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Die Mitbewohnerin

Andreas, ein verklemmter Medizinstudent, gerät zunehmend in die Fänge seiner WG-Mitbewohnerin. Dabei ist es keine ausgesprochene Vereinbarung, die ihn unterwirft. Einzig seine eigene Unfähigkeit, sich mitzuteilen, lässt ihn die Spirale der Lust und Frustration hinabgleiten.

Eine BDSM-Geschichte von Obscurius Optissimus.

Die Geschichte ist heiß!

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Natty

Autorin. Förderer.

24.10.2025 um 17:34 Uhr

Ich habe , (vielleicht dummerweise) zuerst die Kommentare und dann die Geschichte gelesen. Ich finde die Geschichte dennoch gelungen. Ist der Andreas nun tatsächlich so triebgesteuert oder liegt es nicht eher daran, das er eben nicht kann? Da ich nunmal mit einer Vagina und nicht mit Penis und Hoden ausgestattet bin, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn diese nicht ab und an entladen werden, aber ich kannte junge Männer, die eigentlich eben nur dieses im Sinn zu haben schienen. Nicht abwegig also. Ganz davon ab, das auch das weibliche Geschlecht ab und an dringend "Entladung" braucht. 

Und die Schüchternheit, die er hat ist ebenso wenig abwegig,  denn wir wissen nichts über sein Elternhaus, vielleicht war es dort verpöhnt, auch nur darüber zu sprechen, er trägt also völlig andere Päckchen, als seine Mitbewohnerin, die völlig offen mit Sexualität umzugehen scheint.

Wie er am Ende der Geschichte mit den Schuhen interagiert, legt nahe, das er den Hang zum Fetisch in sich selbst noch nicht einmal erahnt. Noch ist es verbunden mit Scham und in der noch zu schreibenden Fortsetzung wäre es vielleicht seine Auseinandersetzung mit sich und diesem Thema, was ihn dann entweder wachsen oder verdorren läßt.

VG Natty

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24.10.2025 um 10:05 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

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25.08.2025 um 00:07 Uhr

Tolle Geschichte

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21.04.2025 um 00:10 Uhr

Tolle Geschichte! Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Eine Fortsetzung wäre großartig! ;)

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Meister Y

Autor. Förderer.

28.12.2024 um 16:34 Uhr

geändert: 28.12.2024 um 16:36 Uhr

Hallo Obscurius Optissimus,

ich muss gestehen, dass es mir schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. Du beschreibst die Situation, in die sich Andreas begibt wirklich glaubhaft. Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass es WG´s wie die mit Laura tatsächlich gibt und sich dort Konstellationen wie die zwischen den Beiden entwickeln. Ich mag ihr auch keine Dominanz unterstellen, für mich zeigt sie sich weiblich fürsorglich.

Gestört hat mich, dass Du seine Triebhaftigkeit zu sehr in den Mittelpunkt rückst. Gefühlt dreht sich nach einigen Zeilen alles nur noch darum, wann und wie er es das nächste Mal schafft, sich zu erleichtern.

Die Geschichte hat Potential, ich denke sogar, dass sie ein guter Beginn für eine Fortsetzung sein könnte, wenn es ein bisschen weniger um Masturbation und deutlich mehr um sich entwickelnde weibliche Dominanz und deren Auswirkungen gehen würde.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

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Wodin

Autor. Förderer.

28.11.2024 um 14:46 Uhr

Ja, die Geschichte hat hier einige aufgewühlt und auch ich habe die Kommentare neugierigerweise vorher gelesen. Doch ich versuche einen möglichst unvoreingenommenen Blick darauf zu werfen.

Rein vom Aufbau der Geschichte bin ich bei Söldner. Länger - und da bin ich bei Gregg - dürfte sie nach meinem Geschmack nicht mehr sein.

Doch die Kommentare seitens der Darstellung des Protagonisten sehe ich anders. Obwohl in nicht wenigen Geschichten mit devoten Männern diese gerne mal als jämmerliche und schlappschwänzige Versager dargestellt werden, so sehe ich das hier nicht bestätigt.

Schließlich führt den Hauptdarsteller lediglich seine ausgeprägte Schüchternheit in eine Art mentale Keuschhaltung durch die äusseren Umstände. Mit all den Begleiterscheinungen, wie sie ja auch in der im BDSM-Umfeld betriebenen Keuschhaltung auftreten - und dort ja von beiden Seite so gewollt ist (da halte ich es wie Devana, das wäre mal ein lohnendes Diskussionsthema). Ob ihn seine Mitbewohnerin bewusst in dieser misslichen Lage hat schmoren lassen oder es einfach nur vergessen hat ihn wieder zu „befreien“ lässt der Autor letztlich unbeantwortet. 

Mir hat diese Geschichte gut gefallen.

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27.11.2024 um 02:23 Uhr

Nun, ein Kommentar zu dieser Geschichte fällt mir schwer, insbesondere da ich diesmal zunächst 'Fremdbewertungen' gelesen habe. Da sind die Wogen ja ganz schön hochgeschlagen und haben nicht nur den Autor überspült. Ich denke, jede Kritik hat auch etwas Konstruktives an sich und spiegelt eine einzelne Meinung wider, die man aushalten muß, auch wenn's manchmal schwer fällt. Letztlich kann man es niemals jedem Leser recht machen. Nairas Kritik ist zugegeben hart, stellt aber ihr persönliches Empfinden dar. Natürlich greift Kritik auch stets den Autor an, der für das Handeln seiner Protagonisten verantwortlich ist. Damit sollte man umgehen können. 

Ich persönlich finde die Geschichte einfach zu lang und detailverliebt. Ihr Verlauf ist früh berechenbar, der Spannungsbogen somit letztlich zu flach, die Auflösung dann

etwas extrem.

Dies ist mein rein subjektives, kritisches Leseerlebnis gewesen.

Es ist meine Kritik, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

 

Gregg   

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25.11.2024 um 14:33 Uhr

Hallo!

 

Ich wollte mich nun auch nochmal zu Wort melden.

 

Naira Ton hin oder her. Ich finde gut, dass du mit deinem Feedback gnadenlos ehrlich bist. Nur so bekommt man ein Gefühl dafür, wie eine Geschichte ankommt. Diese Geschichte hat wohl starke Gefühle bei dir ausgelöst, wenn auch nicht die, die ich bezwecken wollte. Deine starke Ablehnung spricht für mich aber auch sehr dafür, dass du dich auf die Geschichte eingelassen hast und dich einfühlen konntest. Nur, dass dir das, worauf du dich eingelassen hast, letztendlich nicht gefallen hat – was natürlich vollkommen okay ist.  

 

Auch @poet, du hast dich ja auf Nairas Kommentar bezogen. Ich finde schade, dass du mir dein Feedback ersparen willst. Mich würde schon interessieren, wo genau dein Kritikpunkt liegt.

Siehst du eher ein geschmackliches oder ein schreibtechnisches Problem? Ich glaube, dass ich ein Faible für kontroverse Protagonisten und Geschichten im allgemeinen habe. Trotzdem müssen Motive eines Hauptcharakters nachvollziehbar, seine Entwicklung plausibel bleiben.

 

Auch @elfisub will ich für die netten Worte danken. Es freut mich, dass die Geschichte auch bei manchen Lesern Anklang finden konnte.

 

@Devana danke ich nochmals für das Lektorat,

@Söldner für das Einklinken in die Diskussion und @Jona für die Einordnung.

 

Bis zur nächsten Geschichte 

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poet

Autor. Förderer.

24.11.2024 um 21:30 Uhr

Sorry, nicht mein Text. Eine Begründung ginge in Nairas Richtung (inhaltlich, nicht im Ton), erspare ich mir -und dir - also lieber.

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23.11.2024 um 22:47 Uhr

Sehr gut geschrieben  ich mag deinen schreibstil. Die Geschichte hat mich von anfangen mitgerissen , sie war sehr spannend  und voller Sehnsucht.

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