BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Autorin der Woche vom 20.08.2018 bis zum 26.08.2018

Wenn schon die Geschichten, Gedichte und anderen Texte der Autorinnen und Autoren der Schattenzeilen interessant sind, um wie viel mehr müssen dann die Menschen faszinieren, die ihre Fantasien, Träume und Erlebnisse - ihr BDSM - so lebendig zu Papier bringen?

Sukkubus

Sukkubus

Wir möchten Dir in dieser Woche Sukkubus vorstellen. Mit Sukkubus haben wir ein Interview geführt. Im Anschluss findest Du alle Veröffentlichungen von Sukkubus auf den Schattenzeilen.

Dieses Interview führte Jona Mondlicht im September 2012.

 

Sukkubus, Du kommst aus Hessen. Lebst Du schon immer dort oder was hat Dich dorthin verschlagen?

 

Ich bin in Hessen, genauer gesagt in Wiesbaden, geboren, aufgewachsen und erst mit 40 aus Wiesbaden weggezogen, raus aufs Land.

 

Hattest Du in Wiesbaden Kontakte zu anderen BDSMlern? Auf dem Land beschränkt sich der Kontakt meist eher auf virtuelle Möglichkeiten...

 

In Wiesbaden war ich mir meiner Neigung noch nicht bewusst. Das kam erst vor eineinhalb Jahren richtig ans Licht. Und ja, auf dem Land gestaltet es sich etwas schwieriger, obwohl es im Limburg einen Stammtisch geben soll.

 

Bist Du schon einmal auf einem Stammtisch gewesen? Was hältst Du grundsätzlich von solchen Treffpunkten - sind sie für Neulinge ein geeigneter Startpunkt?

 

Bisher nicht. Ich habe erst vor kurzem erfahren, dass es diesen Stammtisch geben soll. Ob es für Neulinge geeignet ist, kann ich (noch) nicht sagen.

 

Aber Du würdest hingehen? Was alles erwartest Du von einer Stammtisch-Gruppe, damit Du Dich dort wohl fühlen kannst?

 

Hingehen würde ich auf jeden Fall. Schon allein, weil ich schrecklich neugierig bin. Als Neuling würde ich eine lockere Atmosphäre erwarten. Die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Ich glaube, als absoluter Neuling wäre ich mit einer Location, in der der Stammtisch als Spielplatz fungiert, überfordert. Manch anderer Neuling mag das anders sehen.

 

Dein Pseudonym „Sukkubus“ ist sicher nicht ohne Grund gewählt? Welcher Dämon steckt in Dir? Fühlst Du Dich der Mythologie verbunden?

 

Der Dämon der Lust, Leidenschaft und Hingabe; für meinen Ex war ich nicht mehr normal, natürlich. Und so kam das Übernatürliche ins Spiel. Und ja, ich habe schon immer einen Hang zur Mythologie, aber auch zur Mystik gehabt. Hexen, Dämonen, Geister - all das hat mich schon immer interessiert und angezogen. Während andere Rommé oder MauMau gespielt haben, habe ich Tarot gelegt.

 

Kerzen, Ketten, Hingabe, Leidenschaft... Empfindest Du BDSM als etwas mystisches? Würdest Du Sessions entsprechend gestalten wollen oder würde es Dir gefallen, wenn sie so gestaltet wären?

 

Nein, ich empfinde BDSM als etwas sehr reales. Das hat mit Mystik nichts zu tun. Aber es hätte durchaus seinen Reiz, eine Session entsprechend zu gestalten. Ein Kerkermeister, der die gefangene Hexe zum Reden bringen will; ja, das hätte was.

 

Du hast gesagt, dass Du wohl schon immer eine devot-masochistische Neigung in Dir hattest, sie nur nie richtig einordnen konntest. Wie hast Du sie bemerkt und wie hast Du sie versucht einzuordnen, bevor Du erkannt hast, was tatsächlich dahinter steckt?

 

Na ja, es ist tatsächlich so wie in „Tango Argentino“ beschrieben. Schon als Kind wollte ich immer die sein, die gefesselt wird oder im Spiel als Pferd die Peitsche bekommt. Meine Mutter hat mal zu mir gesagt, ich sei erst dann glücklich, wenn mein Vater mir eine verpasst hat. Und dass ich ständig Situationen herbeiführen würde, damit es dazu kommt. Es hat lange gedauert, bis ich erkannt habe, was das ist: Ich wollte beherrscht werden. Nicht immer diejenige sein, die alles kontrolliert und für alles die Verantwortung hat.

 

Gab es ein bestimmtes Aha-Erlebnis, was Dir half, die richtige Deutung Deiner Neigung zu erkennen?

 

Nein, kein direktes Aha-Erlebnis. Ich hatte immer wieder Träume, die in diese Richtung gingen, auch Vergewaltigungsfantasien. Und dann habe ich mich einer Freundin anvertraut, die immer schon, früher hätte ich gesagt, „anders“ war. Heute sage ich: „Die immer schon zu sich selbst gestanden hat“. Sie hat mir sozusagen auf die Sprünge geholfen.

 

Wie war das, als Du dank Deiner Freundin erfahren hast, was in Dir steckt? Gab es zunächst Zweifel, Erschrecken oder ähnliches? Was hast Du danach getan und wie bist Du mit Deinem neuen Wissen umgegangen?

 

Zuerst war ich wirklich erschrocken und dachte selbst, dass ich nicht normal bin. So hat ja auch mein Ex-Mann reagiert, als mich ihm gegenüber geoutet habe. Aber in solchen Situationen lernt man wirkliche Freunde kennen. Meine Freundin hat erkannt, was in mir vorgeht und viel mit mir gesprochen, mir viel erklärt. Und mit ihr hatte ich, obwohl ich hetero bin, mein erstes BDSM-Erlebnis. Sehr soft und sehr schön. Ich habe eine Erfüllung genossen, die ich nicht mehr missen möchte. Anfangs hatte ich den Eindruck, jeder sieht mir die Veränderung an. Aber seitdem ich meine Neigung nicht mehr vor mir selbst verstecke, sondern sie auslebe, fühle ich mich freier.

 

Wie hast Du es geschafft, Dich gegenüber Deinem ehemaligen Partner zu outen?

 

Das hat mich doch eine gehörige Überwindung gekostet. Er hatte zuvor schon bemerkt, dass ich, was den Sex angeht, immer unzufriedener und auch sonst ziemlich, na ja - sagen wir mal unleidlich wurde. Irgendwann habe ich dann versucht, ihm zu erklären, dass ich gerne ein paar neue Dinge ausprobieren würde. Eine etwas härtere Gangart einlegen möchte. Auch mal mit Fesseln und so, also erst mal die eher softe Variante. Er hat es nicht verstanden, was ich meinte, und als ich dann deutlicher wurde und ihm auch im Internet die eine oder andere Seite zeigte und Geschichten zum Lesen gab, war es ganz vorbei. Damit konnte er nichts anfangen und die Sache wurde dann eher unschön. Aber vielleicht hat er auch nur einen Grund gesucht, um sich zu trennen, denn drei Monate später hatte er eine neue Flamme, die voll und ganz mit Vanilla zufrieden ist.

 

Hast Du Tipps für andere BDSMler, denen ein solches Outing gegenüber dem Partner bevor steht? Wie geht man es wohl am besten an?

 

Auf jeden Fall nicht mit der Tür ins Haus fallen. Geht es langsam an und versucht eine Situation zu schaffen, in der ihr beide entspannt seid. Gebt eurem Partner Zeit, erklärt ihm oder ihr, warum ihr das braucht, was es für euch bedeutet, schließlich hat es bei Euch ja in der Regel auch nicht Klick gemacht und ihr ward von jetzt auf gleich BDSMler. Die meisten Menschen haben in irgendeiner Weise schon mal eine Fantasie, einen Traum gehabt, in dem sie beherrscht wurden oder einen Menschen beherrscht haben. Daran kann man anknüpfen und sich Schritt für Schritt gemeinsam heran tasten. Der oberste Grundsatz für beide aber ist: Ehrlichkeit, absolute Ehrlichkeit. Keiner sollte sich zu etwas bereit erklären, nur um dem Partner einen Gefallen zu tun. Das hilft keinem, bringt beiden nichts und führt nur dazu, dass man verkrampft miteinander umgeht. Und wenn es nicht klappt, dann versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Das kann unter Umständen auch sein, dass man den Weg nicht weiter gemeinsam geht.

 

Und wenn man den Weg doch gemeinsam weiter geht oder gehen muss? Was denkst Du - kann man als BDSMler, der seine Neigung kennt, in einer Vanilla-Beziehung auf Dauer leben?

 

Das ist glaube ich sehr schwer, wenn man nicht die Möglichkeit hat, sich anderweitig auszutoben. Denn dem BDSMler fehlt ja was, ansonsten hätte er sich nicht seinem Partner anvertraut. Bei mir hatte sich ja auch viel Frust angestaut, der dann irgendwann einfach aus mir raus wollte.

 

Was hältst Du grundsätzlich davon, sich als BDSMler gegenüber anderen zu offenbaren?

 

Bisher habe ich mich nur meiner Freundin, meinem Ex und einem - jetzt nicht lachen - Priester gegenüber geoutet. Letzterer war mir in einer meiner dunklen Stunden eine unerwartete Hilfe und inzwischen verbindet uns eine tiefe Freundschaft. Sich outen, das ist so eine Sache. Grundsätzlich finde ich es schön, wenn ich meine Neigung nicht verstecken muss. Ich verstehe aber, dass andere Menschen ein Problem damit haben können. Ich respektiere das und zwinge ihnen mein Outing nicht auf. Die meisten in meinem Umfeld wissen es nicht, aber viele sagen, dass ich seit einiger Zeit ausgeglichener und fröhlicher sei.

 

Wie spricht man mit einem Priester über solche Neigungen?

 

In einem der Gespräche mit "meinem" Priester wollte er mehr über meine Neigungen wissen, warum, was es mir gibt. Ich habe versucht, es ihm zu erklären und als er nicht ganz verstand, fragte ich, wie es denn in der Kirche sei. Frauen und Männer, die, weil es für sie die einzig wahre Form des Lebens sei, ins Kloster gehen - mentale Bondage - und dort Demut und unbedingten Gehorsam - Disziplin - geloben. Die nach strengen Regeln, deren Sinn sie nicht hinterfragen, leben. Die, wenn sie fehlen, auch Strafen erhalten! Die sind doch auch in einer 24/7-Beziehung, die - zugegeben - zwar keinen sexuellen Aspekt hat, aber aus der sie ihre ganz persönliche Befriedigung erhalten.

Da habe ich ihn das erste Mal sprachlos gesehen und nach einer kurzen Denkpause fing er zu lachen an und meinte, dass dann seine Klosterbrüder und -schwestern also die BDler der Kirche seien und dass er den Vergleich gelungen fände. Das wollte er unbedingt beim nächsten Pastoraltreffen erzählen, natürlich anonym.

 

In Deiner Erstveröffentlichung „Vertrau mir“ traut sich die Protagonistin - zugegebenermaßen recht wagemutig - zu einem ersten Treffen mit einem ihr unbekannten Herrn. Was meinst Du: Wie viel Vertrauen ist gut, wie viel Vorsicht ist besser?

 

Vertrauen ist grundsätzlich unabdingbar. In jeder Beziehung, nicht nur BDSM. Aber hier besonders, denn sub liefert sich ja völlig aus. Und Vorsicht? Bei einem ersten Treffen würde ich persönlich nicht so ohne Rückendeckung hingehen. Was passieren kann, wenn man nicht vorsichtig genug ist, habe ich selbst erfahren. „Vertrau mir“ ist nur eine Geschichte, ich rate jedem davon ab, sich auf so was einzulassen, ohne denjenigen vorher kennengelernt zu haben und ohne einen Cover.

 

Was ist Dir selbst widerfahren und welche Konsequenzen hast Du daraus gezogen?

 

Ich bin als unerfahrene BDSMlerin an einen Dom geraten, der BDSM als Rechtfertigung für das Misshandeln von Frauen begriffen hat. Und naiv, wie ich damals war, dachte ich noch, er hatte mir das im wahrsten Sinne des Wortes eingebläut, das gehört so. Ich wurde mehrfach krankenhausreif geschlagen, war diesem Herrn aber inzwischen schon fast hörig. Mein Selbsterhaltungstrieb und ein guter Freund, den ich zu Hilfe zog, halfen mir da raus. Der Kerl hatte dann nochmal versucht, mich „zu überreden“, wieder zu ihm zu kommen. Ich musste schließlich die Polizei einschalten. Ich war zum Schluss nicht mehr in der Lage, alleine aus dem Haus zu gehen. In dieser Zeit habe ich auch oben erwähnten Priester kennengelernt.

 

Unterliegen subs in BDSM-Machtgefällen Deiner Meinung nach grundsätzlich der Gefahr, in solche Situationen zu kommen?

 

Nein, ich denke nicht. Nicht mehr, als andere auch, die eine Beziehung eingehen. Mein Fehler war, dass ich mich zu schnell auf diesen Mann eingelassen hatte, ohne ihn zu kennen und vorher kaum Erfahrungen hatte. Und es gab, bis auf meine Freundin, im Bekanntenkreis keinen, der über meine Neigungen Bescheid wusste. Und so auch nicht wirklich mitbekam, wie ich mich veränderte. Gefährlich wird es meiner Ansicht nach dann, wenn sub zu sich selbst zu viel Vertrauen hat. Was ich meine, sind diese Sätze wie „Mir kann so was nie passieren“ oder „Ich passe schon auf mich selbst auf“. Bullshit! An dieser Stelle noch mal ganz deutlich: Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit. Lasst Euch covern, vereinbart ein Signal zu einer festgelegten Zeit und sagt es dem Gegenüber auch. Meine Freundin sucht sich zwischendurch immer wieder mal neue Spielpartner. Sie geht hin, lässt sich seinen Ausweis zeigen, ein Klick mit dem Fotohandy und ich kriege die Ausweiskopie. So weiß ich immer, mit wem sie sich eingelassen hat. Beschwert hat sich bisher nur einer und den hat sie dann stehen lassen.

 

Waren Gespräche mit Deiner Freundin, die Dir im realen Leben offenbar sehr hilfreich waren, Grundlage für Deine auf den Schattenzeilen veröffentlichte Geschichte „Freiheit“?

 

Ja. Es ist einiges davon eingeflossen. Ich kenne sie schon lange und wusste ab einem gewissen Punkt, dass sie ihren ganz eigenen Weg geht. Meine Freundin ist dominant-sadistisch und hat mir bei meiner „Sub-Werdung“ sehr geholfen. Ich dachte früher wie die Saskia in der Geschichte - und dann sollte das genau das sein, was ich wollte? Das musste ich erst mal verdauen.

 

Wie entstehen Deine Geschichten? Spontan? Anlassbezogen?

 

Sowohl als auch. „Vertrau mir“ ist eine reine Kopfkino-Sache. Ich hatte etwas in der Art geträumt. Als ich aufgewacht bin, war ich zunächst verwirrt, weil alles so real wirkte und ich dachte, dass muss ich mir aufschreiben.

„Tango Argentino“ hat einen realen Kern. Ich tanze wahnsinnig gern. Für mich ist BDSM wie tanzen. Die Führung, mal fest und fordernd, mal sanft mit den Fingerspitzen auf der einen Seite und die Hingabe, dass sich führen, sich fallen lassen auf der anderen Seite. Ich hatte mal spaßeshalber ausprobiert, mich blind führen zu lassen und habe den Tanz wesentlich intensiver wahrgenommen. Das war dann der Anlass zu dieser Geschichte.

Zur Zeit geistern zwei Ideen in meinem Kopf. Eine ist mir ganz spontan eingefallen, für die recherchiere ich gerade, auf die andere hast Du mich gebracht.

 

Da Du sowohl Kopfkino als auch Recherchieren erwähnst: Mit welchem Aufwand entstehen Deine Geschichten? Wie nah an der Realität möchtest Du sein?

 

Das ist unterschiedlich. Bisher spiegelten meine Geschichten Kopfkino, Erlebtes, Geträumtes wieder. Momentan arbeite ich an Fiktion gepaart mit Historie. Natürlich sollen meine Geschichten einen passenden Hintergrund haben, aber ich erhebe keinen Anspruch auf Realität. Das Leben ist schon real genug, da darf es manchmal auch ein bisschen mehr sein. Ein Beispiel? Die Geschichte, an der ich arbeite, spielt im viktorianischen Zeitalter, aber der Hauptteil ist in Arabien platziert. Ich spreche ein wenig Arabisch, also lasse ich das einfließen. Wie es die Protagonistin dorthin verschlägt, ist recherchiert. Was dort passiert, ist dann reine Fiktion. Keine Angst, es wird kein Ben Hur in „1001 Nacht“.

 

Hast Du schon früher, bevor Du Deine Neigung erkanntest, Geschichten geschrieben?

 

Ja, teilweise erotische Geschichten, teilweise Kindergeschichten für meine Neffen und Nichten, die sich nicht mit Standard-Märchen abgeben.

 

Findest Du es schwieriger, Geschichten mit BDSM-Inhalten zu schreiben? Schließlich widerspiegeln sie im Inhalt sehr intensive Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen - mehr als beispielsweise ein Reisebericht.

 

Es war tatsächlich mal ein Reisebericht dabei. Über die Abschlussfahrt unserer Abi-Klasse. Aber zu Deiner Frage: Ja, für mich ist es schwieriger. Aber ich arbeite dran.

 

Im Grunde ist es doch schön, dass das Schreiben von Geschichten mit BDSM-Inhalten so anspruchsvoll ist. Wie wertvoll ist Dir insofern - sozusagen als Belohnung - das Feedback von Leserinnen und Lesern Deiner Geschichten?

 

Das ist mir sehr wertvoll. Auch wenn ein Feedback subjektiv ist, spiegelt es erstens wider, was die Leserinnen und Leser möchten und zeigt zweitens, woran ich noch arbeiten kann und vielleicht auch muss. Ich habe früh gelernt, dass Kritik oder Feedback einen sehr viel weiter bringen kann, sofern es konstruktive Kritik ist. Man darf nur nicht den Fehler machen, solche Kritiken persönlich zu nehmen, denn sie gelten in der Regel immer der Geschichte, nicht dem Erzähler.

 

Zum Schluss noch eine ganz banale Frage: Wenn Du einen Wunsch frei hättest, welcher wäre es?

 

Das ist einfach. Immer einen guten Freund an meiner Seite, dem ich voll und ganz blind vertrauen kann und der auch in schweren Zeiten bei mir ist.

 

Ich bedanke mich bei Dir für das tolle Interview. Es bereitet immer wieder Freunde, hinter die Fassade von Geschichten zu schauen und deren Autorinnen näher kennen zu lernen. Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Schreiben und freue mich, wenn dabei auch der eine oder andere Text auf den Schattenzeilen zu lesen sein wird.

Die Urheberrechte dieses Interviews liegen bei Sukkubus. Eine weitere Veröffentlichung oder Verwendung darf nur nach persönlicher Zustimmung und unter Nennung der Veröffentlichung des Interviews auf den Schattenzeilen erfolgen.

 

Veröffentlichungen

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geschützter Text
 

Die Schattenzeilen bedanken sich bei Sukkubus für 4 Veröffentlichungen!

Weitere Informationen und die Autorenseite von Sukkubus.

 

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