Dienst nach Vorschrift
Die Uniform steht dir, lobte sie. Ich stehe auf die Handschellen an deinem Gürtel. Lust auf eine Gefangennahme? Kleine Vergewaltigung? Ich nackt, du behältst dein Zeug an. Ich starrte. Hatte ich mich verhört? Sie trank, sah mich an, lächelte. Fährst du vor?
Eine BDSM-Geschichte von Hans Bergmann.
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löst diese außergewöhnliche Geschichte bei mir aus - kaum vorstellbar, dass das alles reine Phantasie des Autors ist, es wirkt über weite Passagen auf mich wie eine autobiographische Beschreibung mit einem völlig unerwarteten Ende.
04.10.2022 um 22:07 Uhr
Die Frage des Stils wurde von einigen Lesern angesprochen. Das erinnert mich an einen alten Spruch: "Das Prinzip besteht darin, dass keines vorhanden ist." Muss man nicht mögen und ob er hier passend, sollen andere beurteilen. Die Wendung ist von Beginn an vorhersehbar. Ändert nichts daran, dass das Leben öfter derart Geschichten schreibt. Es fragt uns nie danach, ob es Klischees bedient. Habe bis zum bitteren Ende gelesen, obwohl mich imgrunde nichts dazu trieb. Wollte mir halt selbst ein Urteil bilden, nicht nachplappern. Der "gestrandete" Ossi wird, denke ich, korrekt geschildert. Trotzdem bleibt es in dem Punkt in meinen Augen ein wenig oberflächliches Stockwerk. Könnte man mehr draus machen, wenn gewollt. War es sicher nicht. Eben passend zum Stil, kurz und abgehackt. Demzufolge trotzdem irgendwie rund, wenn auch sprachlich eckig. Passt schon.
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