BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1013 | Kurz-Url http://szurl.de/t1013 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Sklavin Sisa zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Sklavin Sisa, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Sklavin Sisa als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Die Sanftheit des Sadisten

BDSM-Geschichte von Sklavin Sisa

Ich lag in seinen Armen, die Augen halb geschlossen und leise in mich hinein schnurrend. So zufrieden, dass ich das Gefühl hatte, ich müsse gleich platzen vor Glück.

Die Monate des Wartens waren endlich vorbei. Endlich hatte es einmal wieder geklappt, dass er sich hat frei machen und zu mir kommen können. Zuerst war er im Krankenhaus gelandet, dann der neue Job und immer wieder hatte es neue Absagen gegeben, und so war Monat um Monat ins Land gezogen, ohne dass wir uns sehen konnten.

Es hatte Tage gegeben, da habe ich wirklich schon geglaubt - ich sehe ihn nie wieder. Und das Vermissen war so groß geworden, dass ich nicht mehr essen und manchmal auch nicht mehr schlafen konnte. Manchmal wollten mich aller Mut und alle Zuversicht verlassen, und wenn er sich nicht die Zeit genommen hätte, wirklich täglich Kontakt zu mir zu halten, über Telefon oder Chat - ich hätte diese Fernbeziehung wirklich in den Wind geschossen!

Doch das zählte jetzt alles nicht mehr. Ich lag endlich wieder in seinen Armen, spürte ihn, roch ihn, und wenn ich mit der Zungenspitze über die Haut an seinem Hals leckte, konnte ich ihn sogar schmecken.

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

leni

Autorin.

22.01.2017 um 03:36 Uhr

Vielen Dank für diesen gefühlvollen Text. Er fließt vor Liebe fast über, man spürt die Hingabe, die Gefühle der Sub für ihren Herrn in jeder Zeile. Ich finde es wirklich toll, wie du es geschafft hast, die Zärtlichkeit mit der Dominanz zu verweben. 

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

21.01.2017 um 23:52 Uhr

Sadisten können also auch schmusen, das ist gut zu wissen. Und er muss dafür auch nicht das Heft aus der Hand geben.

Schöne Geschichte zum Träumen

hanne bedankt sich artig

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

07.01.2017 um 20:15 Uhr

Mein Empfinden.

Sehr schön und einfühlsam geschrieben.

Es ist Empathie, es ist Liebe.

Liebe der besonderen, der magischen Art...

Wunderbar.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

24.03.2016 um 14:32 Uhr

Einfach nur schön...

Danke Sisa, für diese wirklich schönen Zeilen. Ausgerechnet heute, hatte ich eine Diskussion darüber, ob Dom immer nur bestimmender, handelnder, fordernder... Part sein muss und dann diese Kuschelgeschichte. Klasse, wirklich klasse, weil es genau diese Momente sind, die ich wirklich liebe. Innigkeit, Zweisamkeit, sinnliche Erotik als Ergänzung zu Allem, was uns sonst so treibt  .

Danke für erotische, schöne Zeilen, die ich besonders heute begeistert gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.02.2015 um 03:59 Uhr

zum verlieben schön . danke .

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.04.2014 um 01:20 Uhr

Schön geschrieben, es löst eine so sanfte, sinnlich-erotische Stimmung in mir aus. Gefällt mir sehr gut. Dankeschön.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

28.02.2014 um 00:31 Uhr

Es ist einfach wunderschön diese Vielfalt von Dir zu lesen,

dieses mal war es ein ganz sanftes Spiel...

Ob dieses Spiel nun gut oder schlecht war? 

Mmmh, schwer zu sagen, es kommt auf das Verlangen an.

Tolle Geschichte, wie immer klasse ge- und beschrieben und noch nachdenklicher machend als manche andere Geschichte. 

Danke! 

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

16.02.2013 um 23:44 Uhr

Am liebsten hätte ich mit geschnurrt,sehr gefühlvoll geschrieben.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.02.2013 um 02:33 Uhr

Schön...und ja...auch Doms können kuscheln wollen...

Aber was macht sub, wenn ihr Sadist Sie vor lauter Liebe nicht mehr quälen mag.

Spannende Grenzgänge...

27.12.2012 um 00:05 Uhr

sehr schön zu lesen

Signatur

Liebe Grüße Träumerin

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.