BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1601 | Kurz-Url http://szurl.de/t1601 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Michelle zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Michelle, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Michelle als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Schattenmädchen (Teil 1). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Schattenmädchen (Teil 2)

BDSM-Geschichte von Michelle

5

Er wollte, dass sie über Nacht blieb. Das erste Mal das ganze Wochenende für ihn da ist. „Ich kann das nicht“, sagte sie ihm. „Du willst zu viel von mir. Du willst alles von mir. Ich habe aber keine Liebe für dich. Ich fühle hier nichts.“ Sie zeigte auf ihr Herz. Sie hatte Angst, das alles auszusprechen. Wusste nicht, wie sie ihre Gefühle benennen soll. Hatte Angst, dass er sie von sich stößt, wenn sie ehrlich sagt, was sie denkt. Sie liebte ihn nicht. Aber sie brauchte ihn. Wenn er sie band, wenn er sie dominierte, wenn er mit ihr an ihre Grenzen ging, konnte sie aufhören zu denken. Konnte sie aufhören, an den anderen zu denken . Das wollte sie nicht verlieren. Nur dann fühlte sie sich ganz. Es war eine Sucht. Und sie wusste es.

„Bleib trotzdem. Du musst mich dafür nicht lieben. Noch nicht“, meinte er. Bat sie darum. „Ich möchte dich nur ein ganzes Wochenende für mich haben. Nicht nur für eine Session. Nicht nur für Sex.“ 

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.08.2015 um 00:14 Uhr

Der Text hat mich unglaublich traurig gemacht. Bis auf die letzten Zeilen, die  ein Ende der Traurigkeit anzudeuten scheinen - aber vielleicht auch nicht.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.10.2014 um 01:19 Uhr

Eigentlich ließ sich der Text gut an, aber das Ende? Meiner Meinung nach ein sehr unpassendes. Er hat sie immerhin geliebt.

20.06.2014 um 01:31 Uhr

Sehr einfühlsam geschriebene Geschichte.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.04.2014 um 23:02 Uhr

Das macht man doch nicht mit Jemanden den man liebt! Fassungslos und schockiert über dieses Ende, es tat beim lesen richtig weh, vielleicht weil es sich immer noch nach Deiner eigenen persönlichen Geschichte anfühlt und wenn nicht, hast Du es mit Deinen Worten eine ganz besondere Geschichte gezaubert. Ein ganz großes Kompliment für diesen berührenden und ergreifenden Zweiteiler, DANKE!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

26.02.2014 um 00:22 Uhr

„Arschloch.“  Ist absolut zutreffend.

Wer andere beherrschen will, muß sich selbst beherrschen können.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.02.2014 um 00:57 Uhr

wunderbar geschrieben, danke

ein gestörtes Vertrauen lässt sich sehr schwer, wenn gar nicht mehr kitten.

Danke für die beiden Geschichten

18.01.2014 um 02:14 Uhr

Auch Teil 2 ist inhaltlich wieder sehr interessant, nur das Tempo der Szenenwechsel, da bekomme ich gleich glatt nen Infarkt . Etwas intensiver vernahm ich hier die wahre Gefühlslage, wirkte schon lebendiger, als noch in Teil 1.

Zum Nachdenken anregend, aufwühlend...

Lässt sich ein einmal gestörtes Vertrauen wieder aufbauen?

Michelle

Autorin.

24.10.2013 um 10:49 Uhr

Ich möchte mich hier ganz herzlich bei allen bedanken, die sich Zeit genommen haben, meine Geschichte nicht nur zu lesen, sondern auch zu kommentieren.

Da es meine erste Geschichte ist, bin ich von dem Feedback sehr überrascht. Und ich freue mich über jede dazu geschriebene Zeile.

Signatur

Liebe Grüsse, Michelle

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.10.2013 um 23:56 Uhr

Vor  allem fand ich die Geschichte sagenhaft geschrieben, ich bin nicht einmal gestolpert, weder über den Schreibstil, noch über die beiden Hauptpersonen. Die Beiden haben sich für mich "echt" angefühlt, ich habe mit ihr gelitten, erstaunlicherweise aber auch mit ihm.

dienerin

Autorin.

21.10.2013 um 08:06 Uhr

Hilfe

wie schrecklich

Gefühle, die durchdrehen.

verletzte Gefühle

Wenn Liebe in Hass umschlägt werden Menschen verletzt.

Gut beschrieben, wenn es mich auch sehr betroffen macht

Danke für deine Geschichte.

Sie macht mich nachdenklich und betroffen

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

 

Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Schattenmädchen (Teil 1)

Konnte ein Mann ihr zurückgeben, was sie bei dem anderen hatte zurücklassen müssen? Konnte sie das verloren gegangene Vertrauen wiederfinden? Es war schwer, aber es schien zu gelingen.

Schattenmädchen (Teil 2)

Sie sollte mit ihm ausgehen, zum Essen und in die Oper. Und sie sollte über Nacht bei ihm bleiben, nicht nur für eine Session. Sie hatte Angst, seinen Wunsch zu erfüllen. Und sie hatte Angst, seinen Wunsch nicht zu erfüllen.

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.