BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1652 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Quälgeist zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Quälgeist, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Quälgeist als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Nicht die Bohne

Eine BDSM-Geschichte von Quälgeist.

Janice, eine attraktive, blonde, 30-jährige Arzthelferin atmete genüsslich tief durch. Freitags Feierabend zu haben, war immer noch der beste Zeitpunkt in ihrer Woche. Das läuteten sie und Jan, ihr Mann und Herr, immer mit einer kleinen Besonderheit ein. Gestern noch hatte sie ihn vorsichtig gefragt, ob sie wissen dürfe, was dieses Wochenende auf sie zukäme. „Nein“, hatte er überraschend schroff geantwortet, „nicht die Bohne.“ Danach war er süffisant grinsend in seinem Arbeitszimmer verschwunden.

Freudig erregt fuhr sie nun heute nach Hause und parkte ihren Wagen in der Garage. Danach ging sie zur Eingangstür und klingelte, obwohl sie natürlich einen Wohnungsschlüssel besaß, aber das gehörte zum Ritual des gemeinsamen Wochenendes. Da musste sie „extra eintreten“, weil es andere Regeln gab als unter der Woche. Sie wartete geduldig, erst nach einer wirklich langen Minute öffnete sich die Tür. Jan stand im Eingang mit verschränkten Armen und schaute sie streng von oben herab an. Er war schon über vierzig und eine selbstbewusst wirkende, große Erscheinung. Sein dunkles Haar ließ an den Schläfen schon einige graue Strähnen entdecken.

„Was willst du hier?“, fragte er recht desinteressiert und gelangweilt wirkend.

„Ich bitte eintreten zu dürfen“, antwortete Janice leise.

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist der erotische Text hier nicht zuende. Das Weiterlesen ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.05.2018 um 09:23 Uhr

Diese rituelle Einläutung des Wochenendes gefällt mir gut. 

Mich würde noch interessieren, was er unter der Woche macht/ist.

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

07.06.2017 um 22:10 Uhr

geändert am 11.06.2017 um 14:14 Uhr

Ich bin immer wieder überrascht über die vielen Möglichkeiten, eine BDSM-Beziehung phantasievoll auszugestalten. Die Idee, den Freitagabend mit einem festen Ritual zu beginnen, gefällt mir gut und es ist überzeugend beschrieben, wie Janice den Stress der Woche hinter sich lassen kann, um im Wochenende auzukommen.

Den Sambuco musste ich mir tatsächlich ergoogeln, dafür weiß ich jetzt auch um die Bedeutung der Kaffeebohnen.

Danke für den besten Zeitpunkt der Woche

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

28.04.2016 um 06:49 Uhr

Klasse...

Wortgewandt malst Du Bilder, die Du detailverliebt ausbaust, die bei mir ankommen, mir das Szenario vor Augen führen. So leicht sich das Ganze liest, so schwierig dürfte sich die "Aufgabe" für sie in Wahrheit herausstellen. Auch der Rahmen, die prickelnde Wochenendgestaltung passt.

Besonders gefallen haben mit die unaufdringlichen dafür ungemein starken Beschreibungen ("ihre Bohne...").

Danke für diese Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

24.12.2015 um 12:06 Uhr

Sehr schöne geschichte

26.04.2015 um 02:47 Uhr

Sehr "bildstark" geschrieben.  

Besonders die Beschreibung "ihrer Bohne" ist sehr gut gelungen. Man kann sehr gut nachvollziehen, dass sie die Bohne noch für sehr lange Zeit behalten möchte. Bestimmt wäre es auch schön, zu erfahren wie Jan den Fortgang der Nacht geplant hat.

Signatur

Mit freundlichen Grüssen

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.07.2014 um 20:04 Uhr

Eine sehr spannende Geschichte, Konnte mich gedanklich in die Handlung reinversetzen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.07.2014 um 19:22 Uhr

schöne geschichte

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

10.05.2014 um 00:26 Uhr

Es liest sich total einfach, aber ich glaube ihre Aufgabe war gar nicht so einfach. Das Gesamtpaket Deiner Geschichte passte, schöne Rituale, lecker und leicht geschrieben und das ganze noch sehr gut vorstellbar.

Danke für diese kleine Geschichte.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.02.2014 um 15:30 Uhr

ansprechend, Danke

Kaoru

Autor.

16.02.2014 um 16:37 Uhr

Eine interessante Geschichte, in der eine fantasievolle Idee eingearbeitet wurde. Selbst wenn "Nahrungsmittelknebel" nicht neu sind, so zeigt sich hier doch, dass es dafür mehr als nur eine Möglichkeit gibt.

Wobei man natürlich neben dem Kellner auch die Sichtweise ihres Herrn bezüglich des "Knebels" hätte zeigen können.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte informiere Dich hier.

Um die Schattenzeilen komfortabler nutzen zu können, kannst Du Dich kostenlos registrieren.