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2184

Im Jahr 2184 lebt der Geschichtslehrer Thunberg in einer Gesellschaft, die aus den Trümmern nach der Klimakatastrophe entstanden ist. Zu seinem Alltag gehört die Nutzung virtueller Liebesdienste. Eine reale Begegnung jedoch stellt alles auf den Kopf.

Eine Science-Fiction-Geschichte von Obscurius Optissimus.

Die Geschichte ist heiß!

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

10.09.2025 um 20:50 Uhr

Hab diese Geschichte nicht gelesen. Hatte sie vor vielen Monaten angeklickt, aber nach drei Zeilen rausgesprungen. Ich muss sie leider trotzdem bewerten, weil mich der Bewertungszwang daran hindert  andere Geschichten zu öffnen. Ich weiß jetzt nicht, wieviele Sterne fair sind, zu geben. Ich geb mal die Stern-Zahl, die die Geschichte nach aktueller Bewertung hat.

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03.01.2025 um 19:41 Uhr

Hallo Sklave Thorsten, Hallo Meister Y!

 

Ich danke euch für euer Interesse an meiner doch sehr langen und, wie ihr geschrieben habt, dunklen Geschichte.

 

Für eure Bereitschaft sie trotz ihrer Länge und ihres vielleicht etwas ungenießbaren Inhalts komplett zu lesen, danke ich euch! An euren Kommentaren sehe ich, dass ihr euch wirklich auf die Geschichte eingelassen habt, obwohl sie schwer verdaulich war. Das ist für mich sehr wertvoll.

 

Den Hinweis, Meister Y, dass weniger hier mehr gewesen wäre, nehme ich an. 

 

Sie ist eine der ersten Texte, die ich bei den Schattenzeilen eingereicht habe. Rückblickend würde ich viele Dinge anders machen, damit sie genießbarer, angenehmer zu lesen ist. 

 

Allerdings musste ich sie erst so schreiben, um zu wissen, wie es vielleicht anders/besser geht. 

("Hätte ich es nicht gewagt, hätte ich es nicht gewusst" ;)  

 

An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an Nachtasou für das Lektorat. Habe im Prozess viel gelernt.

 

Bis zur nächsten Geschichte ;)

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02.01.2025 um 05:40 Uhr

Hallo Obscurius Optissimus

 

Was für ein dunkles Szenario hast Du dir da in deiner Phantasie ausgemalt?

 

Das ist wirklich Beängstigend und auch ich sehe da wenn es auch nur eine fiktive Geschichte ist, diverse parallelen zur Wirklichkeit.

 

Ist es doch so, dass wir durchgetacktet den Tag planen. Mit der Uhr sprechen, manche auch schon mit der Brille.

Es gibt ja auch eine Alexa, dessen Marktposition erheblich ist.

Wir streben nach der perfekten Liebe, manche verwechseln Phantasie mit der Realität.  Können kaum eine Beziehung führen. Das erkenne ich in deiner Geschichte wenn auch extrem dargestellt, auch.

 

Ich muss aber auch gestehen das es mir wie Meister Y erging, das ich mich etwa bis zum Abschnitt mit Alley immer wieder ermahnen musste weiter zu lesen.

 

Denn schließlich hast Du dir Zeit genommen, dir die Geschichte auszudenken, niederzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Da sollte man dann auch mit Respekt und Anstand jedes Wort, jede Zeile, lesen.

 

Wie gesagt, bis zum Abschnitt mit Alley war es schwer immer weiter zu lesen, da es sehr durchgeplant und teilweise auch sehr abstrakt war.

Gerade auch der Punkt als Thunberg am Abend CyberSex hatte, fand ich es schon sehr komisch.

 

Ich danke Dir für diese Geschichte, es war im Endeffekt großartig diese zu lesen. Es macht nachdenklich was den Umgang mit Medien und dem konsum von Gütern angeht aber vor allem was den Umgang mit unserer Umwelt angeht.

Danke Dir.

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Meister Y

Autor. Förderer.

01.01.2025 um 15:41 Uhr

geändert: 01.01.2025 um 15:43 Uhr

Hallo Obscurius Optissimus,

Du malst da aber wirklich ein, dunkles, furchteinflößendes Klimakatastrophenszenario und so ganz tief in mir drin, ist ein bisschen die Angst, dass Du recht haben könntest.

Ich bin ein großer Science Fiction Fan und war deswegen nach der Ankündigung gespannt auf die Geschichte. Ich muss aber gestehen, dass ich mich noch vor der Hälfte wirklich zwingen musste, weiter und bis zum Ende zu lesen. 

Mir war das zu viel durchorganisierter Tagesablauf, zu viel Algorithmus, zu viel düsteres Szenario. Ein wenig hat mich zwar seine vollkommene Abhängigkeit von der virtuellen Welt mitgenommen, dann haben mich aber wieder die nüchternen Bemerkungen von Alexa zurückgeholt.

Das Ende war es dann, was mich ein bisschen versöhnt hat. Das Wissen, dass am Schluss Menschlichkeit über Virtualität siegt, dass er sich ihr und nicht mehr allein seinen virtuellen Wünschen hingibt.

Danke für eine Geschichte zum Neujahrsnachmittagskaffee bei der, aus meinem Empfinden, weniger mehr gewesen wäre.

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