BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Von der wahren Größe der Kalendertürchen

BDSM-Geschichte von Angelo Gioioso

Jedes Jahr hängt sie ihm pünktlich zum 1. Dezember einen Adventskalender auf. Jedes Jahr ist er überrascht. Seine Zeit ist anders gegliedert als ihre. Liefertermine, Projektdaten, Fristen - das sind die Gestirne, nach denen er sich orientiert. Weihnachten liegt als erratischer Brocken in seinem Weg, macht ihn hilflos mit seiner ungefragten und oft unpassenden Forderung nach Aufmerksamkeit. Sie liebt ihn lange genug, um zu wissen, dass er seine eigene Einteilung haben muss. Nur Weihnachten. Weihnachten ist ihr wichtig. Ein Fixpunkt, nach dem sie ihre innere Uhr stellt. Ein Mechanismus, der jedes einzelne Jahr und die Perlenkette ihrer Jahre in eine sinnvolle Ordnung bringt. Aus dem sie Kraft schöpft für einen Neustart. Sie liebt es, diese Tage herunterzuzählen. Jedes geöffnete Türchen erhöht ihre Lebenslust, ihre Neugier auf das Kommende. Gibt ihr den Schwung und die Frische, mit der sie Neues wagen will. Der Weihnachtskalender ist ihr Countdown, das Weihnachtsfest ihre Zündung, die Tage bis Silvester ein rauschhafter Aufstieg. An Neujahr erreicht sie ihren Orbit.

Zweimal in Folge hat er den Einstieg verpasst. Kein Vorwurf, keine mühsam verborgene Enttäuschung. Auch so hat er ihren stillen Schmerz gespürt. Ein Weihnachtskalender, der mit dreitägiger Verspätung übergeben wird, eignet sich nicht mehr als Startrampe. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

18.07.2017 um 22:04 Uhr

So habe ich Weihnachten lange nicht mehr betrachtet, ein reizvoller Gedanke.

Ich finde es bedeutsam, dass es gerade sein Arbeitszimmer ist, wo er ihr vor allem Zeit schenkt. Der Raum, in dem es sonst um Projekte, Termine, Daten geht. Wo Weihnachten mit dem damit verbundenen Innehalten überhaupt nichts zu suchen hat.

Danke für sechs Stunden lang Fliegen

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

01.02.2016 um 14:19 Uhr

Ein wahrlich ganz besondererAdventskalender.

Allein diese Tradition, ja, das Ritual, jeden Tag ein Türchen zu öffnen, so die Zeit bis zum 24. Dezember immer wieder spannend zu gestalten finde ich wundervoll. Hier wird dieser Brauch auf eine ganz besondere Weise umgesetzt.

Danke für einen kurzen Moment des Träumens und eine anregende Idee.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

eileen

Autorin.

21.05.2015 um 23:52 Uhr

Sehr schöne Geschichte. Schon dieses Ritual, das sie jedes Jahr miteinander teilen, die Vertrautheit. Und dann diese Idee, kann frau wirklich ins schwärmen kommen.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

cam

Autorin.

22.03.2015 um 11:01 Uhr

Zum träumen schön! 

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.01.2015 um 04:30 Uhr

zum träumen schön , danke sehr .

dienerin

Autorin.

04.01.2015 um 13:45 Uhr

Danke für diese besondere Auslegung eines Adventskalenders.

Ich habe die Geschichte sehr genossen.

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

03.01.2015 um 07:44 Uhr

Naja einmal gelesen und in die Schublade.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

30.12.2014 um 16:54 Uhr

Eine sehr an- und erregende Form einen Adventkalender zu gestallten. Und sie zeigt uns, mit welchen einfachen Mitteln man/Mann etwas ganz besonderes zaubern kann. Kompliment! Ich mochte auch den Aufbau Deiner Erzählung und Deinen berührenden Schreibstil.

Danke für dieses ganz besondere Kalendertürchen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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