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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Würfelspiel

von Solitaire

Spiele mit Würfeln müssen nicht immer Gesellschaftsspiele sein. In dieser Geschichte bestimmen drei Würfel über ein Spiel ohne Regelwerk mit Gerte und Manschetten. Der wahre Wert des letzten Wurfs wird erst dann deutlich, wenn er in Leidenschaft umgesetzt wird.

Veröffentlicht am 14.12.2002 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Neun ist eine ungerade Zahl

von bittersweets

Ein schöner Abend soll es werden, mit einem ausgiebigen, heftigen Spiel. Und es beginnt auch vielversprechend, die ersten Schläge wärmen auf und machen Lust auf mehr. Doch dann entsteht eine Situation, die zum Einhalten zwingt - und die zum Nachdenken anregt, dass man sich viel öfter Gedanken darüber machen sollte, was zu tun ist, wenn der Partner oder sogar man selbst in eine Notsituation gerät.

Veröffentlicht am 07.07.2005 in der Rubrik BDSM.

Vertrauen

von smilla

Bis an die Grenzen zu spielen, verlangt gegenseitiges Vertrauen. Es reicht nicht, sich einfach zu unterwerfen, und es ist falsch, Wege nur zu gehen, um dem Anderen einen Gefallen zu tun. Sich vertrauen bedeutet, sich zu öffnen, von Herzen bereit zu sein bis an die Grenzen. Und vielleicht auch darüber hinaus.

Veröffentlicht am 05.03.2002 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XXX: Kleid aus Striemen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Ein Kleid aus Striemen würde ich tragen, hatte er gesagt. Er striemte mir die Rückseite, vom Genick über den Hintern bis über die Oberschenkel. Es gab keine Stelle, welche die Lederriemen nicht fanden, nicht küssten. Er schenkte mir nicht nur ein Kleid aus Striemen, er schenkte mir ein ganzes Universum aus Schmerz. Mein Körper fühlte sich an, als wäre er in ein Meer aus Feuer gebadet, als würde ich Stück für Stück verglühen. Als badete ich in Lava.

Veröffentlicht am 08.11.2011 in der Rubrik BDSM.

Das etwas andere Theater - Spiel

von Trumped Beetle

Man könnte meinen, dies wäre ein normaler Theatersaal. Doch wer genau hinsieht, erkennt mehr. Manche der Besucher knien zu den Füßen ihrer Herrschaften und hier und dort sind auch Halsbänder zu erahnen. Immer mehr Menschen begeben sich zu ihren Sitzplätzen. Selbst die Demütigsten unter ihnen dürfen ihren Blick erheben und nach vorne richten. Dort betritt eine junge Frau die Bühne.

Veröffentlicht am 23.06.2011 in der Rubrik BDSM.

Nur ein Traum

von Wolke Safini

Freiwillig hat er sich ihr ausgeliefert, also soll er nun auch spüren, was es bedeutet, willenlos zu sein. Sie weiß genau, dass er davon immer träumt, aber heute will sie ihm zeigen, wovon sie selbst träumt. Sie hat ihn sich auf seine Ellenbogen stützen lassen, damit er nicht zusammenbricht, während sie ihn lehrt, was vollkommene Demut bedeutet.

Veröffentlicht am 14.05.2006 in der Rubrik BDSM.

Süsses Biest

von Mondfee

Tagelang hat Sie ihn schon gereizt. Jetzt endlich will sie wieder das zu spüren bekommen, wonach sie sich so lange sehnt. Als Er aber nach Hause kommt und ihren Zettel findet, kommt doch alles ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatte.

Veröffentlicht am 17.07.2002 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XIV: An die Kandare genommen (Teil 2)

von Sklavin Sisa

Wo warst du, habe ich gefragt? Wir haben jetzt fast zwei Uhr morgens! Für wie dumm hältst du kleine Schlampe mich eigentlich? Ich weiß, was es dir bedeutet, ein Halsband für deinen Herrn zu tragen! Ich weiß, wie wichtig dir dieses Symbol deines Sklavenseins ist und dass du es niemals entweihen würdest. Und jetzt, da du es trägst - für mich, deinen Herrn - frage ich dich noch ein letztes Mal: Wo warst du heute?

Veröffentlicht am 17.11.2010 in der Rubrik BDSM.

Wann immer Du willst

von Mephistine

Sie trifft sich zum ersten Mal mit ihrem Master. Während sie zu Beginn noch ängstlich ist, etwas falsch zu machen, quält sie anschließend nur noch die Frage, ob sie Ihn wiedersehen wird.

Veröffentlicht am 07.06.2001 in der Rubrik BDSM.

Learning by doing

von kitty

Kann eine Dienerin ihrem Herrn langweilig werden, wenn sie sich sorgt, seinen Ansprüchen nicht zu genügen? Reicht es, wenn sie sich ihm vollkommen hingibt und zur Verfügung stellt? Antwort auf diese quälenden Fragen findet sich in keinem Lexikon der Welt, wohl aber in einer Lektion, mit der er ihr verdeutlicht, ob es ihm langweilig ist.

Veröffentlicht am 12.05.2006 in der Rubrik BDSM.

Floria

von Patrizier

Er nahm das Bambusstöckchen zur Hand und ließ es durch die Luft schwirren. Sein Herz schlug bis zum Hals. Durfte man das? Machte man so was? Er, ein erfolgreicher und gut situierter Angestellter schlug seine Frau, das Schulmädchen? War das nicht dekadent und pervers?

Veröffentlicht am 27.06.2015 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!