Der Sklavenmarkt
Zahlreiche Menschen katapultieren sich gerne zurück in frühere Epochen. Daraus lässt sich vielleicht ein lukratives Geschäft machen auf dem Kleinkunstfestival. Am besten bezieht man das Publikum mit ein und nimmt es mit: auf den Sklavenmarkt.
Eine BDSM-Geschichte von Treibholz.
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20.05.2025 um 00:20 Uhr
Hallo Sklave Thorsten,
Danke für Deinen Kommentar. Die Idee zu der Geschichte kam mir nach einem Besuch eines Kleinkunstfestivals, bei dem alles gewünscht ist, was das Publikum unterhält. Die sollte ein wenig schräg sein, die Motivation dazu nicht unbedingt ehrenhaft, mit einer Wendung, die für den Protagonisten nicht vorhersehbar ist.
Die Dame hatte ich mir als eine sehr charismatische Persönlichkeit vorgestellt, die ist eigentlich sehr abstrakt. Warum sie den Sklaven ersteigert hatte - er war sehr männlich - da hatte sie einfach den Wunsch verspürt, ihn mitzunehmen. Nach außen stark, hat sie aber ihre Schwächen. So etwas kenne ich aus dem persönlichen Umfeld, dass jemand in der Öffentlichkeit dominant wirkt, aber in der eigenen Wohnung ein völliges Durcheinander herrscht.
Die Geschichte hat ein offenes Ende. Im Idealfall würde sie beide als Sklaven annehmen, und die werden sich gegenseitig akzeptieren. Wahrscheinlich unrealistisch. Den Protagonisten der Geschichte wird sie vermutlich abweisen müssen, vielleicht würde sich aber eine Freundschaft entwickeln.
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