Das halb geleerte Wasserglas
Wir sind auf dem Weg nach Berlin zu einer Verabredung mit einem fremden Herrn, der in unser Spiel eingreifen und mich benutzen darf. Mir bleibt auf der Fahrt fast das Herz stehen. Es wird das erste Mal sein, dass mich ein Fremder als Sub sieht. Ein Fremder, dessen Foto schon eine Herausforderung ist.
Eine BDSM-Geschichte von Sub Anna.
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12.12.2022 um 18:43 Uhr
Ständiger Zeitenwechsel, bedingt durch selbigen der personellen Perspektive, ermüdend mit fortschreitendem Geschehen. Gelegentlicher Hauch von Umgangssprache, die letztlich auf Fingern nagt. Es zieht sich wie ein imaginärer fünfter Akt Shakespeares. Wirkung verpufft letztlich ähnlich dem Durchtreten des Gapedals nach dem Aus- und vor dem ausbleibenden Einkuppeln. Bedauerlich, sehr bedauerlich. Weil: offensichtliches Potenzial verschenkt. Persönliches, wie literarisches.
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