BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Lehrstunde

BDSM-Geschichte von Devana

Ein schöner Tag. Es könnte wohl kaum einen schöneren geben, dachte er bei sich. Frühling lag in der Luft. Aufbruchstimmung. Wenn nicht heute, dann wohl nie. In sich horchend musste er sich eingestehen, nervös zu sein. Ein wenig. Nicht zu viel. Aufgeregt. Ja, das ohne Zweifel.

 

Lächerlich? Nein, das ganz bestimmt nicht. Er hatte ein Recht auf beide Gefühle. Er stand vor ihrem Haus. Ihr Name, ihre Klingel. Sie würde ihn erwarten. War sie ebenso aufgeregt? Es war nicht ihr erstes Treffen. Nein, das vierte, wie er kurz überschlug. Ihre Augen, ihr Lachen hatten ihn von Anfang an gefangen genommen. Das stimmte nicht ganz. Ihre virtuelle Existenz hatte das bereits schon lange vorher getan. Sie hatte sich seiner angenommen. In langen Gesprächen hatte sie ihm ihre Welt erklärt, ihn zu sich gelockt. Er fühlte sich sicher bei ihr, konnte sich ihr öffnen.

 

Das erste Treffen hatte er hinausgezögert. Die Befürchtung, den virtuellen Zauber zu zerstören, war einfach zu groß gewesen. Sie hatte ihn gedrängt, bis er nachgegeben hatte. Er hatte es nicht bereut. Er war in ihren Augen versunken und hatte sie genauso sicher gefühlt, wie bei ihrem virtuellen Austausch.

 

Drei Treffen waren schon vorangegangen. Im Café, im Park, in seiner Küche. Dabei hatte es nur Umarmungen gegeben. Zur Begrüßung und zum Abschied. Die letzte war innig gewesen. „Jetzt bist du soweit“, hatte sie ihm am Tag darauf in einer Mail mitgeteilt.

 

Jetzt war er also wohl so weit. Er klingelte. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.08.2017 um 00:34 Uhr

Kurz und gut!

11.08.2017 um 00:33 Uhr

Kurz und gut!

24.11.2015 um 08:11 Uhr

Kurz, prägnant, schön.

In wenigen Zeilen präsentierst Du uns hier eine Lehrstunde, die aus dem Leben gegriffen scheint. Baust einen schönen Spannungsbogen auf, zeigst uns, dass auch auf diese Weise der Beginn einer D/S-Beziehung funktionieren kann. Führst uns vor Augen, dass das Sprichwort: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" gerade in dieser (unserer) Welt tiefe Bedeutung hat. Schön fand ich auch das Ende, das unendlich viel Platz für die eigene Phantasie lässt.

Danke für diese wenigen, ausgesprochen schönen Zeilen. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.09.2013 um 12:54 Uhr

Diese Worte von Dir, haben mich persönlich tief berührt...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.07.2013 um 20:40 Uhr

Gefällt mir ausgezeichnet, schön zu lesen, mit leichtem Grinsen im Gesicht

03.03.2013 um 12:19 Uhr

Ich hab den Text immer wieder gelesen. Das spannende sind die Lücken, das Ungesagte. Sprunghaft steht in den Kommentaren. Natürlich könnte man ausführen, wie genau die Sub ihren angehenden Dom in dieser Lehrstunde Schritt für Schritt alles erklärt und beibringt. Aber durch die wenigen herausgegriffenen Worte aus einem viel längeren Dialog, ist die Situation deutlich genug. Spannend an dem Text ist, was nach dem Ende kommt. Der Dom, der die ganze Zeit sich mühsam beherrscht hat, stürzt sich nun voller Begierde auf seine Sub und es gibt eine erste wundervolle Session.

Nun noch ein paar Anmerkungen zu der Form und Sprache:

1. Die Stimmung wird durch die ersten zwei Absätze aufgebaut.

2. Der angehende Dom wird mit seinen Fragen und Gefühlen geschildert. Er ist bereit zu lernen. Die Erzählperspektive - personal - wird sehr schön durchgehalten.

3. Der Übergang in den Dialog ist etwas abrupt, aber einer Kurzgeschichte angemessen. Das Zurücktreten des Erzählers ermöglicht eine größere Nähe zu den Figuren.

4. Der Dialog ist sinnvoll gekürzt. Man erfährt alles wichtige. Es geht um eine Lernsituation, Vorbereitung auf das Eigentliche. Die Lücken sind Stilmittel und füllen sich aus dem Geschriebenen.

5. Der Schluss ist knapp und gibt Freiheit für eigene Fantasien.

6. Der Text ist in seiner Dialogform ganz dicht an der Alltagssprache. Die Sätze des Erzählers hingegen sind Schriftsprache.

Mir gefällt der Text

Joja

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

03.03.2013 um 00:56 Uhr

leider wenig berührend und irgendwie sprunghaft.

Signatur

Urteile nicht über andere, ehe du nicht in deren Schuhen den gleichen Weg gegangen bist.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.02.2013 um 14:54 Uhr

Kurz und gut!

11.02.2013 um 10:30 Uhr

Für einen Beginn eines kleines Abenteuers, ok!

Was mich stört, ist dieser seltsame Dialog zwischen den Beiden. Diese Art von Witz, in dem nicht erspürbar ist, wo einer der Beiden steht. Überforderung in der Situation, Wegdriften in`s Belanglose? Wo sind die Protagonisten innerlich, an welchem Punkt?

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.02.2013 um 00:23 Uhr

Ich musste mich auf die Geschwindigkeit der Geschichte erst einlassen, ganz schön viele Zeitsprünge zwischen zwei Zeilen. Aber dann fand ich sie doch gelungen. Ich hätte aber Probleme mit jemandem den ich erst so überzeugen muss, wie er mich richtig anfasst. Auf der anderen Seite ist es aber ein beruhigender Gedanke, wenn man weiß dass der Dom schon selbst eingesteckt hat, was er später austeilt.

Ivonne

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