BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Was bist du?

BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa

„Was bist du?“ hatte er mich gefragt.

Und ich hatte: „Ich bin ich!“ geantwortet.

Trotzig. Direkt. Ihm dabei ohne Umschweife in die Augen sehend.

 

Schon als ich die Worte aussprach, hatte ich gewusst, dass sie eine Lüge waren. Natürlich, auch als seine Sklavin bin und bleibe ich ICH. Aber es ist auch so sicher wie das Amen in der Kirche, dass ich viel mehr bin. Für mich. Und für ihn.

 

Warum sagte ich es dann?

Hatte ich für den Moment meinen Platz vergessen?

Ich wusste es nicht. Ich wusste nur, dass diese Worte schneller über meine Lippen drängten, als ich überlegen konnte - und dass sie aus dem Herzen kamen. Und ich wusste, dass sie Konsequenzen haben würden. Schon als es in seinen blauen Augen aufblitzte, wusste ich es.

Es ist nie gut, sich auf Trotz und Widerstand zu besinnen, wenn man vor dem eigenen Herrn kniet. Meist erfolgt das Echo schneller, als man „Piep“ sagen kann. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.04.2016 um 10:50 Uhr

Schluckt...das tut schon vom lesen weh...ein NICHTS? Meine Gedanken überschlagen sich, bringe keinen klaren Satz mehr zu stande...

dienerin

Autorin.

28.03.2016 um 23:30 Uhr

Heftig

und gleichzeitig weiß ich, dass ich es nachempfinden kann.

Du hast die Situation der Sub gut beschrieben. Die Gefühle waren gut nachvollziehbar.

Diese Art von Unterwerfung muss man mögen, um sie zu verstehen.

Danke für deine Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

21.10.2015 um 13:24 Uhr

Ich muss gestehen, dass ich von diesen Zeilen regelrecht hin- und hergerissen bin.

Ich fand sie klasse geschrieben, fast schon ein bisschen zu hart, weil ich bestimmte Schläge so gar nicht mag. Dennoch hatte ich sofort Bilder im Kopf. Bilder, die das Kopfkino arbeiten ließen. Aber auch Bilder, die mich schon fast abgestoßen haben.

Ja, es stimmt, BDSM ist so vielschichtig, wie die, dies es leben eben sind. Trotz allem hat es für mich in einer Beziehung auch immer mit Liebe und Fürsorge zu tun. Genau diese Aspekte habe ich hier vermisst. Dafür Erniedrigung pur und kalte Härte erfahren. Dies so sehr, dass mich die Frage, wie Sub "ein Nichts" sein kann, wohl noch eine Weile beschäftigen wird.

Trotz diese Hin- und Hergerissenseins danke ich Dir für diese Zeilen und hoffe, dass sie es schaffen, viele zum Nachdenken zu bewegen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

22.09.2014 um 00:44 Uhr

Heftig, aber gut!

Ich stelle mir eine Beziehung zu einem Lebenspartner, der gleichzeitig auch eine Dom-Seite hat, sehr schwierig vor...

Ich weiß nicht, ob diese Konstellation was für mich wär, aber die Geschichte ist nichtsdestotrotz sehr intensiv geschildert!

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

28.02.2014 um 22:22 Uhr

Ich fand das verbale Spiel heftiger, als das körperliche.

Die Frage "was bin ich?" könnte ich mit ganz vielem beantworten.

Aber ein NICHTS? - Einfach nur respektlos, demütigend und verletzend.

Worauf hin mir eine Gegenfrage in den Sinn kommt:

Ein Herr mit einem Nichts, ist doch dann auch nur noch ein Mann,

ein Ehemann ohne Frau ist ja auch kein Ehemann mehr, 

sondern nur noch ein Exmann oder Witwer.

Dieses Spiel zwischen den Beiden macht mich sehr nachdenklich,

wie in allen Bereichen des Lebens gibt es unzählige Facetten 

und man muss nicht alle mögen.

Trotzdem hast Du mit Deinem Stil zu Schreiben mich in diese Geschichte gezogen,

dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, obwohl es in mir ein grauenvolles Gefühl auslöste.

Danke, dass Du Dein Talent zu schreiben mit uns allen hier teilst und mich immer wieder zu nachdenken bringst.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

21.01.2014 um 09:23 Uhr

puuuhh

harter tobak am frühen morgen

und wie immer stellt sich bei mir die frage sisa, wie weit ist es fantasie und wie weit real erlebtes

aua und grusel

gruss

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.01.2014 um 23:21 Uhr

Richtig richtig richtig gut geschrieben!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.12.2013 um 01:17 Uhr

Hm, sowas nenne ich dann Machtmissbrauch. Die Sklavin wollte gesehen werden und musste dafür solche Härte und Grausamkeit ertragen.

Keine schöne Art, seine Lust zu leben.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.02.2013 um 02:48 Uhr

Hm...weiss nicht, was ich sagen soll...

Ein Nichts zu sein...

Nicht meine Art, nicht meine Vorstellung...

Und dennoch- genau das ist eine sklavin...

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

18.09.2012 um 14:13 Uhr

„Und dann den kalten Glanz seiner Augen“, an der Stelle spätestens wusste ich, dass die Geschichte nicht mein BDSM trifft. Demgegenüber kamen die mir im Folgenden beschriebenen Schläge erträglicher vor.

Diese Form der Erniedrigung, des Hinhaltens, Schlagens und Benutzens bringe ich für mich nur schwer mit Liebe und Hingabe in Einklang; dass auch das möglich ist, deutet die Geschichte an und gewährt mir so einen Einblick in ein gänzlich fremdes Beziehungsmuster.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

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