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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Ins Dunkle hinein

von Ophion

Lass los und wehre dich nicht, wenn ich dich weiter ausziehe. Was? Du bist schon nackt? Sei nicht albern, versuche mich doch nicht zu täuschen! Ich sehe deine Masken, erkenne deine Attitüden, hinter denen du dich zu verbergen bemühst. Nein, du bist noch lange nicht nackt, da ist noch viel, was ich dir nehmen kann!

Veröffentlicht am 06.03.2011 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Mein Weg

von Angel Of Vampire

Lass mich in deine Dunkelheit gehen. Leuchte mir den Weg und sei meine Augen. Führe mich an den Abgründen vorbei - immer tiefer. Lass kein Abweichen von deinem Weg zu.

Veröffentlicht am 02.09.2009 in der Rubrik Gedicht.

Fesseln

von Nancia

Gefangen in der Geborgenheit deiner Stimme, gefesselt an deine Liebe, verbunden durch endloses Vertrauen. Ein Fallen lassen der Sinne. Brennende Haut, heiße Lippen, Ekstase.

Veröffentlicht am 27.03.2007 in der Rubrik Gedicht.

Gezeichnet

von poet

Es war alles so seltsam. Da stand sie in einer Umgebung, die für sie früher nie in Frage gekommen wäre, ließ sich von einem Unbekannten mit Maske ausfragen und empfand dabei keinerlei Widerwillen, ganz so, als wäre sie gezielt deswegen hierher gekommen, als gehöre sie schon immer hierher, hätte es nur bisher nicht gewusst. Dieser Maskenball der besonderen Art bringt sie zur Erkenntnis ihrer Gefühle - und endet in einer unerwarteten Überraschung.

Veröffentlicht am 18.03.2011 in der Rubrik BDSM.

Kleiner Engel

von sinna

Er hatte mich noch nie gestraft und es war ihm bewusst, dass ich die größte Angst vor diesem Stock hatte. Zitternd beugte ich mich, nahm jeden einzelnen Schlag mit leisem Schrei entgegen, immer mehr von Tränen und Schluchzen geschüttelt. Und das alles wegen eines Traums?

Veröffentlicht am 24.12.2008 in der Rubrik BDSM.

Ich liege

von Lareine

Du bekommst von mir, was du möchtest, denn du sagst es mir. Oder Du tust, was Du möchtest, so wie Du es heute getan hast. Ich sollte mich ausziehen und in die Badewanne legen. Du wuschst mir die Haare, du rasiertest mich. Deine Berührungen waren nicht zärtlich, sondern effektiv. Du sprachst kein Wort und ließt mich das Ungewisse aushalten.

Veröffentlicht am 28.03.2014 in der Rubrik BDSM.

Glut

von Gryphon

Ein Brandzeichen neben der Scham ist etwas Besonderes, Dauerhaftes, Besitzanzeigendes. Aber auch etwas äußerst Schmerzhaftes, wenn man es sich anbringen lassen möchte. Vielleicht sollte man es wenigstens für den Anfang so geschehen lassen, wie es in dieser Geschichte passiert.

Veröffentlicht am 30.06.2001 in der Rubrik BDSM.

Die Geschichte mit C.

von ZO

Wohin führt der erste Blick? Ein devoter Er jedenfalls erliegt der Ausstrahlung ihrer Schuhe und lässt sich von seiner neuen, dominanten Bekanntschaft fesseln.

Veröffentlicht am 20.03.2001 in der Rubrik Bondage.

Fünf Gedichte für eine Hündin

von Martin Timm

Du bist mein Wunder, mein Wunderbesitz, zugelaufene Hündin, ohne Fell. Keine Zweite kenne ich, die wie du meine Wünsche apportierte.

Veröffentlicht am 28.03.2003 in der Rubrik Gedicht.

Wann immer Du willst

von Mephistine

Sie trifft sich zum ersten Mal mit ihrem Master. Während sie zu Beginn noch ängstlich ist, etwas falsch zu machen, quält sie anschließend nur noch die Frage, ob sie Ihn wiedersehen wird.

Veröffentlicht am 07.06.2001 in der Rubrik BDSM.

Marks Geheimnis

von Tek Wolf

Wer die vielen Geschichten mit Tiger und Mark verfolgt und die Beiden auf eine gewisse Weise in sein Herz geschlossen hat, wird sich sicher schon oft die Frage gestellt haben, warum Mark so ist, wie er ist: Ein zärtlicher Dom durch und durch, zuvorkommend gebend und stets darauf bedacht, nicht zu nehmen. Aber warum ist er so?

Veröffentlicht am 06.09.2002 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!