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Rezension: "Fesselndes Geheimnis" von Antje Ippensen

Ein Blogbeitrag von katharina.

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„Fesselndes Geheimnis“ - so steht es auf dem Titel. Darunter findet man den Vermerk: „BDSM Roman“. Neugierig wie ich bin, drehe ich das Buch erst einmal um und lese den Rückdeckeltext. Da steht etwas von einem verschwundenen Vater, einem schillernden Club, sinnlichen Lustspielen und einem Vincent, der der Protagonistin Christine alles über die Sinnlichkeit von Dominanz und Unterwerfung lehren will. Darunter findet der Leser den Zusatz „Ein romantischer BDSM Krimi“.

 

BDSM Roman, sinnlicher BDSM Krimi - ein vielseitiges Buch, wie es scheint! Los geht die Geschichte mit einem Rückblick, in dem schon gleich die erste Session beschrieben wird. Abgehackte Schreie, eine hellfarbige Altarkerze, Qualen einer nackten Frau - und ein erster ungehemmter Orgasmus unter den kundigen Händen eines dominanten Meisters. Das sind die Worte von Antje Ippensen. Und schnell wird klar: Die Autorin braucht einen aufmerksamen Leser, denn schon in der ersten Rückblende zu Beginn des Buches versteckt sie viele kleine Details, die der Leser im späteren Verlauf der Geschichte wissen sollte.

 

Ich versuche mich einmal an einer Inhaltsangabe: Christine ist in Bredene an der belgischen Nordseeküste, um sich hier mit einem Detektiv zu treffen, der in ihrem Auftrag Nachforschungen über ihren Vater anstellt. Wann und warum ihr Vater verschwunden ist, scheine ich überlesen zu haben - zumindest habe ich keine Textstelle zu Christines Familie finden können.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hexlein

Autorin.

09.04.2011 um 15:51 Uhr

Danke für diese Rezension, liebe katharina.

Sie hat mich neugierig gemacht.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

13.01.2011 um 16:38 Uhr

Danke für diese erstklasige Rezension, katharina! Nach dem Lesen ist mir klar, dass dieses Buch nichts für mich ist, da es mir zu sehr in Richting Erbauungsliteratur geht ... viel SM, wenig Handlung.

Grüße von Gryphon

13.01.2011 um 01:12 Uhr

Die Rezi ist zwar etwas durchwachsen, aber schön lang, was zeigt, dass doch was dran gewesen sein muss bei der Lektüre. Etwas schade, dass die Rezensentin sich am Schluss davor drückt zu sagen, wie ihr denn das Buch gefallen hat! "Interessant", dass Frauen eine Hauptrolle spielen, empfinde ich als zu nichtssagend. Findet sie es gut? Nicht gut? Sind Männer zu wenig vertreten? - Übrigens findet die erwähnte Initiations-Session, bei der die Protagonistin Christine von einer Frau lustvoll gequält wird, mitnichten unter freiem Himmel statt, sondern in einer (gesicherten) verlassenen Lagerhalle. - Stimme aber zu, dass Christine oftmals sehr leichtfertig agiert ... macht aber wiederum einen Teil des Reizes aus ...

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