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Der Vorrechner

Heike hat Glück in der Forschung, aber Pech in der Liebe. Stattdessen vergnügt sie sich mit jüngeren Sklaven, an denen sie nicht nur ihren forschen Geist und ihre Mütterlichkeit auslebt.

Eine BDSM-Geschichte von Obscurius Optissimus.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

25.03.2026 um 09:16 Uhr

Lieber Obscurius Optissimus,

 

eine Geschichte der etwas anderen Art, die ich hier lesen durfte. Ich musste sehr nachdenken, ob er es mit einem Safeword überhaupt bis zum Ende hätte durchstehen können. Er war ja im Prinzip nur Erfüllungsgehilfe für ihr sadistisches Spiel. Und doch hat er sich, vielleicht etwas leichtfertig, in ihre Hände begeben. Diese Zwangsernährung ist nicht mein Kink, aber trotzdem eine aufregende Erfahrung diese Geschichte lesen zu dürfen.

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07.12.2025 um 23:38 Uhr

Sehr schön. Tolle und lange Geschichte. Auch wenn die Art der Folter zu meinen Tabus zählt, hätte ich mich auch wieder gemeldet!

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31.05.2025 um 01:59 Uhr

geändert: 31.05.2025 um 02:05 Uhr

Was für eine Story. Unglaublich. 

 

Aber die beiden hätten dringend ein Safeword ausmachen sollen.

Und mich wundert ehrlich gesagt, dass sich Julian überhaupt nochmal bei ihr gemeldet hat.

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Meister Y

Autor. Förderer.

04.04.2025 um 11:15 Uhr

Hallo Obscurius Optissimus, was für eine Story.

Ich muss gestehen, dass ich kaum zum Luftholen gekommen bin! Eine besondere Art von Session, ein Sklave der sich tatsächlich bis zur Hilflosigkeit ausliefert und eine Frau, die das gnadenlos zu nutzen weiß.

Was ich für mich wirklich hinterfrage ist, ob ich tatsächlich etwas über Dominanz und Unterwerfung gelesen habe, oder es doch eher eine herbeigeführte und ausgenutzte Situation war. Das tut aber der Geschichte an sich keinen Abbruch.

 

Danke für gelungene Vormittagsunterhaltung!

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12.02.2025 um 18:31 Uhr

Dominanz hat viele Gesichter.

 

Ich habe mit Heike und Julian mitgefühlt.

Für mich eine gute Geschichte denn sie hat mich aufgewühlt, bewegt aber auch entsetzt.

Die beiden Hauptdarsteller fand ich leidenschaftlich und interessant.

Julian hat gelitten aber er schreibt ein Gedicht für seine Peinigerin.

Der Keuschheitskäfig ist wieder dran, es gibt kein zurück für den Sklaven.

Bei Heike pocht der Puls im Herzen und im Kopf, fantastisch. 

Für mich mehr Wirklichkeit als Fantasie.

 

Vielen Dank für diese außergewöhnliche Story.

 

 

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10.02.2025 um 22:53 Uhr

Dem Ablauf dieser sehr speziellen Session zu folgen, war für mich eine Gratwanderung zwischen Faszination und Abscheu.

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31.01.2025 um 16:02 Uhr

Hallo Obscurius Optissimus!

Was für eine Geschichte und was für eine Qual!

Ich habe mit Julian gelitten und konnte aber auch Heikes Handeln verstehen. Ich war gefesselt dabei und konnte doch nichts tun......

Ich bin echt etwas geflasht von der Story!

Danke das wir sie lesen dürfen!

 

Liebe Grüße 

Sam

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Divine

Gelöscht.

27.01.2025 um 00:38 Uhr

Vielen Dank für diese originelle Geschichte! Mir hat gut gefallen, dass neben den Beschreibungen der genüsslich zelebrierten Abartigkeiten parallel auch viel Selbstreflexion der Protagonistin stattgefunden hat. Besonders schön fand ich, dass bei dieser unnahbar wirkenden Frau am Schluss doch gezeigt wird, dass trotz der krassen Objektifizierung in der Spielsituation ein Hauch von Emotionalät hochkommt und sie Julian wieder treffen möchte. Der Text hat mir gut gefallen!

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poet

Autor. Förderer.

26.01.2025 um 19:49 Uhr

Geschmäcker sind sicher unterschiedlich, mir wird`s eher schlecht bei der Lektüre, aber das ist mein Problem. Was mir textlich fehlt, ist eine wikliche Beschreibung der Gefühle des Opfers, aber du erzählst fast nur aus ihrer Perspektive.

Dein Text hat mich zum Nachdenken über das Wort "Sklave" angeregt: Hier finde ich es nicht gerechtfertigt, es geht nicht um Dominanz und Unterwerfung, sondern nur um Benutzung und Zwang. Das Opfer hat ja gar keine Chance seine Unterwerfung zu zeigen. Das ist mir zu einseitig.

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G Schichtenrausch

Autor. Korrektor. Förderer.

26.01.2025 um 17:34 Uhr

Für mich liegt ein Aspekt gelungener BDSM-Geschichten in der Grenzwanderung. Hinter der Grenze befinden sich Schund, Pornografie und häufig auch Dummheit, vor der Grenze Banalität und Langeweile. Das betrifft nicht nur Sexualpraktiken, sondern auch die innere oder äußere Welt der Protagonisten. Das Empfinden von Konflikt, Erotik, Spannung und damit einhergehende Atemlosigkeit beim Lesen werden umso stärker, je näher du dich von der belanglosen Seite der Grenze näherst.

 

Es gibt noch andere Aspekte, aber den Tanz deiner Geschichte in den letzten zwei Dritteln deines Textes genau auf dieser Grenze empfand ich als gelungen.

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