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Forum - Veröffentlichungen auf den Schattenzeilen - Geschichten

»Allein« von Dein Gewissen

Bezieht sich auf die BDSM-Geschichte »Allein«.

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5023

Gelöscht.

28.06.2009 um 20:29 Uhr

schon sehr beklemmend diese Situation, ich kann eigentlich nicht nachvollziehen welche erziehrischen oder sonstigen Gedanken hier einen Erfolg bezwecken sollten...solche Lage kann für eine liebende sub sehr beängstigend werden, das Kopfkino kann sich kaum jemand vorstellen...und wem bringt es etwas....die Geschichte ist gut geschrieben und aufgebaut ...aber der Inhalt nicht unbedingt empfehlenswert zur Nachahmung

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Schattenzeilen

Autorin. Teammitglied.

28.06.2009 um 20:29 Uhr

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7167

Gelöscht.

20.09.2010 um 01:31 Uhr

ich weis ist jetzt bestimmt unpassend aber mein erster gedanke als ich die geschichte zu ende gelesen hab war "ach, wie süs!" das sagt find ich eigentlich alles.

 

danke für diese wahnsinns geschichte

 

lg lady

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8251

Gelöscht.

24.03.2011 um 16:54 Uhr

sehr schön geschrieben.

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hexlein

Autorin.

19.05.2011 um 16:02 Uhr

dieser Text hinterlässt ein sehr zwiespältiges Gefühl bei mir.

 

Ich finde den Verlauf und wie er geschrieben ist sehr gut und spannend.

 

Doch, auch wenn in meinem Kopfkino manchmal ähnliche Phantasien eine Rolle spielen,

weiß ich nicht, wie ich real ohne Vorwarnung darauf reagieren würde.

 

eine nachdenkliche

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8979

Gelöscht.

18.09.2011 um 18:51 Uhr

Alleine der Gedanke macht einen schon kribbelig. Danke.

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8624

Gelöscht.

18.09.2011 um 23:57 Uhr

Eine interessante Geschichte, was auch daran zu erkennen ist, wie kontrovers sie diskutiert wird.

 

Mir gefällt das sujet, denn es geht hier um einen wichtigen Kernpunkt des Seins: jedes Wesen ist alleine, hat im Grunde und letztendlich nur sich selbst. Jeder muss auf eigene Fähigkeiten zurückgreifen, sie nach Möglichkeit entwickeln und auf sie bauen um angemessen zu existieren; kurz: sich auf sich selbst verlassen können.

 

Da der Mensch ein soziales Wesen ist, Anderen verbunden ist, Teil eines Ganzen ist, braucht es u.a. in gewissem Maße feedback von anderen. Aber ausschließlich auf Projektion nach außen zu setzen wird höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilen.

 

Diese Geschichte sehe ich als einen Anstoss zu einer Meditation, einer Rückbesinnung auf die naturgemäß gegebene Isolation der Individuen. Das kann natürlich auch als eine Art Folter angesehen werden. Einzelhaft ist eine weltweit, auch in sogenannten fortschrittlichen und freiheitlichen Demokratien, praktizierte Foltermethode. Mit gutem Grund, denn viele zerbrechen daran.

 

 

 

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Thetis

Profil unsichtbar.

04.10.2011 um 08:00 Uhr

sehr intensiv

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dienerin

Autorin. Förderer.

13.11.2011 um 18:21 Uhr

Danke für diese Geschichte

Gut, dass er die ganze Zeit da war

ich wäre sonst sehr schockiert gewesen.

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Deep Spirit

Profil unsichtbar.

31.12.2011 um 00:46 Uhr

Eine sehr unter die Haut gehende Geschichte... darin kann ich mich selbst wiederfinden

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Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

11.03.2012 um 09:53 Uhr

Der Anfang mit dem monotonen Er-macht-dies-er-macht-das ist nicht nach meinem Geschmack. Dennoch bin ich froh, weiter gelesen zu haben. Wie sich die Geschichte entwickelt, berührt mich, weil sie Gefühle beschreibt, die ich gut kenne, und zwar auf einer ganz alltäglichen Ebene. Diesen Bruchteil einer Sekunde, in der man denkt: „Es wird doch hoffentlich nichts passiert sein!“, wenn der Andere sich verspätet. Mit diesem Gefühl zu spielen, es durch die Fixierung auf die Spitze zu treiben, das ist stark und darin erkenne ich nun eine Phantasie wieder, von der ich nicht weiß, ob ich will, dass sie sich einmal verwirklicht.

 

Dank auch an SuBien für die anregenden Gedanken.

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