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Weihnachtstraum

Er möchte Weihnachten und Silvester verreisen, sie wünscht sich, er wäre Silvester bei ihr. Es ist unmöglich, einem Dom etwas zu befehlen, das weiß sie. Und doch kann es fatal sein, einer Sub etwas zu verweigern.

Eine BDSM-Geschichte von hortensia.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

10.04.2026 um 23:30 Uhr

Diese Geschichte hat mich jeden Schlag mitfühlen lassen. Es wäre schön zu erfahren, wie es weitergehen wird.

Nach den fantasievolken Schilderungen hätte ich nicht mehr den Mut, eine derartige Beziehung aufrecht zu erhalten.

Es ist so gut geschrieben, dass man mitten im Geschehen ist.

 

Alsuna

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Joker eren

Förderer.

12.03.2025 um 14:08 Uhr

Gut geschrieben, aber ich habe wie andere auch erst später verstanden, dass die erste Nachricht Wunschdenken war - oder irre ich ?

 

Und jetzt mal ernsthaft - ich glaube ich wäre nicht bereit, so  einen Ego-Trip am Beginn einer Beziehung mit der so dünnen Begründung, man habe das schon immer so gemacht, zu akzeptieren -wäre aber auf der anderen Seite auch gar nicht auf die Idee kommen, das zu machen, wenn mein Gegenüber mich bei sich haben möchte ... Aber so ist halt das Leben, jeder Jeck ist anders ....

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25.01.2025 um 18:51 Uhr

Sehr tolle Geschichte gefällt mir gut. Du schreibst sehr schön .

 

Der Inhalte der Geschichte hab mich mit gerissen. 

 

Hätte gerne mehr davon 

 

LG

 

Elfisub

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Eva

14.01.2025 um 20:28 Uhr

Hallo Hortensia,

 

Den Text hast du toll geschrieben . Und ich finde das sich deine Geschichte aufs ganze Jahr umgelegt werden kann. Denn es sollte nie eine Einbahnstraße sein in diesem Bereich. Denn ich finde grade hier ist miteinander sprechen , so so wichtig. Danke für deinen Text

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12.01.2025 um 21:19 Uhr

moin hortensia,

ich habe die Geschichte erst heute gelesen.

Wie bei den anderen Kommentaren habe ich auch erst beim 2. Durchlesen verstanden, dass die vorgelesene Nachricht ein Tagtraum (ein Wunschtraum) war und damit nicht real.

Aber der Rest, die innere Zerrissenheit (was soll ich sagen, was darf ich sagen) und wie der Mangel an Kommunikation (von beiden Seiten) die Situation immer mehr verschlimmert, hast Du super herausgearbeitet.

Kommunikation ist immer wieder das A und O. Natürlich ist es gut, sich erst einmal innerlich darüber klar zu werden, was man/frau will. Wo die eigenen Bedürfnisse liegen. Und ich finde es auch völlig in Ordnung, auf eigenen Wünsche dem anderen zuliebe zu verzichten. Aber weder der Dom noch die Sub können Gedanken lesen. Ich muss also meine Wünsche und Bedürfnisse aussprechen. Und ich muss allerdings andererseits auch zuhören!

Besonders schön fand ich dann aber auch die Rückblenden, die Erinnerungen an das bereits Erlebte. Zumal ich Spanking sehr anregend finde. Da schlüpfe ich natürlich gedanklich in die Rolle des Dom.

Nochmals vielen Dank für Deine Geschichte

Bibi

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07.01.2025 um 20:12 Uhr

Eine schöne Geschichte. Ich habe sie gerne gelesen und bin auch gespannt ob es weiter gehen wird. Der Tagtraum in die Vergangenheit war gut geschrieben. 

Das Verhalten der Protagonisten ist allerdings nicht so ganz nachvollziehbar. Ein wenig mehr Kommunikation hätte hier alles ins reine bringen können. Aber ein Brief den es nur in der Fantasie gibt hilft leider nicht.

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Queeny

Förderer.

02.01.2025 um 10:56 Uhr

Liebe hortensia!

Was für eine tolle, heiße Geschichte, dein Schreibstil gefällt mir wirklich gut.

Du hast mich abgeholt und mitgenommen, auch mein Kopfkino war am laufen. 

Glückwunsch zu deiner ersten hier veröffentlichten Geschichte!

Vielleicht können wir in Zukunft öfter was von dir lesen.

Liebe Grüße Queeny abgeknutscht:

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Gavrienna

Gelöscht.

01.01.2025 um 11:07 Uhr

Hallo liebe Hortensia, ich habe Deine Geschichte mit großem Interesse gelesen und mir gefiel besonders wie ehrlich Du die Gefühle von Sabine rausgearbeitet hast. Offen, direkt, aber auch mit großem Einfühlungsvermögen und trotzdem mit Biss bzw. einer gesunden Form von Selbstreflexion.

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Meister Y

Autor. Förderer.

31.12.2024 um 15:27 Uhr

Liebe hortensia, dass sich Sabine bei so einem Tagtraum noch auf die Straße konzentrieren konnte...

 

Die Innenansichten, die Schmerzen, die aufbrechenden Gefühle hast Du wirklich brillant beschrieben. poet hat es schon gesagt, es geht bei D/S immer auch um die emotionale Komponente, um das Zusammengehörigkeitsgefühl um Gemeinsamkeit. Zumindest ich/wir können D/S nicht anders, auch wenn es sicherlich dominante Menschen gibt, die weniger emotional ticken.

Danke für eine wirklich tolle Geschichte zum Jahresabschluss, die ich sehr gern gelesen habe. Starte gut ins neue Jahr!

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poet

Autor. Förderer.

30.12.2024 um 21:17 Uhr

"D/S ist nun mal keine Einbahnstraße." Dieser Satz aus der Einführung sollte die Überschrift dieses tollen Textes sein. Es geht ja nicht nur um Silvester oder Weihnachten, sondern um die emotionale Ausstattung dieses Verhältnisses generell. Kann ein echtes Zusammen, egal ob sm-lich oder vanillig, funktionieren, wenn jeder nur macht, was er will , ohne emotionale Komponente? Sicher, erotisches Gekribble mag kurzzeitig helfen, wie hier sehr gut gezeigt, aber am Ende wollen Kopf und Herz doch auch mitgenommen werden und nicht nur die Gegend zwischen den Beinen. Danke für diesen Text!

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