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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Panik

von Angelo Gioioso

Hinter einem Kalendertürchen stecken keine großen Dinge. Kleinigkeiten sind es, die uns in eine schöne Erinnerung führen. Bilder, die uns zurückbringen in eine glückliche Zeit.

Veröffentlicht am 24.12.2021 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Wann immer Du willst

von Mephistine

Sie trifft sich zum ersten Mal mit ihrem Master. Während sie zu Beginn noch ängstlich ist, etwas falsch zu machen, quält sie anschließend nur noch die Frage, ob sie ihn wiedersehen wird.

Veröffentlicht am 07.06.2001 in der Rubrik BDSM.

Fragmente

von Ophion

Ab wann ist es schief gelaufen? Wann war der Moment, als es gekippt ist? Ich wälze mich herum, kann nicht schlafen, will schlafen, so müde. Irgendwann gab es den Tag. Den Tag, an dem es begann, dass das Schlechte das Gute überwog. Wann war dieser Tag? Wann war er?

Veröffentlicht am 24.05.2007 in der Rubrik BDSM.

Mein Rot

von Victoria

Es ziemt sich nicht, wenn die Sklavin ihre Augenbinde ohne Aufforderung löst, auch wenn sie Grenzen austesten und sich selbst Vertrauen beweisen möchte. Die Antwort auf ihr Verhalten wird kein leichtes Spiel sein, sondern passend zu ihrem Ansinnen: das Austesten von Grenzen.

Veröffentlicht am 14.12.2002 in der Rubrik BDSM.

Kleiner Engel

von sinna

Er hatte mich noch nie gestraft und es war ihm bewusst, dass ich die größte Angst vor diesem Stock hatte. Zitternd beugte ich mich, nahm jeden einzelnen Schlag mit leisem Schrei entgegen, immer mehr von Tränen und Schluchzen geschüttelt. Und das alles wegen eines Traums?

Veröffentlicht am 24.12.2008 in der Rubrik BDSM.

Nächtlicher Ausflug

von Welfin

Feiner Sand, Wind und Wellen - jeder hat wohl schon einmal gedankenverloren an einem Strand gestanden und auf das Meer hinaus geschaut. Aber wer lag je schon am Strand, gefesselt an eingeschlagenen Pflöcken und sich dem Meer weit offenbarend?

Veröffentlicht am 15.09.2001 in der Rubrik BDSM.

Vorüber gegangen

von hanne lotte

Anne hat einen Adventskalender gebastelt. Mit kleinen Jutesäckchen und roten Schleifen. Ihr selbst liegt nicht viel an Weihnachten. Sie hat es für ihn getan. Seine Freude war ihre Freude.

Veröffentlicht am 24.12.2017 in der Rubrik BDSM.

eindringlich

von die Mia

Er hat mich für seine Bühne reif. Er weiß das. Und ich weiß das auch. Er hebt seinen Oberkörper an, die Hüften mit, kniet fast. Ich kenne diesen männlichen Bewegungsablauf. Er greift sich an den Gürtel, fast gemütlich. Öffnet ihn einhändig, fast schon elegant, zieht daran, es hakelt etwas, er zieht noch einmal, der Gürtel ist frei. Ich bin es nicht.

Veröffentlicht am 28.03.2009 in der Rubrik BDSM.

Autoreninterview

von katharina

Jona Mondlicht interviewte katharina am 15.01.2005.

Veröffentlicht am 16.01.2005 in der Rubrik Gefragt.

Überraschungen

von Angi Mpunkt

Ist es ein Albtraum, mit einer geschlossenen Kopfmaske aus Leder auf offener Straße an einer Leine geführt zu werden? Oder fängt der wahre Albtraum erst an, wenn man nackt und an einen Baum gefesselt im Dunkeln steht und langsam zu ahnen beginnt, dass das noch nicht das Ende des Abends war?

Veröffentlicht am 02.09.2009 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

Veröffentlicht am 04.02.2011 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!