BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Eisblumen des Bösen

BDSM-Geschichte von Tiffany

Zoe läuft ziellos eine ihr unbekannte Straße entlang. Es ist tiefe Nacht, eine Nacht so schwarzblau wie Tinte. Die Straßenlaternen sind bereits seit Mitternacht erloschen. Nur die Sichel des Mondes wirft hier und da eine Hand voll funkelnder Pailletten auf den schneebedeckten Asphalt. Zu dieser Stunde ist es ungewohnt still in der Stadt, nur das Knirschen ihrer Stiefeletten im Schnee ist zu hören. Plötzlich erblickt Zoe auf der anderen Seite der Straße ein Haus mit erleuchteten Fenstern. Sie fragt sich, wer außer ihr in dieser verlorenen Nacht wohl ebenfalls keinen Schlaf zu finden vermag, fühlt sich auf eine geheime Art und Weise angezogen von jenem Haus, das sie mit seinen honigfarbenen Backsteinen entfernt an ein englisches oder irisches Cottage erinnert. Sie sieht ein Emblem über dem Eingang, ein geheimes, archaisches Zeichen, ähnlich dem zweier gekreuzter Schwerter, das sie ebenfalls an etwas erinnert, das sie aber in diesem Moment nicht zu deuten weiß. Und sie liest ein Wort oberhalb der Tür, das sie einst kannte. „Mutabor“. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

23.04.2017 um 00:08 Uhr

Tolle Geschichte Eiskalte Winternacht Man spürt förmlich der Frost

11.01.2016 um 09:16 Uhr

Schöne Poesie...

Kalt umschließt mich hier die Winternacht, konnte ich den Frost spüren, der sich unbarmherzig seinen Weg sucht. Da Du es aber verstanden hast, sofort mein Kopfkino anzuwerfen, kommt keine Kälte auf. Die Gedanken kreisen darum, wie sich die Situation zwischen den Beiden weiter entwickelt, was denn weiter geschieht.

Danke für wenige Zeilen, die eigentlich nur eines sind, ein wundervoller Beginn. Für Zeilen, die es wahrlich verdient hätten, fortgeschrieben zu werden. Auch wenn sich das Haus vielleicht am Morgen in Rauch aufgelöst hätte, wäre bis dahin viel Platz für...

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

04.07.2014 um 23:17 Uhr

Schöne Phantasie, ganz tolle Details, wie den Teil mit dem Spiegel oder die bezaubernde Anfangsszene. Aber warum zog sie im Schnee ihre Schuhe aus? Sorry, als Frau mit kalten Füßen nicht nachvollziehbar. Sonst mochte ich Deinen Beginn einer interessanten Geschichte, sie lässt einem viel Raum zum weiterdenken...

Danke.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.03.2014 um 19:15 Uhr

Danke für diese Geschichte!

Reisender

Autor.

06.05.2013 um 22:17 Uhr

In der Tat eine Einladung, diesen sehr schönen Anfang weiterzuspinnen...

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

11.08.2012 um 13:14 Uhr

Poetisch schön, ich habe beim Lesen sofort eine Fülle von Bildern im Kopf. Wieder mal ein Anfang, von dem ich mich gerne einladen lasse, das Kopfkino anzuschmeißen, wie es weitergehen könnte.

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

hexlein

Autorin.

08.12.2011 um 20:53 Uhr

der Zauber einer Winternacht...

das Dunkel der Nacht...

und das Erwachen des Tages..und der Leidenschaft

schön eingefangen..

und herrlich zum Träumen und Entwickeln der eigenen Geschichte im Kopf

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

03.01.2011 um 21:22 Uhr

es fehlt etwas blos kann ich nicht genau sagen was sorry

ungewiss

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

19.12.2010 um 22:48 Uhr

Stilistisch und con der inhaltlichen Idee gefällt mir dieser Text gut, aber eine Geschichte ist es für mich nicht - allenfalls der Auftakt dazu. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn du sie mit einem weiteren Teil vollenden würdest.

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Nur wer träumt, kann Großes erreichen.

sapira

Autorin.

17.12.2010 um 23:39 Uhr

Ambivalentes Gefühl beim Lesen...einerseits spannend, schmeckt nach mehr...andererseits irreal, verwirrend. So gewollt?

Signatur

"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

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