BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Zitat

Die Party füllt sich, wir uns auch.

Aus Nix am Hut von die Mia

Diskussion

Über diese Veröffentlichung diskutieren wir am 21.01.2017:

Auspacken, auspacken!

von DeIna

Sie kennen sich gerade mal zwei Monate. Und nun das? Sie soll über Weihnachten mit zu seinen Eltern. Die einen überaus sonderbaren Weihnachtsbrauch pflegen. Aber wenn es nur das wäre...

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Zu früheren Diskussionen.

Eingestaubt

Diese Veröffentlichung ist leider hinter ein Buchregal gerutscht und wurde deswegen bislang nur sehr wenig bewertet:

Fröhliche Weihnacht überall!

von Kaoru

Ein Sohn hilft jedes Jahr seiner Familie beim weihnachtlichen Dekorieren. Da er seine Spielzeugtasche mitgenommen hat, gerät unabsichtlich eines seiner Hanfseile unter das Material und wird kurzerhand zweckentfremded. Auch wenn es am Ende doch dazu führt, dass jemand gefesselt wird...

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Autor der Woche

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Jean Philippe stellen wir Dir in der 3. Kalenderwoche vor.

Die Schattenzeilen sind in Partnerschaft mit amazon.de:

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Wir gratulieren am 21.01.2017 unter anderem:

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Autor der Woche vom 16.01.2017 bis zum 22.01.2017

Wenn schon die Geschichten, Gedichte und anderen Texte der Autorinnen und Autoren der Schattenzeilen interessant sind, um wie viel mehr müssen dann die Menschen faszinieren, die ihre Fantasien, Träume und Erlebnisse - ihr BDSM - so lebendig zu Papier bringen?

Jean Philippe

Jean Philippe

Wir möchten Dir in dieser Woche Jean Philippe vorstellen. Mit Jean Philippe haben wir ein Interview geführt, welches Dich sicher nicht langweilen wird. Im Anschluss findest Du alle Veröffentlichungen von Jean Philippe auf den Schattenzeilen und kannst Dich in das Gästebuch von Jean Philippe eintragen.

Jona Mondlicht führte dieses Interview im April 2006 mit Jean Philippe. Das Interview wurde aktualisiert im Juli 2008.

 

Jean Philippe, in welcher Stadt bist Du aufgewachsen? Was gefällt Dir dort besonders?

 

Ich komme aus Dachwig, das ist ein kleines Dorf in der Nähe von Erfurt. Thüringen hat ja einen vorwiegend ländlichen Charakter, da gibt es noch Orte, wo man seine Seele so richtig fallen lassen kann, und das nicht nur in der Natur. Allein schon in den etwas größeren Städten wie Erfurt, Weimar oder Jena gibt es eine Vielzahl kultureller Angebote, sowie Restaurants, Bars, auch Diskotheken. Mit etwas Glück findet man eine S/M Party, wie die „Eromorph“, wo sich regelmäßig ein kleiner Kreis von Liebhabern der BDSM und Fetischszene trifft...

 

Wann hast Du Deine Neigungen zu BDSM entdeckt und seit wann hast Du sie zugelassen oder lebst Du sie aus?

 

Das ist eine gute Frage! Vielleicht lag es daran, dass ich ein verwöhntes Einzelkind bin, dem quasi nie Grenzen aufgezeigt wurden. Das erledigten dann meine Freundinnen, wenn diese mit meinen Neigungen zurecht kamen. Das waren nicht alle, aber da ich immer guten Willens war, innerhalb einer Beziehung sexuelle Freiheiten zu erhalten, konnte sich das ein oder andere auch entwickeln. So richtig ausleben kann ich meine Neigung, seit ich mit meiner jetzigen Freundin liiert bin. Anfangs hatte sie überhaupt nichts mit BDSM zu tun, aber da sie auch meine Geschichten las, war dieses Thema für uns beide unumgänglich!

 

Hast Du bereits vor Deinem ersten literarischen Werk auf dem Gebiet BDSM andere Geschichten oder Texte geschrieben, die nichts mit BDSM zu tun hatten? Wenn ja, was hast Du geschrieben?

 

Wenn ich nur BDSM Geschichten schreiben würde, wäre mir das wohl zu einseitig! Es gibt im Leben so viele Dinge, die es wert sind, be- und umschrieben zu werden. Einige Themen, die ich im Laufe der Jahre versuchte, lyrisch umzusetzen, waren zum Beispiel Kindesmissbrauch, SVV und sogar ein Gedicht über Stanley Kubrik's Film 'Clockwork Orange'. Allerdings musste ich schnell feststellen, das einige meiner Leser auf so genannte Tabuthemen - BDSM ist mit Sicherheit nicht das einzige auf der Welt - sehr gereizt reagierten, obwohl ich gerade von Frauen auch positive Resonanz bekam! Vielleicht werde ich auf meiner Homepage mal einen neuen Link einrichten, um auch solche Texte online zu stellen? Dort findet man bisher nur romantische Gedichte, in denen ich versucht habe, härtere Praktiken und Spielarten zu umgehen, weil ich glaube, dass zwischen richtiger Pornografie und erotischer Literatur ein kleiner, aber feiner Unterschied besteht. Ersteres überlasse ich lieber anderen!

 

Meinst Du, es lässt sich an einer Spielart festlegen, ob es sich um Pornografie oder erotische Literatur handelt?

 

Nicht unbedingt an einer Spielart, denn erlaubt ist ja bekanntlich alles, was gefällt! Aber ich glaube mich daran zu erinnern, dass Du selbst mir einmal gesagt hast, es gäbe auch Texte, die nicht auf den Schattenzeilen veröffentlicht werden. So beispielsweise Texte, die in einer einfachen Umgangssprache geschrieben sind und sich nur auf das wesentliche beschränken. Wenn eine Geschichte seitenlang nur vom wie oft rein und raus handelt, ohne Gefühl und Leidenschaft, und dazu noch mit sonst wie harten Praktiken schockt, dann würde ich sagen, es ist niveaulose Pornografie, ohne weitere Anreize für den Leser. Andererseits habe ich (gerade hier auf den Schattenzeilen) schon Geschichten gelesen, die eine gute, interessante Handlung mit ebenso fein ausgearbeiteten Charakteren beinhalten. Da spürt man als Leser richtig, wie die Spannung steigt, es ist möglich, mitzufühlen, sich Gedanken zu machen und Spaß zu haben.

 

Fällt Dir vielleicht gerade eine solche Geschichte auf den Schattenzeilen ein?

 

Hm, ich will mal kurz überlegen... 'Das zweite Halsband' von Ara könnte so eine Geschichte sein! Diese Autorin versteht es, ihre Gedanken ausdrucksstark nieder zu schreiben und eine interessante Handlung aufzubauen, welche den Leser von Anfang an fesselt, ja sogar berührt. Ich zittiere:

'Wir sind einen Bund eingegangen und haben uns ohne Worte Versprechen gegeben. Aufrichtigkeit… Treue… Vertrauen… Achtung und Liebe!'

Ich denke, erst ein Mensch, dem diese Worte von Bedeutung sind, vermag so zu schreiben, aber bitte lest selbst...

 

Was machst Du, wenn Du keine Geschichten schreibst? Welche Hobbys hast Du?

 

Meine beiden größten Hobbies sind meine Freundin und die Fotografie. Durch meine Freundin lerne ich zu lieben und durch die Fotografie lerne ich das Sehen. Der richtige Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben ist oftmals sehr entscheidend, vor allem dann, wenn man weiter kommen will, aber auch, wenn es Rückschläge gibt.

 

Was genau meinst Du mit Rückschlägen?

 

Wie Du sicher weißt, verläuft das Leben nicht immer in geraden Bahnen. Es gibt Ecken und Kanten, an denen man sich stoßen kann. Im letzten Jahr zum Beispiel fiel mir die gesamte Kameraausrüstung ins Wasser, mit der Folge eines nicht wieder gut zu machenden Wasserschadens. Natürlich gibt es für solche Fälle Versicherungsschutz, aber wenn ich jetzt daran zurück denke, wohl ist mir dabei nicht zumute. Es dauerte über ein halbes Jahr, bis ich Kamera und Objektive wieder ersetzt hatte...

 

Würdest Du mit der Fotografie aufhören, wenn Dir so etwas ähnliches wieder passiert?

 

Nein, sicher nicht! Für mich ist die Fotografie ein Ausdruck der Lebensfreude - neben anderen Dingen, wohl bemerkt.

 

Was fotografierst Du? Hast Du ein Lieblingsmotiv?

 

Ursprünglich hatte ich ja die Idee, mir ein Model zu suchen und mithilfe von Spiegelbildern die einzelnen Körperpartien zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen, um darauf oder dahinter Industrielandschaften abzubilden! Allerdings hat mich die Landschafts, Architektur, und 'Avaiable Light Fotografie' voll und ganz in ihrem Bann gezogen. Gerade bei der zuletzt genannten 'Avaiable Light Fotografie' gibt es ja die Möglichkeit, ganze Belichtungsreihen, so genannte DRI's - DRI steht hier für „Dynamic Range Increase“ - in einem Bild zusammenzufassen, mittels Photoshop oder Photomatix. Das alles ist schon sehr interessant, aber wohl nichts für einen Künstler des Monats, da es weder um Erotik, Akt oder Fetisch geht!

 

Hast Du einen bestimmten Künstler als Vorbild?

 

In der klassischen Schwarzweiß-Fotografie ist es sicherlich Ansel Adams! Was die moderne Welt von Photoshop und Co verspricht, da kommen mir Namen wie Ulli Staiger oder Michael Sippel in den Sinn - bei Interesse einfach mal über google im Internet suchen! Solltest du mich jedoch fragen, wessen Arbeiten ich am meisten bewundere, dann würde ich sagen: Die von Philippe Fichot, dem Frontmann der französischen Band 'DIE FORM'.

 

Wie gehst Du in Deinem Nicht-BDSM-Leben mit den Leidenschaften um? Offen? Versteckt?

 

Um ehrlich zu sein, mit der Zeit immer offener! Im Frühling 2008 war ich zum Beispiel mit meiner Partnerin auf dem Wave Gothic Treffen in Leipzig. Natürlich hatte ich ihre und auch meine Highheels mit dabei, nur gab es da einen kleinen, aber feinen Unterschied: Das sie die Schuhe zu ihrem strengen Domina Outfit tragen konnte und ich für einen Tag in aller Öffentlichkeit die Zofe mimen durfte. Also Schuhe, Strapse, Korsett, Halsband und Perücke... Einen Tag lang Mädchen zu sein ist, wie ich nun sagen kann, ein sehr erregendes Gefühl!

 

Die Vorstellung an sich kann sehr reizvoll sein! Wie weit würdest Du gehen?

 

Wir erforschen unsere Grenzen täglich, und wir reden darüber, doch wie weit würde ich wohl gehen? Hast Du schon einmal mit Atemreduktion experimentiert? Wie groß ist die Sammlung Deiner Analplugs? Willst Du darauf wirklich eine Antwort? Ich bin der Meinung, alles ist möglich, aber als mir meine Freundin ein Glas Natursekt vor die Lippen hielt, da war ich schon ein wenig reserviert!

 

Und im Freundeskreis?

 

Mein Freundeskreis ist in der letzten Zeit etwas kleiner geworden. Allerdings ist es nicht anzuraten, da seine Leidenschaften zu verstecken, und falls es hier in Thüringen weitere BDSM-Interessierte gibt, ich freue mich über jede neue Bekanntschaft.

 

Gab es Meinungen von Lesern auf Deine hier veröffentlichten Geschichten? Wenn ja, welche? Warst Du enttäuscht oder positiv überrascht über die Resonanzen?

 

Ich denke, inzwischen ist es auf den Schattenzeilen einfacher geworden, einen Kommentar zu bekommen. Vielleicht ist daran indirekt auch das Schattenzeilen-Fest beteiligt, weil man hier die Möglichkeit hat, die Gesichter hinter all den Zeilen kennen zu lernen...

 

Gibt es noch ein paar abschließende Worte, die Du den Lesern mit auf den Weg geben willst?

 

Ja klar, hier sind ein paar Gedankengänge, sicher nur ein Entwurf wert, aber ich mag sie trotzdem:

 

Nach der Stille

 

Eine Sekunde, eine Sekunde Stille, nicht mehr, nur mein Atem, leise, und flach, vielleicht wartend? Abwartend, um es genauer zu beschreiben. Die innere Uhr wird auf Null gestellt. Null. Nichts ist, nichts war, und nichts wird sein, bis auf eine Hand, die eine Kette hält. Karabinerhaken greifen ineinander, mein linker Arm wird zur Seite gezogen, weit weg von meinem Körper, die Finger greifen ins Leere.

 

Die Leere, Begriff ohne Zeit, ohne Raum. Fern ab jeder Hoffnung schlägt ein Herz, und wartet. Ist es mein Herz? Oh..., wie soll ich das wissen, ich trieb doch nur dahin, wie ein Sandkorn in der Wüste! Trocken und zermürbt vom Wind, der tagein, tagaus mit dem Schicksal spielt.

 

Nun ist es auch der Rechte. Klick, und schon bewegungslos. Ich könnte ziehen, so stark wie die alten Griechen, es wäre zwecklos, ja sogar ungewollt. Ergeben will ich mich der ganzen Macht, so sehr. Doch wem gehören diese heißen Lippen auf den meinen? Ein Kuss, feucht warm, süß wie sinnlich, gar erhaben, für mich, das Opfer, ein Opfer?

 

Weiter durch das staubüberzogene Meer aus Sand, ja fast schon ohne Sicht, irritiert vom tanzenden Steppengras, und voller Schwermut, erst vorbei an einem Brunnen, dann wieder zurück. Vorbei, zurück, und immer das gleiche Spiel von vorn. Gedanken ohne Hoffnung, so blind im Herzen, sprach ein Freund, und war verloren.

 

Jetzt sind es die zärtlichen Berührungen eines Engels in einem Traum eines Träumers, der träumt. Aber Engel können fallen. Schönheit und Sinnlichkeit haben ihren Preis, und derjenige, der beides begehrt, muss eines Tages dafür zahlen. Mein Begehren bleibt nicht lange unentdeckt, laut stöhnend windet sich ein Wurm im Himmelbett.

 

Mühsam ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, so erging es mir, aber..., heißt es nicht, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Sprichwörter helfen gewiss nicht immer weiter, so bin ich kein Huhn, und wenn schon Vogel, dann der Hahn, doch ich hatte Glück. Fast euphorisch, fröhlich jauchzend frei, als ich erblickte diesen ersten Quell, da war es um mich geschehen, die lange Suche bald vorbei?

 

Mit gespaltener Zunge, so süß wie der Gesang einer Elfe spricht sie, die Auserwählte:

"...und, wie sehr begehrst Du mich? Die anderen haben versagt, jeder für sich. Immer denken sie: Es wird ganz einfach sein! Jedoch, wahre Liebe verlangt nach einem Opfer. So sei es drum, bist Du bereit? Dann schenke mir das Deine!"

 

Ich bedanke mich bei Dir für das so offene und interessante Interview! Ich empfand es einmal mehr faszinierend zu erfahren, welche schillernde Persönlichkeit hinter einem Autor steckt, von dem man zunächst nicht mehr zu kennen glaubt als die Eindrücke aus seinen Veröffentlichungen. Danke!

Die Urheberrechte dieses Interviews liegen bei Jean Philippe. Eine weitere Veröffentlichung oder Verwendung darf nur nach persönlicher Zustimmung und unter Nennung der Veröffentlichung des Interviews auf den Schattenzeilen erfolgen.

 

Veröffentlichungen

Alle Veröffentlichungen von Jean Philippe:

Die Prüfung

von Jean Philippe

Es macht Spaß, einen Sklaven heiß zu machen, aber es macht noch mehr Spaß, ihn wieder fallen zu lassen. Man kann mit ihm spielen, wie auf einem Instrument. Er ist einem ausgeliefert, nicht weil man ihn fest gebunden hat, nein, viel mehr, weil er es zulässt, weil er es mit sich geschehen lässt. Aber, wie weit geht seine Loyalität? - Eine Domina prüft ihren Sklaven. War seine Erziehung erfolgreich oder vergebens? Dabei erlebt sie eine Überraschung, mit der sie einfach nicht gerechnet hat: Sie liebt ihn!

Veröffentlicht am 07.02.2009 in der Rubrik BDSM.

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Träume eines Models

von Jean Philippe und Wolke Safini

Es gefällt Dir, nicht wahr, Chayenne? Du gibst Dich oft zurückhaltend, manchmal sogar kühl und distanziert. Spielst gern die feine, aber prüde Lady, damit Dir ja niemand zu nah kommt. Vielleicht ist es wegen Deiner Karriere als Model? Oh, sehe ich da etwa Erstaunen? Ja, ich weiß es, ich lese viel und sehe mir gern Bilder an, vor allem die von Dir, die sind so... weiblich!

Veröffentlicht am 26.02.2008 in der Rubrik BDSM.

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Von Frau zu Frau

von Jean Philippe

Mit verbundenen Augen und geöffneten Beinfesseln kriecht sie auf allen Vieren in das Wohnzimmer. Ihr Herr wartet dort auf sie, gemeinsam mit Patricia. Denn nicht er wird heute den aktiven Part übernehmen, sondern eine Zofe, die angelernt werden soll. Ihr ist es derweil verboten, geil zu sein, und er warnt sie: Er wird sie kontrollieren.

Veröffentlicht am 07.01.2008 in der Rubrik BDSM.

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geschützter Text

Jasmin

von Jean Philippe

Geduldig, vielleicht auch ein wenig ängstlich wartet er auf das, wonach er sich sehnt. Doch so einfach ist das nicht. Er muss dafür bezahlen, mit seinem Schmerz und mit seiner Gier. Oh ja, deshalb hat sie ihn auch gebunden, auf dem Rücken, die Beine gespreizt, mit einer Maske, so dass er nichts sehen kann. Er ahnt weder von der dritten Person im Raum noch von dem, wie sich die Dinge entwickeln...

Veröffentlicht am 03.07.2007 in der Rubrik BDSM.

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geschützter Text

Vertrau mir

von Jean Philippe

Egal war es gefesselt zu sein, von diesem Liebesspiel, oder auch von den im Mondlicht silbern glänzenden Ketten, welche Ihren Körper auf dem weichen Sandboden gefangen hielten, wenn er nur weiter machte! Doch will er nur ihr Geständnis oder mehr, während mit der Flut das Wasser von Minute zu Minute steigt und sie zu ertrinken droht? Hatte er nicht gesagt, Sie solle ihm vertrauen?

Veröffentlicht am 11.04.2007 in der Rubrik BDSM.

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Grenzgänger

von Jean Philippe

Als sie das erste Mal ihren Sklaven fragt, ob er zehn Schläge ertragen möchte, ist seine Antwort selbstverständlich und voller Vorfreude. Zu lange hat er gewartet, sie zu treffen, so lange sie begehrt. Auch die nächste Antwort fällt ihm nicht schwer, und als er den Knebel trägt, glaubt er, immer noch Nein sagen oder den Kopf schütteln zu können. Doch kann er es? Kann er abbrechen?

Veröffentlicht am 11.06.2006 in der Rubrik BDSM.

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Autoreninterview

Bild zum Text

von Jean Philippe

Jona Mondlicht führte dieses Interview mit Jean Philippe im April 2006. Aktualisiert im Juli 2008.

Veröffentlicht am 04.05.2006 in der Rubrik Gefragt.

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Ein Hauch von Sehnsucht

von Jean Philippe

Die Lust auf Liebe ist immer gegenwärtig, sie wartet, manchmal geduldig, manchmal aber auch voller Ungeduld, und Sinnlichkeit verschafft ihr neue Nahrung. Es ist nicht das warme Wasser, auch nicht das samtweiche Badetuch, nein, es ist mein Gedankenspiel. Ich kann mich nicht konzentrieren, nur das eine habe ich im Kopf, wann werde ich Dich wieder sehen?

Veröffentlicht am 01.05.2006 in der Rubrik BDSM.

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faithful love II

von Jean Philippe

... tausend Träume, tausend Wünsche, die verzagen, allein nur ich will in meiner Demut leise fragen, getraut Ihr es Euch denn, sollten wir dies wagen? all das auch auszuleben, Ihr braucht nur ja zu sagen...

Veröffentlicht am 22.12.2005 in der Rubrik Gedicht.

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Durchschnitt: 1.600

gesündigt

von Jean Philippe

... ein feucht warmer Kuss auf meiner Haut, ich bin schon ein wenig Stolz, -berührt von meiner Braut, Liebesgeflüster und zarte Worte, Karabinerhaken an einem ganz besonderen Orte...

Veröffentlicht am 16.12.2005 in der Rubrik Gedicht.

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Durchschnitt: 1.933

Canine Devotion

von Jean Philippe

...und Du, Du wirst mich binden, ja, ich bitte Dich darum
binde mich des Nachts, knebel, auch fessel mich
damit ich all die Gier nach Dir ertragen kann...

Veröffentlicht am 07.11.2005 in der Rubrik Gedicht.

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Die Strafe

von Jean Philippe

Strafe ist nicht immer gleich Strafe, denn nicht jede schlägt gleich. Bevor man also nach rein äußerlichen Tatsachen urteilt und sich über den Wechsel der Peitsche von einer Hand zur anderen freut, sollte man sich wirklich sicher sein.

Veröffentlicht am 11.09.2005 in der Rubrik BDSM.

12927 Leser, 42 Bewertungen.

Durchschnitt: 2.261

Industrial Love

von Jean Philippe

... Ihr habt mich entführt, verzaubert, ja, sogar zu einem Sklaven gemacht, entehrt und gedemütigt,
doch ich bin Stolz darauf, für Euch da zu sein ...

Veröffentlicht am 14.04.2005 in der Rubrik Gedicht.

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Die Schattenzeilen bedanken sich bei Jean Philippe für 13 Veröffentlichungen!

Weitere Informationen und die Autorenseite von Jean Philippe.

 

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