BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Auf der Massageliege

BDSM-Geschichte von Benny A

Das Kaminfeuer brennt schon länger. Damit ist der ganze Raum so warm, dass man sich gut nackt darin aufhalten kann. Die Massageliege steht schon und einige der Utensilien, die ich verwenden will, liegen bereit, andere deckte ich absichtlich ab oder hatte sie in Plastiktüten verstaut.

Nun kommt sie nackt aus dem Badezimmer und legt sich auf die Liege. Wahrscheinlich erwartet sie zuerst eine Massage, wie ich es oft mit ihr mache. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht, als sie sieht, was ich bereit-legte. Sie freut sich auf den zweiten Teil.

Sie gefällt mir, als sie mir nackt entgegenkommt. Ich spüre ihre Vorfreude, ihr Gesicht leuchtet und ihr Körper strahlt voller Stolz. Sie gefällt sich und genau so ist es gut.

 

Sie legt sich hin, und bevor sie sich versieht, binde ich ihr den Seiden-schal, den sie nicht bemerkt hatte, über ihre Augen und ich verknote ihn. Sie ist überrascht und doch erfreut. Das spüre ich deutlich ihrem Atem an. Schnell lege ich nun das Halsband um sie, schließe es und fixiere es mit einem kurzen Seil so an der Liege, dass sie den Kopf noch etwas bewegen, ihn sicher drehen kann. Dann folgen die Manschetten um ihre Handgelenke, die schnell an der Liege fixiert sind. Mit einem kurzen Ruck ziehe ich ihr einen Fuß hoch und lege auch da eine Fessel an. Mit einem weichen Seil fixiere ich ihren rechten Oberschenkel so, dass er nach außen gezogen ist, sie auch hier noch ein Minimum an Bewegungsfreiheit hat. Das Gleiche geschieht links. Nun liegt sie also vor mir und ich betrachte mit Freude ihren nackten Körper. Bewusst zog ich kein Seil über ihre Brüste oder den Bauch. Sie gefällt mir, wie sie mit den gespreizten, angewinkelten Beinen vor mir liegt, sodass ich ihre ganze Weiblichkeit sehen, sie nahezu ohne Berührung der Seile fast überall anfassen kann.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

16.08.2015 um 01:11 Uhr

gut geschrieben, aber falsche Rubrik

08.08.2015 um 15:00 Uhr

Klasse! Das volle Verwöhnprogramm in einer facettenreichen, stimmigen Weise erzählt. So schön, das man die Lust regelrecht spüren konnte. An einer Stelle musste auch ich schmunzeln: "Ich brauche ein Tuch". Ich denke, auch bei völliger Hingabe gehen einem Gedanken durch den Kopf. Auf so einen kann aber wirklich nur eine Frau kommen  . Danke für diese wirklich schöne Geschichte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

29.10.2014 um 02:02 Uhr

Schön, lese immer wieder gerne Geschichten, in denen Frauen sich hingeben und unterwefen.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

30.05.2014 um 18:25 Uhr

Sehr einfühlsame und erotische Erzählung. Bei einer Aussage musste ich schmunzeln: "Ich brauche ein Tuch!", also dieser Wunsch ist wirklich mal etwas neues und würde mir bei so einem Spiel als aller Letzter in den Sinn kommen. Vielleicht macht er aber diese Geschichte zu etwas besonderen, weil nicht das übliche gesagt oder gefragt wird. Ihn mochte ich auch in einer fürsorglichen und respektvollen Art. 

Danke für diese berührenden Zeilen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

16.08.2013 um 23:04 Uhr

Ja genau so werden Frauen verwöhnt - ich liebe diese Geschichte!

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