.

Die Wertung überlässt du deiner Leserin. Im Kopf der Leserin entstehen Emotionen. Das ist Talent und Handwerk, es emotionalisiert deine Leserin, bringt sie auf gegen den Mann, beziehungsunfähig wie so viele in einem Land, in dem etwa vierzig Prozent der Menschen als Single leben, weil sie so individuell sind, so kompromissfrei und so reich. Sollte ich deine Geschichte mit einem Wort beschreiben, fiele mir ‚Seele‘ ein.

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21983

Gelöscht.

09.06.2019 um 15:08 Uhr

Die Geschichte ist gut, irgendwie anders, das macht es interessant, danke dafür!

 

Ich konnte dem ganzen aber wenig abgewinnen, er war mir schnell unsympathisch, dieses hin und her würde mich als Frau abschrecken. Was ist mit ihrem Stolz, ihrem Selbstwertgefühl? Sie hat durch ihn eine neue Türe öffnen können, aber zum gemeinsamen Eintreten fehlt den beiden wohl eine grundlegende Basis.

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

27.05.2019 um 22:48 Uhr

Das vertrödelt sich scheinbar zwischen nein, doch, vielleicht. Vergisst sich in weit ausladenden Kurven. Kommt auf einen Punkt und verlässt ihn wieder.

 

Schnörkellos und trotzdem irgendwie ineinander verschlungen.

 

Zwischen den Zeilen sehe ich Sehnsucht und Angst und Unsicherheit. Ganz viel Hoffnung und immer wieder Zurückweisung. Wie alle trägt sie eine Maske, spielt ein Spiel und hat sich darin verlaufen.

 

Unspektakulär und berührend.

 

Danke für Zuversicht und ein neues Leben

hanne

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19681

Gelöscht.

21.05.2019 um 11:09 Uhr

Mh...etwas sperrig zu lesen. Und es kommt für mich wie ein emotionsloser Lagebericht herüber.

Dieses Hin und Her ist schon beim Lesen nervenaufreibend.

Doch gut, dass sie letztendlich den Mut findet, den ersten Schritt in ein neues Leben zu machen.

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21646

Gelöscht.

20.05.2019 um 14:45 Uhr

Eine interessante Geschichte, aber ein ziemliches hin und her was es etwas langweilig macht.

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17566

Gelöscht.

30.04.2019 um 03:51 Uhr

Sehr anregend aber zu fest gezogen

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