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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Der Ruf der Amsel (Teil 01)

von poet

Lisas hohe Absätze waren nicht das richtige Schuhwerk für den Waldweg zum See hinunter, aber obwohl er hinter ihr ging und ihre Taschen trug, kommentierte er ihren unsicheren Gang nicht. Sie kam sich sehr falsch angezogen vor, nicht nur wegen der Schuhe. Als sie aus dem Wald trat und den See mit der Insel und der majestätischen Bergkulisse vor sich sah, blieb sie wie betäubt stehen. Sie hatte dieses Bild schon unzählige Male gesehen, in ihren Träumen, in die sie sich zurück zog, wenn ihr die Realität zu viel wurde. Das war ihre Hütte auf ihrer Insel in ihrem See - und es gab sie wirklich, und da lag alles zum Greifen nah. Und: Es schien alles ihm zu gehören.

Veröffentlicht am 21.06.2009 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 01)

von poet

Der Zug bog, der Weiche folgend, in die Bahnsteigschleife von Woodlake Station ein und schob sich langsam, fast im Schritttempo, an die einfache Betonrampe heran, auf der nur eine Handvoll Leute warteten. Kaum jemand hatte Gepäck dabei, es waren hauptsächlich Leute, die Reisende abholen kamen, unter ihnen ein hochgewachsener Mann in Lederjacke und Jeans mit einem braunen Stetson auf dem Kopf. Neben seinen staubigen Cowboystiefeln lag ein großer Neufundländer, den Kopf auf den riesigen Vorderpfoten, in regloser Gespanntheit, die sich nur an seinen lebendigen Augen ablesen ließ.

Veröffentlicht am 01.07.2009 in der Rubrik BDSM.

Mit dem Mond

von Gryphon

Gab es in jedem Menschen nur eine gewisse Menge an Leidenschaft, die sich aufbrauchte? Und - war die seine nun verbraucht und würde nie wiederkehren? - Das fragt sich der Protagonist dieser Geschichte, um doch wieder in alte Verhaltensweisen zurückzufallen, zum Schluss aber dem Unerwarteten gegenüberzustehen.

Veröffentlicht am 24.05.2007 in der Rubrik Fantasy.

Der Ruf der Amsel (Teil 08)

von poet

Siehst du, die Peitsche ist sehr wichtig, eben weil du sie fürchtest. Eine Sklavin muss schon wissen, dass sie nicht nur gehorchen soll, sondern auch gehorchen muss! Wenn du keine Angst vor der Peitsche hättest, würdest du sicher doch nicht so wunderbar devot sein, wie du es bist, meine Süße! Weißt du, ich lege keinen Wert darauf, dich zu schlagen, und wenn du folgsam bist, brauchen wir die Peitsche auch nicht einzusetzen, aber sie hängt immer im Hintergrund, und das ist gut so, denke ich. Ich strafe dich nicht aus Spaß, sondern nur, wenn du nicht folgst, und das ist sehr wichtig. Kannst du das nicht einsehen?

Veröffentlicht am 28.06.2009 in der Rubrik BDSM.

Fremder

von ungewiss

Ganz leise nagt die Unzufriedenheit an Natasha. In der Firma kommt sie nicht mehr weiter und ihr Privatleben besteht aus einer Reihe angemessener, leicht lenkbarer Männer und einem Schwarm Goldfische. Vielleicht wird es Zeit, sich ein bisschen Aufregung zu gönnen? Und ausgerechnet da tritt ein Mann in ihr Leben - ihr völlig fremd, mit einem schier unmessbaren Selbstvertrauen und gnadenloser Arroganz. Es würde ein Spiel mit dem Feuer werden. Eines, das nicht ihren, sondern allein seinen Spielregeln folgte. Kalkulierbares, lustvolles Risiko oder Riesendummheit?

Veröffentlicht am 30.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Höhen und Tiefen

von Sub Noreia

Mein Herr dreht mich um, ich höre ein Klicken und spüre gleich darauf kaltes Metall an meinen Handgelenken. Gefesselt, wehrlos, rings um mich nur Abgründe. Allein der warme, feste Körper meines Herrn hält mich davon ab, in Panik zu verfallen. Das Zischen der Bullwhip geht fast unter im Rauschen des Windes.

Veröffentlicht am 21.06.2013 in der Rubrik BDSM.

Heimweg

von Devana

Begegnungen auf nächtlichen Strassen sind zumeist flüchtiger Art. Um so faszinierender erscheint es, wenn man sich plötzlich seinen geheimsten Wünschen, seinen ebenso tiefen wie versteckten Träumen gegenüber sieht und sich die Tür öffnet zu einer Welt, die man eigentlich längst schon betreten hat.

Veröffentlicht am 17.09.2001 in der Rubrik BDSM.

Tagtraum

von Victoria

Tagträume sind Fantasie. Oder? Sind sie mitunter nicht auch sehnsuchtsvolle Erinnerungen an erlebte Leidenschaft, tiefen, wohligen Schmerz und unermessliche Lust? Man lässt sich gerne von solchen Tagträumereien einholen und fühlt Fesseln, Leder und Gerte, als wären sie gerade real.

Veröffentlicht am 04.12.2002 in der Rubrik BDSM.

Das Haus (Teil 1)

von Gryphon

Ein wunderschönes, großes Haus hat er gemietet, eine Villa, nur für sie beide. Etwas ganz Besonderes hat er ihr für dieses Treffen versprochen. Doch ihre Vorstellungen treffen nicht die Realität. Schon der erste Abend wird zur Probe für sie, während sie einen Teil in ihm entdeckt, den sie nicht zu kennen glaubt.

Veröffentlicht am 22.09.2007 in der Rubrik Fantasy.

Der Ruf der Amsel (Teil 03)

von poet

Du kannst gehen, wann immer du willst. Du gehörst mir, solange du es willst, und du bist meine Sklavin, solange du es willst. Dein Wille ist die einzige Kette, die dich hält. Und ich hoffe, es kommt noch viel mehr dazu im Lauf der Zeit. Unser Verhältnis beruht auf absolutem Vertrauen. Keiner von uns will dem anderen irgendetwas Schlechtes, und bevor ich etwas tue, bei dem ich mir deiner stillschweigenden Zustimmung nicht absolut sicher bin, werde ich dich fragen. Es macht daher keinen Sinn, wenn du dieses Vertrauen immer wieder hinterfragen willst. Wenn du es nicht aufbringen willst, musst du alles beenden, was dir jederzeit frei steht.

Veröffentlicht am 23.06.2009 in der Rubrik BDSM.

Caprice

von Timbre

Die Stadt, in die Louise erst vor wenigen Wochen zog, schien ihr noch fremd, als eine Chatbekanntschaft langsam in ihr Leben schlich und Besitz von ihr ergriff, ihrem Denken, ihrem Handeln und von ihren Gefühlen. Paladin nennt er sich, und Louise sehnt nach mehr von ihm als ihn nur in ihren Gedanken zu wissen. Vertraut wird er ihr, wird mehr und mehr ihr täglicher Begleiter in vielen Situationen, und eines Tages weiß sie, dass ihre gemeinsame Geschichte einen Punkt erreicht hat, der eine Entscheidung für die Zukunft verlangt.

Veröffentlicht am 16.01.2006 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!