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Zwischen Burgern, Bühne und Schlafzimmerteppich lernt Jan seine erste Liebe näher kennen – und die Verantwortung, die man trägt, wenn man alle Verantwortung abgibt.

Eine BDSM-Geschichte von Eisvogel.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Eisvogel

Autor. Förderer.

19.04.2026 um 17:29 Uhr

Lieber Valérian Bourreau,

vielen lieben Dank für Deine netten Worte, über die ich mich sehr gefreut habe.

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Valérian Bourreau

Förderer.

09.04.2026 um 08:43 Uhr

geändert: 09.04.2026 um 09:04 Uhr

Hallo Eisvogel,

 

diese Geschichte für mich so authentisch und nachvollziehbar. Vermutlich, weil ich selbst mal ein pubertärer Junge mit Bedürfnissen, Wünschen und Hoffnungen in diese Richtung war.

Anfangs tat ich mich schwer mit diesen Personifizierungen und Vergleichen, es hat mich ein wenig an eine Technik aus dem Battlerap erinnert, bei der Analogien verwendet werden, um den Zuhörer zum Mitdenken zu bewegen oder Doppeldeutigkeiten zu schaffen.

Doch irgendwann hat es Klick gemacht und ich habe verstanden, dass der Protagonist genau das für sich braucht (vielleicht ein klein wenig autistisch, gefällt mir), dann hatte ich nochmal einen anderen Zugang zu der Geschichte.

Eine der größten Faszinationen ist für mich, wie stoisch es Jan hinnimmt, dass Nora sein Notizheft Vicky gezeigt hat. 

Ich hätte an seiner Stelle eine Panikattacke bekommen.

Ich konnte mitfiebern, ich habe Jan seinen Moment des Glücks von ganzem Herzen gegönnt und hätte ihm noch viel mehr gewünscht.

Aber so ist es nunmal, das wahre Leben.

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Eisvogel

Autor. Förderer.

15.02.2026 um 21:30 Uhr

Liebe hanne lotte,

vielen Dank für Deine Kritik! Ich glaube tatsächlich auch, dass sich Jan durch Bilder die Welt erklären möchte. (Da geht es ihm vermutlich wie den meisten Menschen...) Es freut mich sehr, dass er für Dich fassbar geworden ist (auch wenn ich wohl wirklich versuchen werde, bei der nächsten Geschichte die Bilddichte wieder einzuschränken (-; ).

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

10.02.2026 um 21:18 Uhr

Ich mag diese Geschichte.

Sie gleitet dahin und malt Bilder. Sie erklärt, was nötig ist und lässt weg, was ich selbst füllen kann.

 

Am Anfang haben mich die vielen Personifizierungen leise genervt, aber gerade als ich dachte:"Eh, Junge ich weiß, dass du's kannst.", wurde mir klar, das ist Jan. Das ist seine Art, die Welt um sich herum zu ordnen und auf Abstand zu halten. Die Bilder öffnen eine Tür und geben der Figur Tiefe.

 

Jan hat gelernt, mit seinen Schwächen zu leben. Immerhin, der Mensch darf träumen und manchmal erfüllen sich Träume. Manchmal muss man dafür nicht mal mutig sein. Das offene Ende ist folgerichtig. Ich weiß nicht, ob ich ihm wünschen soll, dass er sich an der Sonne nicht verbrennt.

 

Danke für Picknick oder Sturzhelm

hanne

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Eisvogel

Autor. Förderer.

08.02.2026 um 20:59 Uhr

Lieber Queeny, 

vielen Dank! (-:

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Queeny

Förderer.

08.02.2026 um 13:06 Uhr

Lieber Eisvogel!

Eine sehr interessante Geschichte, die das Gefühlsleben eines heranwachsenden  jungen Mannes beschreibt. Du hast mich von Anfang an abgeholt und mitgenommen. Deine sprachliche Gewandtheit hat mir ausgesprochen gut gefallen. Aber am meisten hat mir der Satz von Nora gefallen, als Sie meinte, Jan wäre einfach mehr! Nicht jeder ist genormt, aber jeder Mensch ist und hat eine Persönlichkeit. Ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen, Dankeschön dafür!

Liebe Grüße Queeny!

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Eisvogel

Autor. Förderer.

03.02.2026 um 13:29 Uhr

Lieber #poet,

 

danke für Deine Kritik! Es freut mich, dass Du meinen Stil magst – Du schreibst so flüssig und so tolle Geschichten, dass ich immer bloß erfreut meinen Hut ziehe, ist mir also wirklich wichtig. (-:

 

Dass ich Dir in dieser Geschichte zu viel personifiziert habe, tut mir leid, vor allem, wenn es Dir „krampfhaft gesucht“ vorkam. Stimmt schon, dass ich immer versuche, meinen Erzählern eine bestimmte Stimme zu geben, und vielleicht hab ich beim „Wir-sind-jetzt-mal-Freunde-der-Metapher“ übers Ziel hinausgeschossen – andererseits mag ich persönlich Bilder in Geschichten sehr gern (keine Überraschung (-; ), deshalb bin ich mit meinem Text, so, wie er ist, ganz glücklich – aber ich habe Deine Worte im Kopf und werde meine nächste Geschichte darauf (am besten vor der Abgabe) kritischer überprüfen.

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poet

Autor. Förderer.

02.02.2026 um 21:25 Uhr

Eine sehr interessante Story, gerade in ihrer Nichterfülltheit. Habe ich gerne gelesen. Was ich etwas übertrieben finde, sind die ständigen Personifizierungen von Gegenständen, das geht schon fast in Richtung Manie und passt beileibe nicht immer, etwa gleich im ersten Absatz: Edelstahl verzeiht nichts und sieht trotzdem nicht weg, Trinkhalme müssen sich nicht mehr fürchten und so weiter und so weiter, das wirkt auf mich ein bisserl zu krampfhaft gesucht. Ohne diese Stellen finde ich deinen Stil allerdings passend und geschickt!

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Eisvogel

Autor. Förderer.

18.01.2026 um 19:21 Uhr

Liebe lizzy lu,

 

ganz vielen lieben Dank für Deine sehr freundlichen Worte! (-: 

 

Liebe Grüße

 

Eisvogel

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18.01.2026 um 18:45 Uhr

Hallo Eisvogel,

 

das ist ein wunderschöner Text und dein sprachliches Geschick merkt man in jeder Zeile. Danke! 🤗

 

Die Geschichte hat mich festgehalten von Anfang bis Ende, da gabs keine Längen oder Unnötiges. Die ganze Tragik und das Leiden einer stillen Verehrung, aber auch die Erfüllung durch Gesten oder Unausgesprochenes hast du so schön eingefangen.

 

Das einzigste, was mich gestört hat, war die Stelle mit der Formel, das fand ich zu technisch für den schön fließenden Text, aber das war nur eine minikleine Problemstelle und die vielleicht auch nur für mich.

 

Liebe Grüße

lizzy lu

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