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Fund

Verlegen schaue ich auf die Tasse, die meine Hände auf den zusammengedrückten Knien hält. Was suche ich wo, wann, was meint er? Die Erklärung für den Haken an der Decke, die Erklärung seiner Person, den Grund dafür, weshalb ich hier sitze, nur mit dem Morgenrock bekleidet? Ist er derjenige, der das invertierte Bild meiner Sehnsucht in sich trägt, der zu mir passt und mich in dem auffängt, was ich ersehne?

Eine BDSM-Geschichte von Sub Anna.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Divotimus

Autor.

21.06.2023 um 20:54 Uhr

eine schöne Geschichte voller Zufälle. 

 

Aber so spielt das Leben manschmal!

 

Wie funktioniert das gemeinsame Arbeiten wohl?!

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Ronja

Autorin. Förderer.

10.02.2020 um 09:03 Uhr

Eine schöne Geschichte, man kann sich gut hineinversetzen...nur das Ende geht mir zu schnell und ist unwahrscheinlich

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23034

Gelöscht.

27.01.2020 um 17:43 Uhr

So viele Zufälle auf einmal... Doch trotzdem eine schöne Geschichte...

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20388

Gelöscht.

22.07.2019 um 23:23 Uhr

Uff, was so schön begann endet abrupt vor dem gemeinsamen Arbeitsplatz. Gefährlich für eine Beziehung.

Schön geschrieben, anschaulich, eindrucksvoll, Danke

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G Schichtenrausch

Autor. Korrektor. Förderer.

16.11.2018 um 08:05 Uhr

Du folgst der klaren Linie einer klassischen Kurzgeschichte, Sub Anna. Ich bin sofort im Geschehen. Am Anfang steht ein Konflikt. Der Konflikt wird in Deiner Geschichte gelöst, fertig. Aber Du überraschst mich mit einer Wendung am Ende, die mich in die Geschichte zieht. Du baust eine Problemstellung auf, stellst eine Frage, die Du nicht beantwortest. Die Beantwortung überlässt Du dem Leser. Geschickt gibst Du durch diesen Dreh noch einen drauf. Ich nehme also die Fragestellung nach dem Lesen mit. Sie begleitet mich.

Du beschreibst Deine Figuren differenziert. Die Frau wird durch ihre Handlungen, ihre Gedanken deutlich. Den Mann zeigst Du körperlich, detaillierter. Beide wirken auf mich wie Suchende, nicht perfekt, eher zurückhaltend, normal, nicht klischeebehaftet, menschlich. Und dann ist es wie so oft im Leben. Endlich geht mal was und dann grätscht das Schicksal so fies von der Seite rein.

Sehr gut war das.

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20871

Gelöscht.

09.11.2018 um 23:48 Uhr

Hallo Sibylle Anna,

Leider gibt es auch für mich in dem Text zuviele Zufälle: wohnen im gleiche Haus, arbeiten zusammen.

Warum sollte es nicht möglich sein, Sexualität und Privates unter einen Hut zu bekommen?

Die Beschreibung des Doms ist mir zu stark idealisiert, zuviele Muskeln. Ich hätte mir gerne mehr Zwischentöne gewünscht und Differenzierung.

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20860

Gelöscht.

08.11.2018 um 21:40 Uhr

Danke, Sub Anna! Ich kann mich so gut hineinversetzen... höre jedes Geräusch, stelle mir den gut beschriebenen Raum vor, den Arbeitsweg... ich war mittendrin. Dass dieser Abschied sozusagen auf dem Parkplatz das Ende zwischen diesem Dom und der Sub sein soll: nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Zu stark scheint das bereits geknüpfte, unsichtbare Band zwischen deinen Protagonisten. Gerne würde ich eine Fortsetzung lesen.

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Meister Y

Autor. Förderer.

30.10.2018 um 19:30 Uhr

Liebe Sub Anna,

 

beeindruckende Zeilen! Auch ohne den direkten Verweis musst ich unweigerlich an „Suche“ denken und durfte dann einen dieser besonderen Zufälle miterleben, die das Leben ab und an mit sich bringt. Da meint man, den Menschen von Gegenüber zu kennen. Hat sich eine Meinung gebildet, weiß eigentlich, das es außer „Guten Tag“ und „Guten Weg“ nicht wirklich etwas geben wird. Ja und dann? Dann passiert was passiert. Man meint, vom Blitz getroffen zu sein. Versteht die Welt nicht mehr, spürt den Herzschlag bis in den Hals, erlebt es. So wie Deine Protagonistin es erleben durfte.

 

Das Ende indes stimmt mich nachdenklich, ist schon fast von Schwermut gezeichnet und zeigt ein Dilemma auf. Wie miteinander umgehen? Wie sich nach außen darstellen? Wie weit aufeinander zugehen? Wie viel vom innersten „Ich“ verraten?

 

Vielleicht bist Du ja mutig genug, dieses Dilemma in einer neuen Geschichte aufzugreifen. Einen Titel hätte ich schon: Leben.

 

Danke für Zeilen, die ich sehr gern gelesen habe.

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20236

Gelöscht.

30.10.2018 um 13:36 Uhr

Schöne Geschichte wenn auch bissl traurig und schwermütig gegen Ende.

Mir kam das Ende bissl zu schnell.

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Quälgeist

Autor.

29.10.2018 um 19:31 Uhr

Gut beschrieben, dass wir eigentlich alle 'zwei' Leben leben, das private und das öffentliche, geschäftliche... und man muss lernen, diese getrennt zu halten. "Alles in mir lehnt sich gegen die Neuigkeit auf." trifft das auf den Punkt.

Mir fehlt an dieser einfühlsam geschriebenen Stors nichts. danke!!

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