Raphael will die ledernen Fesseln für das gemeinsame Vergnügen mit Melinda nutzen und führt sie in eine Nische des Clubs, die einem Büro nachempfunden ist. Über den Schreibtsci gebeugt liest Melinda aus einem Buch vor.
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Seit ihrer Kindheit hat Melinda ungeheure Angst, vor Menschen zu sprechen, und soll nun geschäftlich eine Präsentation halten. In dieser angespannten Situation begegnet ihr auch noch Raphael, den sie aus einem sehr speziellen Club kennt.
Melinda und Raphael sehen sich im Club wieder, unterhalten sich und flirten miteinader. Er hat jedoch schon Vorbereitungen für ein ganz besonderes Rollenspiel getroffen, das Melinda nicht nur erregen soll.
Das Spiel, das Raphael sich ausgedacht hat, bedeutet eine ganz besondere Herausforderung für Melinda, die sich vor fremden Doms ihren Ängsten stellt und dafür von Raphael belohnt wird.
Stimme der Hingabe - Teil 4: Verbundenheit
Raphael will die ledernen Fesseln für das gemeinsame Vergnügen mit Melinda nutzen und führt sie in eine Nische des Clubs, die einem Büro nachempfunden ist. Über den Schreibtsci gebeugt liest Melinda aus einem Buch vor.
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Eine tolle Lesereihe erst soft und dann etwas härter, gleichwohl empfindsam und einfühlsam. Anregend und spannend, lustvoll und liebevoll. Einfach spitze...
Ich habe gezögert, heute Rückmeldung zu geben, weil ich diesmal vielleicht meine eigene Ungerechtigkeit spüre. Es gibt zwei Umstände in der schön langen Geschichte, die wie aus einem Guss geschrieben ist, die mein Gefallen blockieren.
Zunächst einmal: ein gemeinsames Schreiben stelle ich mir als tolle Erfahrung vor, wenn's stilistisch funktioniert. Hat es.
Als Vater von Töchtern hakt es bei mir sofort, wenn Anklänge von Ageplay in Geschichten sind. Das ist aber auf meiner Seite, und kein Makel Eurer Geschichte.
Was auch wiegt, ist die Art, wie der 'Kontrakt' der beiden Protagonisten zustande kommt. Sie hat ein ernsthaftes Problem, eine Form sozialer Angst. Er findet sie in einer 'bedürftigen' Lebenslage vor, nimmt sich ihrer an, und lässt dies in eine sexuelle Asymmetrie übergehen. Nun, sie scheint die entsprechende Neigung zu haben, so dass ein Happy End möglich ist. Ich find die Art seines Vorgehens unseriös. So erschien mir persönlich die Sexszene am Ende unnötig. Ein lebendiger Vortrag der Protagonistin in einem Audimax dagegen hätte das Bemühen ihres Mentors geadelt.
(Bedürftigkeit wird in der Geschichte von Mai parallel auch thematisiert, aber gänzlich
anders)
Was ich aus Eurer Geschichte mitnehme ist: eine Koautorenschaft, die handwerklich harmonierte.
19.02.2023 um 11:26 Uhr
Märchenhaft beschreibt es wirklich sehr gut.
Danke, dass ich diesen „Mehrteiler“ lesen durfte.
Die Zusammenarbeit im Schreiben hat bei Euch wunderbar funktioniert. Einen schönen Abschluss habt ihr gefunden.
Katika
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