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Rezension: "Senta und Ulla - Safeword Pfannkuchen" von Bea Wagner

Ein Blogbeitrag von katharina.

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Gute Partys enden in der Küche. Und wenn man großes Glück hat, findet man sich mit dem Menschen dort wieder, mit dem man den ganzen Abend hätte flirten wollen – wenn man den Mut dazu gehabt hätte.

Am Ende des Sommerfestes ihrer Schwester landet Senta in der Küche – mit Ulla. Eine schwierige Konstellation, denn Senta ist lesbisch und Ulla nicht. Dafür hat diese einen prächtigen Po, prall und rund. Und auf diesen Po hat es Senta abgesehen. Am liebsten würde sie ihn mit einer Peitsche zum wackeln bringen.

 

„Senta und Ulla, Safeword Pfannkuchen“ ist eine echte, klassische Liebesgeschichte. Frau trifft Frau, Frauen verlieben sich ineinander, Frauen entdecken, dass sie dominant und devot sind. Gut, ich gebe zu, nicht ganz klassisch im goetheschen Sinne. Natürlich gibt es Irrungen und Gefühlsverwirrungen, Abstürze nach missglückten Sessions, aber ein wenig Pfeffer braucht eine gute Geschichte. Und das ist das Buch - eine gute Geschichte. Schön und zügig zu lesen, mit Stellen zum mitleiden und zum schmunzeln – was schon der Untertitel „Safeword Pfannkuchen“ erraten lässt. Da wird dann schon mal ausprobiert, ob sich Volksmusiksendungen als Erziehungsmaßnahme eignen...

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Gelöscht.

01.02.2015 um 01:28 Uhr

Ich finde die Kritik sehr treffend und auch das Buch hat mir seinerzeit sehr gut gefallen. War mal was anderes und schön realistisch geschrieben. 😀😊

Gelöscht.

08.07.2009 um 10:48 Uhr

klingt interessant da ich bi bin und die Liebe unter Frauen kenne, und sie als wahre Erfüllung erlebe werde ich mir das Buch vielleicht kaufen ....

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

18.12.2008 um 20:13 Uhr

Also, ich kann mir den Roman jetzt gut vorstellen, liebe katharina, auch wenn mir das was ich nun weiß, nicht besonders Lust zum Lesen macht. Aber auch das ist das Wesen einer guten Kritik, den Leser erkennen zu lassen, ob ein Buch den Nerv treffen könnte.

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