BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Nacht

BDSM-Geschichte von Deep Spirit

Stille. Nur das Flackern der Kerze auf dem Tisch wirft einen dunklen Schatten an die Wand.

Ein leises Geräusch lässt mich aus meinem Traum erwachen. Ich bin noch schweißbedeckt und spüre die Nässe zwischen meinen Schenkeln. Ein schöner Traum, das war es. Doch nun ist er jäh zu Ende. Ich muss mich erst zurecht finden, muss erst zurück finden aus dem Traum von Schmerz und Lust.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.12.2016 um 03:22 Uhr

Ich las eine Geschichte, einen kleinen Teil einer Nacht und ich denke, einen sehr intimen Teil einer Phantasie. Es bedarf meiner Meinung nach nicht immer der Darlegung und Vorstellung der Hauptfiguren. Deine Geschichte lebt durch die Handlung, durch das Geschehen. Es ist nicht wichtig, wer sie ist oder wie er ausschaut. Wichtig ist, was miteinander passiert. Das Innere, die Gefühle und Gedanken der Protagonistin hast Du sehr nahbar beschrieben. Als Leser wird man sofort ins Geschehen gesogen, spürt und erlebt mit.

Für mich stellt diese Geschichte deshalb eine Phantasie dar, weil das WIE einfach zu phänomenal wäre, zu fantastisch. Die Protagonistin selbst erahnt noch nicht einmal ihre Neigungen, hat lediglich ein paar Träume und er weiß sofort, was sie braucht und will, führt sie sogar bis an die Grenze des Ertragbaren? Ja, dies ist eine wunderbare Phantasie, eine tolle Vorstellung, die jedes Kopfkino sofort anregt. Und auch Phantasien und Träume sind Teile der Nacht und müssen keinen Anspruch auf Realität erheben.

17.12.2015 um 11:18 Uhr

Wunderschöne Momente.

Der Wechsel zwischen Traum und Realität, die aufkommende Ungewissheit, das innere Verlangen, die kommende Erlösung hat mir richtig gut gefallen. Auch die momenthaften Einblicke in ihre Seele, wunderschön.

Zeilen die mich gefeselt, mitgenommen haben. Vielen Dank dafür.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

18.06.2014 um 23:42 Uhr

Mmmh, es liest sich sehr gut, denn sie scheint das zu bekommen was sie sich erträumt hat, es bleiben nur viele Fragen offen. War das ihre erstes gemeinsames Spiel? Woher kannte er ihre Wünsche, Phantasien und Träume? Wie konnte er das ganze ohne Absprachen so umsetzen? ...

Trotz dieser Fragen mochte ich Deinen kurzen Ausschnitt dieser Nacht und vielleicht sollte man sich auch seine eigenen Gedanken machen.

Danke für diese Zeilen!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.02.2012 um 00:42 Uhr

hab gänsehaut bekommen...sehr schöne geschichte

18.08.2011 um 22:24 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte, in der Hingabe ist Vertrauen spürbar.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

16.08.2011 um 22:44 Uhr

Eine schön geschriebene Miniatur, die in der Psychologie der Protagonistin einige Rätsel und Denkanstöße für den Leser hinterlässt

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Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

DIe Muse

Autorin.

13.08.2011 um 00:16 Uhr

Die Geschichte ist gut geschrieben.

Ein wenig irritiert mich jedoch der Wechsel zwischen Realität und Traum.

Und es fehlt mir der Anfang und das Ende - keine Frage, wenn man so aus einem Traum aufgeweckt wird, hat es das gewisse Etwas, aber wenn man vorher nicht darüber gesprochen hat, wenn man seine Wünsche/Träume/Phantasien nie ausgesprochen hat, dann ist das ein eher erschreckendes Erlebnis.

LG

-DIe_Muse

Lucia

Autorin.

10.08.2011 um 21:11 Uhr

Mag die Geschichte, finde sie sehr erregend. Das mit der Erkenntnis, daß sie das braucht was er ihr grad gibt, finde ich nachvollziehbar. Natürlich traumhaft (im doppelten Sinn ), das er weiß was sie braucht...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

hexlein

Autorin.

10.08.2011 um 14:03 Uhr

diese Geschichte finde ich sehr gut geschrieben....vom Stil...

was mich stört, wie so oft, sind die Widersprüche. Erst teilt sie mit, dass sie nächtelang wachlag und nur über ihre Neigung philosophierte...und dann, dass der Mann sie so gut kennt und genau weiß, was sie braucht und ersehnt. Genauso geht es mir mit dem Mann an sich. Mir fehlt einfach der Gedanke, der Moment des Erkennens.

aber so aus einem Traum zu erwachen dürfen..eine lustvolle Idee!

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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