BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Schattenmädchen (Teil 2).

Schattenmädchen (Teil 1)

BDSM-Geschichte von Michelle

1

Sommer war es. Sommer 1990. Es war heiß. Trocken. Und wie so oft verbrachte sie den Samstagabend in einem Lokal in Kloten. Sie ging nie alleine hier hin. Immer begleitete sie eine Schar von jungen Leuten. Freunde, die einfach das Leben, das Wochenende genießen wollten. Sie ging hier hin, weil ihr das dunkle Lokal gefiel. Weil ihr die laute Musik gefiel. Weil sie sonst niemanden kannte, außer ihre Begleiter. Sie dachte, sie könnte in der Menge der tanzenden, lauten Menschen verschwinden. Sich in sich selbst zurückziehen. Nur zuschauen. Sich von der lauten Musik zudröhnen lassen. Nur nichts spüren. Nur nichts fühlen. Nur nicht denken.

Sie war kaputt. Seit der Trennung. Von ihm. Dem Mann, den sie über alles geliebt hatte: Regelrecht süchtig waren sie aufeinander gewesen. Haben sich jeden Tag gesehen. Er, der Frauenheld, der sich immer alles genommen hat, sah plötzlich nur noch sie. Sie hatte viele Fantasien. Er auch. Da war immer dieses Fieber. Diese Hitze. Alles wurde ausprobiert. Überall. Er wurde süchtig. Nicht nur nach ihr. Drogen schoben sich zwischen sie. Sie konnte damit nicht umgehen. Wollte nicht. Sie verließ ihn. Und zerbrach in tausend Stücke. Wurde viele Jahre nie mehr richtig ganz. Einen Teil hat sie zurückgelassen, als sie aus seinem Leben verschwand.  Über ihre vollen Lippen kam nun schon seit Monaten kein Lächeln mehr. Oft tagelang kaum ein Wort. Sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.06.2015 um 23:41 Uhr

Doch sehr gut geschrieben.Bin auf Teil 2 gespannt.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.04.2014 um 23:32 Uhr

sehr erotisch

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.04.2014 um 22:36 Uhr

1990, lang ist her, Techno lief, Ekstasy kam auf, dann dieser Verlust von Ihr und die Suche, nein Sie wurde gefunden, fand etwas, was Sie nicht suchte, aber doch brauchte. Durch die fehlenden Passagen Deiner Geschichte, entsteht für mich der Eindruck, dass Sie bewusst weggelassen wurden, weil Sie vielleicht zu persönlich oder schmerzhaft waren. Diese ganzen Zeilen lesen sich, als ob es Dein Weg war, sehr bewegend und erreifend. Falls es nicht Dein persönlicher Weg war, dann bist Du eine begnadete Schreiberin, die mit Ihren Worte umzugehen kann. Danke für diese kleine Zeitreise.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.02.2014 um 00:39 Uhr

freu mich schon Teil 2 zu lesen

18.01.2014 um 01:27 Uhr

Der Inhalt der Geschichte gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist mir persönlich etwas zu hektisch. Die Gefühlsebenen konnten mich noch nicht so recht fesseln, auch wenn Raum für weitere Fantasie war.

Für die erste Veröffentlichung, dennoch alle Achtung! So weit habe ich es noch nicht geschafft . Weiter so.

10.11.2013 um 10:34 Uhr

Sehr gut geschrieben.

Ist sehr gut zu lesen.

Bin auf den zweiten teil gespannt.

Weiter so!

dienerin

Autorin.

21.10.2013 um 07:52 Uhr

uih

viel Gefühl ist da n der Geschichte

viel inneres was erst aufgebrochen werden vil

unverarbeitetes

tiefe Verletzung(en)

ich bin gespannt auf Teil 2

Mir gefällt, was du wie geschrieben hast

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

07.10.2013 um 23:40 Uhr

Die Geschichte bedient sich einer sehr bildhaften Sprache. Schöner Stil, temporeich, lädt ein weiter zu lesen...

Signatur

Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. Selma Lagerlöf

george

Autor.

15.09.2013 um 02:26 Uhr

Herrlich zu lesen. Super Tempo!

Reisender

Autor.

14.09.2013 um 04:03 Uhr

Schön zu lesen.

Ihre emotionale Lage wird nachvollziehbar, die Schilderung lässt aber Raum zur Spekulation.

Das macht es spannend.

Werd mir gleich mal Teil 2 vornehmen.

 

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Schattenmädchen (Teil 1)

Konnte ein Mann ihr zurückgeben, was sie bei dem anderen hatte zurücklassen müssen? Konnte sie das verloren gegangene Vertrauen wiederfinden? Es war schwer, aber es schien zu gelingen.

Schattenmädchen (Teil 2)

Sie sollte mit ihm ausgehen, zum Essen und in die Oper. Und sie sollte über Nacht bei ihm bleiben, nicht nur für eine Session. Sie hatte Angst, seinen Wunsch zu erfüllen. Und sie hatte Angst, seinen Wunsch nicht zu erfüllen.

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