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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Ähnliche Texte

Auf den Schattenzeilen teilen wir nicht nur unsere Leidenschaft, sondern oftmals auch gleiche Fantasien, gleiche Träume und gleiche Erlebnisse.

Aus diesem Grund findest du bestimmt auch viele Texte, die gleiche Themen behandeln, ähnliche Begebenheiten beschreiben und dir bekannte Fantasien bedienen. Anhand der Schlagworte eines Textes finden wir für dich Geschichten, die eine solche Ähnlichkeit besitzen.

Ausgangstext

Fieber (Teil 6)

von Devana

Die Haare abschneiden? Ich fühle eine Mischung aus Wut, dass Henry so etwas von mir wünscht, und Enttäuschung über mich selbst. Ich war wohl von mir selbst sehr eingenommen, wenn ich mich für eine gute Sklavin hielt. Und dann kneife ich, sobald es wirklich schwierig wird? Tauge ich überhaupt zur Sklavin? Bin ich es wert? Oder darf Henry nur so weit gehen, wie es meine eigenen Grenzen zulassen? Als ich erneut mein Spiegelbild erblicke, ist es, als würde in mir ein Schalter umgelegt werden. Ich greife mir die Maschine, schalte sie ein und setze sie am Haaransatz zwischen Nacken und Ohr an.

Veröffentlicht am 26.08.2009 in der Rubrik BDSM.

 

Das schlagen wir dir vor

Die Ähnlichkeit der Texte zum Ausgangstext wurde durch Schlagwörter bestimmt. Die Texte müssen daher nicht zwingend themenverwandt sein, sondern können sich auch in Sprache oder Ausdrucksweise ähneln.

Folgende zehn Texte ähneln dem Ausgangstext am meisten:

Alles wegen Gina (Teil 1)

von Mirador

Gina. Warum ausgerechnet sie? Hätte ich meinen ersten Außerirdischen gesehen, würde ich vermutlich nicht dümmer aus der Wäsche gucken können. Die dicke Gina. Das Pizzagrab. Sie wollte mich. Der weiße Engel der Moral und der Ehrlichkeit focht einen aussichtslosen Kampf gegen die versammelten Teufel von Geilheit und Neugier. Eine eigene Sub. Das war wie ein Sechser im Lotto. Aber Gina?

Veröffentlicht am 19.12.2009 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XXIII: Ekaterina (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Ekaterina war nicht minder überrascht, mich nackt mitten im Zimmer knien zu sehen, wie ich, sie neben meinem Herrn zu sehen. Heiß brannte die Schamröte auf meinen Wangen, als ich den Kopf so weit hängen ließ, wie es in dieser Stellung nur ging. Ich war mir nur zu deutlich bewusst, welcher Anblick sich der Russin gerade bot. Innerlich stöhnte ich. Anschauungsunterricht für Ekaterina? Ging es etwa darum?

Veröffentlicht am 25.03.2011 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XV: Kontrolle (Teil 4)

von Sklavin Sisa

Dass du ein wenig Unterstützung brauchst, war mir relativ schnell klar. Die Frage, mit der ich mich seit gestern herumschlage ist nur, welche Art von Hilfe. Ich bin der Meinung, dass du etwas brauchst, das dich immer daran erinnert, was du bist. Etwas, das dir auch das Gefühl gibt, ich bin bei dir. Selbst in meiner Abwesenheit. Ein Zeichen, ein Symbol. Etwas für dich Greifbares.

Veröffentlicht am 29.11.2010 in der Rubrik BDSM.

Sofies Traum

von sinna

Wie weit darf Sklaverei eigentlich gehen und was ist erstrebenswert? Was tut man, wenn man nach langer Zeit alte Bekannte trifft und diese in die dunkelsten Welten von BDSM abgetaucht sind? Man bleibt zurück und sucht nach Antworten. Diese Geschichte regt an, solche Antworten zu finden, eigene Standpunkte zu überdenken und vielleicht auch neu zu definieren.

Veröffentlicht am 09.12.2010 in der Rubrik BDSM.

Weihnachten (Teil 2)

von laisvonkorinth

Männer wollen ficken. Und du hast die Macht und lässt sie an deinem Gummiband tanzen. Dieses Spiel langweilt dich zu Tode. Was passiert also, wenn ein Herr kommt, der die sub in dir entdeckt? Es ist die tausend Mal erzählte Geschichte der ersten Begegnung vor der großen Liebe. Nur eben etwas heftiger.

Veröffentlicht am 18.12.2008 in der Rubrik BDSM.

Fieber (Teil 4)

von Devana

Es ist nicht so, dass ich meine Haare sonderlich schön finden würde. Es ist sind einfach Haare, aber dennoch wäre ich ohne sie gezeichnet. Eine totale Typveränderung. Erklärungen wären nötig. Ich würde Blicke auf mich ziehen. Ein kahler Schädel wäre zwar nicht unbedingt für jeden ein klares Sklavinnenzeichen, aber doch so viel sichtbarer als ein kleiner Ring. Obwohl mir Henry versichert hat, nichts ohne mein Einverständnis zu tun, habe ich das Bedürfnis, mich zu erklären und zu argumentieren.

Veröffentlicht am 24.08.2009 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XVI: Rosen und Dornen (Teil 3)

von Sklavin Sisa

Das war so schrecklich. Wie lange wollte er mich denn noch quälen? Ich wimmerte kläglich, obwohl ich im Grunde gar nicht wusste, worum ich eigentlich bat. Das Zittern in mir war so heftig geworden, dass mir regelrecht die Zähne klappernd aufeinander schlugen. Mit einem ächzenden Stöhnen kniff ich die Augen ganz fest zusammen, in der Hoffnung, so nicht zu merken, was er mit mir gleich anstellen würde. Und dann schnappte die Schere das erste Mal zu.

Veröffentlicht am 11.01.2011 in der Rubrik BDSM.

Spielraum

von Santanaleder

Er nahm ihren gefesselten Kopf in seine Hände und sah sie lange an. Dann küsste er ihre Lippen, die sich um die Gummitrense schlossen. Er küsste ihre Augen, ihre Stirn, seine Lippen saugten an den Spitzen ihrer Ohren. Geknebelt, mit geschlossenen Augen, genoss sie seine Zärtlichkeiten.

Veröffentlicht am 23.06.2012 in der Rubrik BDSM.

Der Ruf der Amsel II - Das Nest (Teil 01)

von poet

Der Zug bog, der Weiche folgend, in die Bahnsteigschleife von Woodlake Station ein und schob sich langsam, fast im Schritttempo, an die einfache Betonrampe heran, auf der nur eine Handvoll Leute warteten. Kaum jemand hatte Gepäck dabei, es waren hauptsächlich Leute, die Reisende abholen kamen, unter ihnen ein hochgewachsener Mann in Lederjacke und Jeans mit einem braunen Stetson auf dem Kopf. Neben seinen staubigen Cowboystiefeln lag ein großer Neufundländer, den Kopf auf den riesigen Vorderpfoten, in regloser Gespanntheit, die sich nur an seinen lebendigen Augen ablesen ließ.

Veröffentlicht am 01.07.2009 in der Rubrik BDSM.

Private Secretary XVII: Eine unrühmliche Geschichte (Teil 1)

von Sklavin Sisa

Was für ein herrlicher Traum war das? Ein Aufwachen im Arm von Thomas Hansen, eng an ihn geschmiegt. Eingekuschelt nicht nur in seine Körperwärme und seinen so wunderbar männlichen Geruch, sondern auch noch in eine beschützende Umarmung. Und plötzlich wurde es mir erst so richtig klar. Er hatte tatsächlich die Nacht bei mir verbracht. Mein Herr hatte hier geschlafen. Mit mir, im selben Bett! Die ganze Nacht!

Veröffentlicht am 04.02.2011 in der Rubrik BDSM.

Wir wünschen dir viel Spass beim Lesen!