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Geduld, nur Geduld!

Ich stelle ihn mir vor. Ach! So vieles ist denkbar. Kaum verblasst der eine Gedanke, funkelt der nächste aus meinem Kopf. Alle Anfänge sind verführerisch, alles scheint möglich. Jetzt und hier. Nur wann? Wann fängt es endlich an?

Eine BDSM-Geschichte von poet.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Queeny

Förderer.

15.03.2022 um 21:04 Uhr

Deine Geschichte hat mich sehr amüsiert, der arme Kerl!

Dankeschön das ich sie lesen durfte!

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26040

Gelöscht.

24.03.2021 um 17:48 Uhr

Genau mein Ding. Dieser Blick auf die Welt. Den sollte man sich unbedingt bewahren. Meine Neugier steigt von Geschichte zu Geschichte. Hatte den Autor nach drei gelesenen Geschichten schon zu meinen "Lieblingsautoren" hinzugefügt. Und das vollkommen berechtigt.

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29.03.2019 um 22:24 Uhr

Hach, herzhaft gelacht am Ende.

 

Mann hat es nicht leicht mit den Träumen..

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19681

Gelöscht.

20.03.2019 um 11:50 Uhr

Achja... kann ich irgendwie leider nur bestätigen.

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Leeloo

Profil unsichtbar.

18.03.2019 um 21:10 Uhr

Hallo Poet,

 

mir hat deine Geschichte auch sehr gut gefallen, ich wurde förmlich von einem Szenario ins nächste gerissen und hatte immer wieder das Gefühl – ja jetzt, jetzt klappt es. Für jeden hattest du etwas dabei und man konnte sich einfach gut wieder finden.

Dass er nun doch nur mit der Familie in ein Museum fährt, schnürt jede Hoffnungen auf ein Happy End ab.

Ich glaube, ich hätte mir ein letztes Szenario gewünscht und die Vorstellung er könnte auf dem Bauernhofmuseum ein Abenteuer erleben, wäre aufregend gewesen.

Aber ich habe deine Geschichte wirklich gerne gelesen und danke dir für die anheizenden Ideen und Gedanken. - Das Kino war cool -

 

LG Leeloo

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Meister Y

Autor. Förderer.

16.03.2019 um 15:46 Uhr

Lieber poet:, das nenne ich mal poetisch! Fünf mal lässt Du uns kurz in Gedankenwelten eintauchen, lässt uns fünf Phantasien miterleben, eine so schön wie die andere. Egal ob der Zimmerservice, der Moment in der U-Bahn oder die Aussicht auf den Darkroom, alle fünf kurz angerissen und trotzdem wunderbar erzählt. Zudem hat man Deinen Protagonisten sofort vor dem Auge, der träumend kurz vom Druck im Job ablassen kann. Nur das Ende ist dann wirklich hart, reisst ihn in die Realität zurück. Ein Bauernhofmuseum am Wochenende, oh weh... .

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11130

Gelöscht.

16.03.2019 um 00:47 Uhr

Hervorragend erzählt .Poetisch wie's dir zu Buche steht . Mir gefällt die so ehrliche, einfühlsame Träumerei .Ich finde mich in ihm wieder ,im Stress der Arbeit und den Lieben daheim . Hab dank für den kleinen Ausflug zwischen Fantasie und Realität .

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G Schichtenrausch

Autor. Korrektor. Förderer.

10.03.2019 um 07:02 Uhr

geändert: 10.03.2019 um 07:08 Uhr

Da schaffst Du einen kleinen Mann mit einer großen Fantasie und führst Beides zusammen, Poet. Und da sitzt er nun, Dein Mann mit Brille und Halbglatze. Seine Gedanken lösen sich vom Seminar, vom Druck der Verkaufsabschlüsse und verlassen ihn, fliegen los und geben ihm traumreale Identität in seinem Hotelzimmer. Gleich fünf Vorhänge ziehst Du auf, zeigst in fünf Anfängen Deinen Protagonisten humorvoll, führst ihn aber auch in seiner Lacklederhose nicht vor. Da ist Leben im Kopf, Fantasie, wobei es auch eine schreckliche Szene gibt, die in der Möglichkeit ihrer realen Umsetzung die Wahrscheinlichste ist. Mit Tante Trude im Bauernhofmuseum. Böse.

Poet, Schönheit und Schrecken liegen eng beieinander, da tröstet gutes Essen nur schwach. 

Danke, gern gelesen.

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