Medelsabend
Ich öffne den großen Schrank und atme verzückt auf. Hier lagert ein mittleres Vermögen, zumindest für mich. Eine Sammlung Kleider, Röcke und weibliche Applikationen. Drei Dutzend Schuhe, darunter zehn Paar Stiefel, künstliche Brüste in Cup C.
Eine Fetisch-Geschichte von Mirador.
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, aber auch mit den Augen rollen,als der Sinn des Dekantierens von Rotwein in Frage gestellt wurde.
)

16.05.2026 um 15:30 Uhr
Hallo Mirador, wenn eine Geschichte so gar nicht meine Welt ist, ich aber nach dem Lesen, das Gefühl habe, köstlich unterhalten worden zu sein, dann kann der Autor nichts falsch gemacht haben!
Ich kann beileibe nicht einschätzen, ob es so etwas wie Du hier beschreibst tatsächlich gibt, aber allein die Vorstellung fand ich toll. Dazu muss ich tatsächlich Deine Wortwahl loben!
Deidelwitz in der Prignitz. Achtzehn Häuser, Modell Kriegsruine, vier Häuser mit leidlich intakten Fenstern, eine aufgegebene Kneipe, eine entweihte Kirche neben überwuchertem Friedhof. Altersdurchschnitt: kurz vor Scheintod.
Präziser und knapper kann man das Sterben der Dörfer nicht beschreiben.
Spätestens an der Stelle hattest Du mich wirklich:
Ehe ich es aussprechen kann, brechen Peggys Absätze durch den Waldboden und annähernd hundert Kilo Transe kippen in Panik schreiend nach hinten.
Das Bild vor Augen kann ich nur sagen - großartig!
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