BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Der Wunsch

Eine BDSM-Geschichte von Toda Tuya.

Ein Jahr ist es her. Genau ein Jahr. Vor 365 Tagen haben sie sich das letzte Mal gesehen. Marie muss sich konzentrieren, um mit ihren weichen Knien und den hohen Schuhen nicht zu stolpern, als sie, im Dachgeschoss angekommen, auf die Tür mit der Nummer 18 zugeht, zu der er sie bestellt hat. Mehr weiß sie nicht, denn Richard hat ihr in der kurzen Textnachricht nur Zeit und Ort angegeben. Sie war noch nie in seiner Wohnung gewesen, hatten sie sich doch bisher nur bei ihr getroffen, und Marie wollte insgeheim schon immer wissen, wie sie wohl eingerichtet war, ob sie nach ihm riechen, überhaupt zu ihm passen würde. Ihr Atem ist flach und am liebsten würde sie auf der Stelle kehrtmachen, in den Lift steigen, nach Hause fahren und so tun, als wäre sie nie da gewesen. Die Tür ist angelehnt, sie solle einfach hineingehen, hatte er sie in seiner Nachricht noch angewiesen. Die Nervosität ist komplett lächerlich, versucht sich Marie einzureden, schließlich kennen sie einander so lange, und niemand war ihr je näher als er. Auch wenn es im letzten Jahr nicht so ausgesehen haben mag, das Gefühl hat sich nicht verändert. Vielleicht ist es auch deshalb, dass ihr Herz gar so stark klopft.

Marie und Richard kennen sich. Das heißt, sie kennen Name, Alter und Beruf des Anderen, ihre jeweiligen Hobbies, die wichtigen Geschichten aus der Vergangenheit, Ängste, Hoffnungen und Vorlieben. Aber nur das würde zu kurz greifen, es sind zwei Buchstaben, die bei diesem Kennen fehlen. Sie erkennen sich, sind aus demselben Holz geschnitzt, spüren die Gefühle des Anderen, als wären es die eigenen, lesen in ihren Augen wie in offenen Büchern.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

08.08.2018 um 23:57 Uhr

Man soll  vorsichtig sein mit dem was man sich wünscht... oder was man fragt.

Die Erfüllung bzw. Antwort könnte anders ausfallen als gedacht.

Sehr eindringlich geschrieben, man fühlt mit Marie mit... und leidet

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

03.08.2018 um 21:48 Uhr

Dom Heribert: Du bist ein wirklich scharfer Beobachter. Denk nochmal drüber nach, und wenn Du Redebedarf hast, melde Dich per Mail bei mir. Hier gehört das nämlich nicht hin.

Zurück zum Thema also.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

03.08.2018 um 19:13 Uhr

Dom Heribert

Die ist verzogen, ungebührlich und gehört in die Ausbildung. Ich hatte gemeinsam mit Anasias schon meine Erlebnisse mit ihr.....

Ich bin grad verwirrt: Wer ist verzogen??

Ernstgemeinte Frage

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

03.08.2018 um 13:33 Uhr

Auch kann ich nicht Jonas Meinung sein.

Die ist verzogen, ungebührlich und gehört in die Ausbildung. Ich hatte gemeinsam mit Anasias schon meine Erlebnisse mit ihr.....

03.08.2018 um 11:54 Uhr

Ich kann dem nichts abgewinnen. 

Auch kann ich nicht Jonas Meinung sein. Ich sehe da keine Einvernehmlichkeit. 

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

03.08.2018 um 00:33 Uhr

Deine Geschichte ist szenisch dicht geschrieben, und läßt einen die Situation aus Maries Augen intensiv miterleben. Ich freue mich auf weitere Werke einer großen Autorin.

30.07.2018 um 01:00 Uhr

Eine fesselnde, spannende Phantasie. Und außerhalb der sonst hier dominierenden "weichen" Geschichten. Wer's zu ernst nimmt

- selbst schuld. Weiter so.

Skorpion

Signatur

Viele Grüsse, Skorpion

Quälgeist

Autor.

29.07.2018 um 21:14 Uhr

Eine intensive Geschichte!

Eine wirkliche Kurzgeschichte, die mich gefesselt hat, auch weil sie gut geschrieben ist.

Einzig die Rolle der 'zwei Männer' ist nicht ganz deutlich. Sind es im klssischen Sinne die 'Narren', die die Hauptfiguren zum 'guten Ende' animieren? Denn Demütigung bedarf schon einer geschickten Inzenierung und zu einer solchen Inzenierung bedarf es immer Part und Gegenpart, die miteinander kommunizieren. Das ist gut dargestellt.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Tek Wolf

Autor.

29.07.2018 um 08:44 Uhr

Die Geschichte ist hart, sehr hart. Das muss man schon sagen. Zu erotischen Gefühlen hat sie mich nicht angeregt. Besonders die Sache mit dem Slip im Mund ist nicht ohne. Wenn das in der Aufregung in die Kehle rutscht, wird es lebensgefährlich. Die ganze Sache hat ehr etwas von einem Pornofilmchen aus den schmuddeligeren Ecken des Internets. Andererseits ist es nur eine Fantasie und kann auch mehr Härte vertragen. Wo, wenn nicht in unseren Gedanken können wir Grenzen überschreiten? Die Erzählung ist kompromisslos, ja, aber sie ist auch mutig und außerdem gut geschrieben. Und um ehrlich zu sein, beim zweiten Durchlesen erkenne ich den rauhen Charme in der Geschichte. Es ist Kopfkino, die erregenden Emotionen muss dabei jeder für sich selbst finden. Liebe Toda Tuya, ich hoffe, du nimmst mir deine Kritik nicht übel, aber ich bin selber Autor und weiß eine echte, ungeschminkte Meinung ist wertvoll. Lass dich davon nicht abschrecken und schreib noch viele Geschichten für uns Banausen auf den Schattenzeilen

29.07.2018 um 00:22 Uhr

Gut geschrieben spannend zu lesen aber eine Situation die ich als Dom nie durchführen will

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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