Waidmanns Heil
Als er um die letzten Buschausläufer bog, sah er es: Eine nackte Frau hing mit ausgebreiteten Armen unter einem Buchenast, ihre Handgelenke gefesselt, ihre Beine gespreizt. Hinter ihr ein breitschultriger Kerl, der eine Lederpeitsche auf die Frau losfahren ließ. Er hob die Läufe der Doppelflinte an.
Eine Satire von poet.
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. Klasse geschrieben, so als wäre es tatsächlich passiert. Der vermeintliche Helfer in der Not wird zum Hauptdarsteller wunderbar. Da bleibt nur eines: Waidmanns Heil und vielen Dank für tolle Zeilen.
27.12.2022 um 16:12 Uhr
Lieber poet,
da hast Du mir was zum Schmunzeln gelassen. Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Szene irritierend auf jemanden wirken muss, der zufällig dazukommt. Eine gute Reaktion seitens des Jägers, dass er sofort bereit ist zu helfen. Das Ende hat mich überrascht, einerseits, dass er das Geld angerufen hat, andererseits man ihn im Porno erkannt hat und er locker reagiert hat, wo er doch anfangs so viele Bedenken hatte.
Danke für die Geschichte!
Viele Grüße
Sizilia
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