BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Höhen und Tiefen

Eine BDSM-Geschichte von Sub Noreia.

Ein Tag im Herbst, einer von denen, die nur noch eine vage Ahnung von Sommer in sich tragen. Der Wind treibt die ersten bunten Blätter vor sich her, am Himmel zeigen sich eindrucksvolle Wolkengebilde. Und in der Luft liegt dieser herbe, holzige Geruch, der das Ende der hellen Jahreszeit verkündet.

Heute musste ich lange überlegen, was ich denn anziehen könnte. Die Andeutungen meines Herren haben mich verunsichert, mehr Zweifel als Gewissheit in mir geweckt.

„Ich werde zwar dafür sorgen, dass dir warm wird, aber es wäre nicht verkehrt, deine Kleidung würde mich dabei unterstützen.“ Das war das Einzige, was er mir gesagt hat.

Jetzt stehe ich vor dem Kleiderschrank, verwerfe ein Teil nach dem anderen. Am Ende entscheide ich mich für meinen langen, schwarzen Mantel, darunter einen Rock, der zwar fast bis zum Knie reicht, jedoch an der Seite einen Schlitz hat, durch den man den Spitzenrand meiner halterlosen Strümpfe erahnen kann.

Dazu die schwarze Satinbluse, mit dem tiefen Ausschnitt, der meine Brüste ins rechte Licht rückt. Um den Hals einen blutroten Seidenschal. Schuhe? Hm, nein, Stiefel. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Meister Y

Autor.

08.02.2016 um 09:49 Uhr

Nicht wirklich meines...

Zum einen mag ich die Vulgärsprache nicht, zum anderen fand ich diese Art, Höhenangst zu therapieren eher erschreckend. Zugegebenermaßen hat mich der Beginn der Geschichte anders gestimmt. Hat mich mit der Protagonistin mitgenommen, mich "erwarten" lassen. Hat mir auch sprachlich gut gefallen. Dann aber kippt die Stimmung, kippt die Geschichte auch sprachlich, lässt mich eher erschauern.

Hoffen wir mit ihr, dass sie die Ängste überwinden konnte. Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

24.04.2014 um 23:33 Uhr

Der Anfang gefiel mir sehr gut, dann kippte plötzlich alles ins negative, die Aussprache und auch die Handlungen, die erste Ohrfeige empfand ich beim Lesen wahrscheinlich genauso unerwartet und heftig wie sie selber. 

Für mich fehlte in dieser Geschichte etwas, vielleicht mehr Vertrautheit, mehr Fürsorge bzgl. ihrer Höhenangst,...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

02.12.2013 um 19:57 Uhr

geändert am 02.12.2013 um 19:59 Uhr

Du bist eine echt gute Sklavin.

Hallo Goerk,

bitte bedenke, dass Geschichten eben solche sind und Du nicht Autorinnen pauschal mit deren Protagonistinnen gleichsetzen kannst. Oder würdest Du der Autorin eines Krimis einen Kommentar schreiben wie: "Du bist wirklich eine gute Mörderin?"

Bitte lies hier nach: Link. (Etwa in der Mitte der Seite.)

Viele Grüße

Jona

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.12.2013 um 19:48 Uhr

Du bist eine echt gute Sklavin.

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

10.07.2013 um 14:59 Uhr

Meine Gefühle in Bezug auf diese Geschichte sind sehr zwiespältig.

Ich habe sie gern gelesen, sie hat mich auch gefesselt, aber die benutzten Worte Fo... oder Ar... haben mich aus diesem Genussgefühl gestoßen. Ich mag diese Vulgärsprache nicht.

Der Beginn der Story begann sehr stimmungsvoll. Ich habe die Protagonistin gern in Gedanken begleitet. Ich mochte es auch, dass sie ihren Herrn mit Sie angesprochen hat - es hat die Distanz zwischen beiden unterstrichen.

Der Kern der Geschichte - ihr die Höhneangst zu nehmen - war sehr schnell zu erahnen. Aber musste es auf diese harte Art sein, konnte sie da nicht etwas liebevoller, beschützter geführt werden?

Ich danke trotzdem für diese Geschichte.

Signatur

wir lesen uns Ambi

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.07.2013 um 23:40 Uhr

Eine schöne Geschichte, die gut nachvollziehbar ist. Für meinen Geschmack manchmal bissle zu vulgär in der Ausdrucksweise. Auch fehlte für mich die Lust der beiden  Aber ich fand sie so gut, dass ích sie auf jeden Fall noch einmal lesen werde.

Söldner

Autor. Fördermitglied.

26.06.2013 um 18:38 Uhr

"der herbe, holzige Geruch, der das Ende der hellen Jahreszeit verkündet" ist schon eine Geschichte wert.

In der kraftvollen Erzählung hat für mich alles gestimmt. Gelungen fand ich die Verbindung zwischen Höhenangst mit einem handfesten Spiel.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.06.2013 um 19:58 Uhr

Ist nicht einfach, bei Höhenangst, sich auch noch auf anderes zu konzentrieren

25.06.2013 um 05:00 Uhr

nach dem tollen Start hätte ich etwas mehr erwartet.

Signatur

Liebe Grüße Sigi

23.06.2013 um 18:47 Uhr

Für mich ist die Geschichte nicht rund.

Nach einem vielversprechenden Anfang, kippt sie. Wie andere schon schrieben, fehlt für mich die Verbindung der Akteure - die Gefühle und die Lust verschwinden in der technischen Abhandlung.

Ich musste mich "zwingen", die Geschichte zu Ende zu lesen und auch den "versöhnliche" Schluss empfinde ich nur als einen weiteren Bruch.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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