BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Geduld, nur Geduld!' von poet

Ich stelle ihn mir vor. Ach! So vieles ist denkbar. Kaum verblasst der eine Gedanke, funkelt der nächste aus meinem Kopf. Alle Anfänge sind verführerisch, alles scheint möglich. Jetzt und hier. Nur wann? Wann fängt es endlich an?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Die Ahnungslose

von Rosenrot

Seine Mails hatte sie genossen, geistreich, ungewöhnliche Wortwahl, kurze, zutreffende Beschreibungen und kein einziger Rechtschreibfehler. Sie schrieben und telefonierten. Er hatte eine wunderschöne Stimme. Sie schlug vor, sich in der Stadt zu treffen.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pervers

von Söldner

Ich bin unkonzentriert, sehe den Desktop nicht mehr, denke an Sex, an meine Vorstellungen davon. Volker sagt, ich muss an meine Wurzeln gehen, um mich zu verstehen. Nichts verstehe ich. Als junger Teenager träumte ich davon, von zwei Männern entführt zu werden. Ich stellte mir vor, bei ihnen als Haussklavin dienen zu müssen. Sie würden mich gemeinsam vergewaltigen, auf vielfältige Weise bestrafen. Für mich war klar, dass ich pervers war.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Boxen

von Söldner

Ich war völlig pervers. Für solche Spiele fand ich keine Frau. Doch suchte ich Kontakte zu Frauen, die in mein Beuteschema passten, schrieb mich sogar in Fanclubs ein. Es gelang es mir, einige Beziehungen zu Sportlerinnen aufzubauen. Die ein oder andere bekam ich sogar ins Bett, masochistische Tendenzen hatten sie jedoch nicht.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das rote Geschenkband

von Leeloo

Rebecca saß eng neben Chris auf der Rückbank und sag gebannt auf seine Hände. Wie er ein rotes Geschenkband immer wieder um seine Finger wickelte, es los ließ und es erneut aufwickelte. Nachdem die anderen das Auto verlassen hatte, wurde ihr mulmig zumute und das Band wirkte bedrohlich auf sie.

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Gegangen

von Nathalie Sternweg

Es ist vorbei, aus, zu Ende, Schluss, allein, sieh zu, wo du bleibst, ich habe die Kraft nicht mehr.

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Was war gleich noch mal Leidenschaft?

von Sesemie

Eine Studentin schwänzt die Uni, um auf einer Parkbank für ihren anschließenden Musikunterricht zu üben. Doch sie weiß genau, dass es nicht ausreichen wird. Die Motivation einer jungen Frau ist eben ab und zu unregelmäßig. Aber um ein Instrument spielen zu lernen, braucht es etwas ganz Bestimmtes ...

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Lachen ist SM!

von Gaukler

Wer SM nicht als die größte Lachherausforderung der Welt sehen kann, muss Vanilla sein!

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Schatten des Grauens

von Treibholz

Hannes wollte nur einen schönen Abend haben. Sportschau. Fußball. Tore. Bier. Und zum Abendessen am liebsten Currywurst. Dann zum Stammtisch. Was aber wollte Martha mit diesem neuen Kochbuch? Currywurst ist doch lecker. Vollkommen in Ordnung. Alles war in Ordnung. Alles?

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Pal (Teil 5)

von poet

Es war ein verrücktes Gefühl, diese Mischung aus Furcht, Stolz, Wut, Geilheit, Hilflosigkeit, die seine Sinne vernebelte. Er himmelte diese Frau an, er merkte es Tag für Tag mehr, diese eiserne Lady, die ihn behandelte wie einen Hund, benutzte, als Fußschemel, als Schreibsekretär, als Chauffeur, als Aufwarter bei Tisch, als Sexobjekt. Wohin es nun gehen würde, wusste er nicht. Es ging ihn nichts an, er war nur der Sklave der Herrin.

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Drei Peitschen

von Tek Wolf

Ich lasse los. Nach dem intensiven Einsatz von Rosshaarpeitsche und Flogger braucht mein Arm eine Pause. Gleich geht es weiter mit dem letzten der drei Instrumente, mit dem ich Dir heute Schmerz und Lust bereite, was meine Erregung und meine Liebe überborden lässt.

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Schöne Bescherung

von Ambiente

Die Schattenzeilen wurden eine virtuelle Heimstatt für viele, die Lust empfanden, wenn sie ihre Gedanken in Geschichten verpackten und dabei als Spurenschürfer fungierten, wenn sie Erlebtes wie einen Fächer ausbreiteten oder aber Phantasien vor den Augen der wachsenden Schar der Schattenfamilie zu Bildern formten. Ein persönliches Resümee von Ambiente über ihre erste Begegnung mit den Schattenzeilen, Texten, die nicht mehr loslassen und dem Verlassen der virtuellen Welt.

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Wenn ich euch störe, dann müsst ihr es nur sagen

von T Lagemann

Wenn die Kinder aus dem Haus und ein Paar Zeit für sich und eine Session hat, dann kann ein Anruf von Mutter nur stören. Oder eröffnet das vielleicht ganz neue, bislang ungeahnte Möglichkeiten?

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Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

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Sourire en mangeant ton coeur

von Lady Amalthea

Ekstatisch zuckend liegt er da, dein Körper, Teil meiner Lust, den du mir gegeben, in grausamen Augenblicken, in raubtierharten Tagen, in blutigen Momenten ...

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Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 1)

von Tek Wolf

Jetzt wird es eng für Henrietta: Lady Lilith ist eine Meisterin der japanischen Fesselfolter und wendet diese Kunst lustvoll an ihrer neuen Sklavin an. Doch Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen für sie bereit und als Höhepunkt eine besonders hinterhältige Überraschung, an der sie ganz schön zu schlucken haben wird.

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Preis der Lust

von Tek Wolf

Er legte einen seiner Arme um mich und drückte ihn mir in den Bauch. Es fühlte sich an wie ein Korsett oder die eiserne Klammer eines mittelalterlichen Fesselstuhls. Ich brummte genießerisch. So gefangen genommen zu werden, erregte mich ungeheuer. War Zeit für das volle Programm?

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Der Sklavenmarkt

von Treibholz

Wir schreiben das 21. Jahrhundert und dennoch katapultieren sich zahlreiche Menschen gerne zurück in frühere Epochen. Daraus lässt sich vielleicht ein lukratives Geschäft machen auf dem Kleinkunstfestival. Am besten - und noch gewinnversprechender - man bezieht das Publikum mit ein und nimmt es mit: auf den Sklavenmarkt.

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Knüppel aus dem Sack

von poet

Das Kostüm hatte letztes Jahr noch besser gepasst, stellte er fest, der schwarze Gürtel schloss gerade noch im letzten Loch. Während er versuchte, sich den kratzenden Wallebart umzubinden, rief er sich in Erinnerung, wie süß sie in dem Nikolauskleidchen ausgesehen hatte damals, als sie noch keine Kinder hatten.

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Einzelunterricht

von Ambiente

Ella quält ein Problem: Sie hat eine Grenze. Ihr Meister arbeitet daran, bislang aber ohne Erfolg. Wie gern würde sie sich überwinden und ihn überraschen! In ihrer Not nimmt sie schließlich die erfahrene Hilfe von Lady Sybil in Anspruch.

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Zwischen den Wintermänteln

von Christopher Sperling

Meine Frau hat im Januar damit angefangen, mich zu betrügen. In unserem eigenem Zuhause. Ich bin mir nicht sicher, ob man es unter den gegebenen Umständen wirklich Fremdgehen nennen kann. Mittlerweile verschwindet sie jede Nacht aus unserem Ehebett. Sie glaubt zwar, dass ich es nicht mitbekomme, wie sie langsam den Kopf aus ihrem Kissen hebt, die Decke mit einer Hand von den Schenkeln streift, aber ich höre das Knittern des Bettbezugs, ich höre jedes Haar, das über ihr Laken streicht.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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