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Auf der Massageliege

Eine BDSM-Geschichte von Benny A

Das Kaminfeuer brennt schon länger. Damit ist der ganze Raum so warm, dass man sich gut nackt darin aufhalten kann. Die Massageliege steht schon und einige der Utensilien, die ich verwenden will, liegen bereit, andere deckte ich absichtlich ab oder hatte sie in Plastiktüten verstaut.

Nun kommt sie nackt aus dem Badezimmer und legt sich auf die Liege. Wahrscheinlich erwartet sie zuerst eine Massage, wie ich es oft mit ihr mache. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht, als sie sieht, was ich bereit-legte. Sie freut sich auf den zweiten Teil.

Sie gefällt mir, als sie mir nackt entgegenkommt. Ich spüre ihre Vorfreude, ihr Gesicht leuchtet und ihr Körper strahlt voller Stolz. Sie gefällt sich und genau so ist es gut.

 

Sie legt sich hin, und bevor sie sich versieht, binde ich ihr den Seiden-schal, den sie nicht bemerkt hatte, über ihre Augen und ich verknote ihn. Sie ist überrascht und doch erfreut. Das spüre ich deutlich ihrem Atem an. Schnell lege ich nun das Halsband um sie, schließe es und fixiere es mit einem kurzen Seil so an der Liege, dass sie den Kopf noch etwas bewegen, ihn sicher drehen kann. Dann folgen die Manschetten um ihre Handgelenke, die schnell an der Liege fixiert sind. Mit einem kurzen Ruck ziehe ich ihr einen Fuß hoch und lege auch da eine Fessel an. Mit einem weichen Seil fixiere ich ihren rechten Oberschenkel so, dass er nach außen gezogen ist, sie auch hier noch ein Minimum an Bewegungsfreiheit hat. Das Gleiche geschieht links. Nun liegt sie also vor mir und ich betrachte mit Freude ihren nackten Körper. Bewusst zog ich kein Seil über ihre Brüste oder den Bauch. Sie gefällt mir, wie sie mit den gespreizten, angewinkelten Beinen vor mir liegt, sodass ich ihre ganze Weiblichkeit sehen, sie nahezu ohne Berührung der Seile fast überall anfassen kann.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Sizilia Luber

Autorin. Förderer.

16.01.2023 um 17:24 Uhr

Eine erotische Handlung, die die Fantasie anregt. Ein paar Schwachstellen bei der Textgestaltung. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne gelesen, vielen Dank!

Sizilia

Tony Baigu

Gelöscht.

10.01.2023 um 18:12 Uhr

Und schon ist man wieder in der Zwickmühle. Erstens: ich muss meine ganz persönliche Wertung öffentlich stellen. Zweitens: wegen vorigen ausschließlichen Lobes bin ich bei Ansprechen der Schwachstellen automatisch der böse Bube. Drittens: allgemein gehaltene Wortmeldung a la "durchaus bemüht, aber leider nicht ausreichend" hätte Schulmeisterliches - logische Konsequenz wäre das "menschliche" Allgemein-beleidigt-sein.

Ich will es mal allegorisch versuchen. Man steht im/in Buchladen/Bücherei und greift zu. Nach einiger Zeit habe ich die Wahl. Wieder wortlos hinlegen/zurückstellen, innerlich/äußerlich den Kopf schütteln, es intern für gut/schlecht befinden usw. Selbst mitzunehmen und unentdeckt um die nächste Ecke zu entsorgen, wäre eine Option. Jetzt ist da aber der/die Händler/in. Möchte wissen, denn Wissen ist Macht. Zum Beispiel über die Gestaltung des Angebots, damit die Zufriedenheit der Kunden und natürlich auch den nicht unwichtigen eigenen Ruf. Im günstigsten Fall will man Autoren und Verlagen sogar noch etwas Gutes tun, nämlich Feedback geben.

In einem anderen Fall werde ich von weiterer Kundschaft angesprochen, sie ist neugierig ob meines Tuns. Als freier Mensch kann ich dann frei entscheiden. Übrigens je nach der augenblicklichen Verfassung. Also bin ich gut/schlecht gelaunt, allgemein wortkarg/redselig, von Trauer-/Glücksfall gezeichnet o.a.m.?

Also "zwanghaft genötigt"? Nichts gegen die gute Absicht, die sich jedoch schnell ins Gegenteil verkehrt. Ich verstehe, was gewollt. Aber gut gewollt, ist ... na Ihr wisst schon. Eine Ideallösung habe ich nicht in der Hosentasche und zaubern kann ich, trotz manch beherrschten Tricks, den ich einem befreundeten Leipziger Magier verdanke, ebenfalls nicht. 

Langer Rede, kurzer Sinn. Vielleicht hilft es, zu überdenken. Vorliegender Text ein Musterbeispiel für oft Gesagtes. Nur zwei Dinge seien erwähnt. Ob Personalpronomen töten können, weiß ich nicht. Erschlagen, das auf jeden Fall. Nummer 2 sei ein Zitat: "Ihrem verhüllten Gesicht sehe ich an, dass sie sich freut und dass sie sich fragt, was nun auf sie zukommt." Einfach mal lesen, empfehle ich. Und natürlich drüber nachdenken. 

Für Autor tut es mir leid. Vielleicht wäre da mit entsprechender Hilfe das Vermögen, um mehr zu zeigen. Ist bei vielen Dingen und Menschen so. Kenne mich damit aus, das nur als begleitende Erklärung. Und nein: Lehrer war ich nie! Aber bis heute stets Lernender.

Gelöscht.

25.08.2018 um 03:06 Uhr

Wirklich wunderschön geschrieben, vielen Dank

Ein tolles Leseerlebnis und vielen Herren zur Nachahmung empfohlen

Gelöscht.

16.08.2015 um 01:11 Uhr

gut geschrieben, aber falsche Rubrik

Meister Y

Autor. Förderer.

08.08.2015 um 15:00 Uhr

Klasse! Das volle Verwöhnprogramm in einer facettenreichen, stimmigen Weise erzählt. So schön, das man die Lust regelrecht spüren konnte. An einer Stelle musste auch ich schmunzeln: "Ich brauche ein Tuch". Ich denke, auch bei völliger Hingabe gehen einem Gedanken durch den Kopf. Auf so einen kann aber wirklich nur eine Frau kommen . Danke für diese wirklich schöne Geschichte.

29.10.2014 um 02:02 Uhr

Schön, lese immer wieder gerne Geschichten, in denen Frauen sich hingeben und unterwefen.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

30.05.2014 um 18:25 Uhr

Sehr einfühlsame und erotische Erzählung. Bei einer Aussage musste ich schmunzeln: "Ich brauche ein Tuch!", also dieser Wunsch ist wirklich mal etwas neues und würde mir bei so einem Spiel als aller Letzter in den Sinn kommen. Vielleicht macht er aber diese Geschichte zu etwas besonderen, weil nicht das übliche gesagt oder gefragt wird. Ihn mochte ich auch in einer fürsorglichen und respektvollen Art.

Danke für diese berührenden Zeilen.

Gelöscht.

16.08.2013 um 23:04 Uhr

Ja genau so werden Frauen verwöhnt - ich liebe diese Geschichte!

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.