BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Gesten

Eine BDSM-Geschichte von kitty.

Nachdenklich blätterte sie in ihrem Fotoalbum. Da waren die Bilder von ihrem ersten gemeinsamen Urlaub, der ersten Geburtstagsfeier, dem ersten Silvester. Hier und da stahl sich ein Lächeln auf ihr Gesicht, während sie lustige Grimassen betrachtete, die der Fotoapparat eingefangen hatte. Romantische Sonnenuntergänge entlockten ihr ein Seufzen. Heute war es genau zehn Jahre her, dass sie sich kennengelernt hatten. Mein Gott, was für eine lange Zeit.

 

Trotz holprigem Beginn und im Grunde aussichtsloser Situation hatten sie sich gefunden. Schwierig blieb es, doch ihre Partnerschaft wurde getragen von Liebe und Vertrauen. Von Anfang an war es ihr Wunsch gewesen, sich ihm hinzugeben, sich ihm zu unterwerfen und zu dienen. Bei keinem Mann hatte sie diesen Wunsch je in solcher Weise verspürt. Er verstand es, ihr Blut in Wallung zu bringen, ohne dass er mehr tun musste als sie anzuschauen, ihren Blick zu fangen und so von ihrem Körper und ihrem Geist Besitz zu nehmen, ohne dass er sie auch nur anrührte. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

05.05.2018 um 23:06 Uhr

Wow... wie bewegend! 

Und mahnend

Danke 

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

16.05.2017 um 18:15 Uhr

Eine schöne Erzählung zum Thema d/s. Vielleicht ist d/s viel leiser und zarter als SM, und deswegen verkümmert es sehr schnell, wenn es in langen Jahren einer Beziehung nicht mehr genährt wird. Um so schöner ist es, wenn mit nur einem Griff oder Wort alles wieder aufgerichtet werden kann. 

Und: Ich finde solche langjährigen Beziehungen, in denen man es auslebt, wunderbar...

Viele Grüße

Tina

10.11.2015 um 11:12 Uhr

Wow, die ganz große Beziehungskiste und ein passendes Ende.

Danke für Zeilen, die mich innehalten, nachdenken ließen. Nachdenken über Alltag, nebeneinander statt miteinander leben, beieinander zu sein und sich doch zu entfernen. Egal ob D/S oder Vanilla, ein häufiges,  meist zu spät erkanntes Problem. Ausgerechnet hier mit der Lösung, die auch ich kenne. Sich selbst zu ändern, auf den Prüfstand zu stellen.

Danke für Zeilen zu einem berührenden Thema. 

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

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03.06.2014 um 14:05 Uhr

Ein ganz großes Dankeschön an Deine ehrlichen Worte, Worte die mich sehr bewegten und nachdenklich machten. In vielen Punkten kann, nein muss ich Dir einfach Recht geben!

Das hatte ich letzten gelesen, ich finde es passt zu Deinen Worten,

Zitat von Michael Quoist:

Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird.

Mein Fazit dieser Worte, ändere nicht den anderen, sondern ich muss mich ändern!

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

07.01.2014 um 15:19 Uhr

gute erzählung zum thema beziehungsarbeit

18.01.2013 um 23:48 Uhr

*lächel*

gefällt mir deine erzählung aus der realität und sie hat mich berührt

gruss

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Jack

Autor.

18.01.2013 um 22:31 Uhr

*lächelt*

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"Na bitte ... geht doch!"

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Gelöscht.

18.01.2013 um 16:09 Uhr

Sehr schön ... dieser Text weckt einen selber wieder auf und schärft die Sinne, sowohl für die eigenen Bedürfnisse, wie auch die des eigenen Partners ... nicht etwa den Sinn, es so zu gestalten, wie in der Geschichte, sondern selber über sich nachzudenken ... danke dafür

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Gelöscht.

13.10.2012 um 10:49 Uhr

Ein Text der mich zum nachdenken anregt. Sehr gefühlvoll geschrieben,danke.

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Gelöscht.

28.05.2012 um 23:23 Uhr

sehr schöner Text. Danke

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