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Fleischeslust

Lina serviert Frank - ausgerechnet nach einem Tag mit schwerer körperlicher Arbeit - ein vollwertiges, vegetarisches  Abendessen. Das frustriert ihn und weckt in ihm den Wunsch nach Vergeltung. Die Idee für eine angemessene Strafe liefert ihm Lina selbst, als sie für das kommende Wochenende einen Grillabend vorschlägt.

Eine BDSM-Geschichte von Schattenwölfin.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Cid

Förderer.

22.09.2025 um 21:22 Uhr

Liebe Schattenwölfin,

vielen Dank für diese wirklich sehr an- und erregende Geschichte.

Gerade in dem grummelden Zurückziehen kann ich mich "leider" wiederfinden und auch in dem Motiv Strafe muss sein bzw. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das bringt mich zum Nachdenken und ich komme, durch das Hineinversetzen in die Gefühlslage der Protagonistin, zu dem Schluss, dass es vielleicht doch nicht immer ein "leider" ist, sondern vielleicht sogar die Spannung und das Kopfkino steigern kann.

Das darauf folgende Spiel trifft bis auf zwei Aspekte voll meinen Geschmack. In dem Ausschließen der Protagonistin von einem gemeinsam geplanten Vorhaben und in dem Spiel mit der Angst in Bezug auf einen möglichen Vertrauensbruch kann ich mich allerdings so gar nicht wiederfinden. Zum Glück kommt es nicht dazu, aber selbst das Spiel mit dieser Angst war too much.

 

LG

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14.08.2025 um 14:18 Uhr

Sehr erotisch und anregend. Herzlichen Dank.

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Berky Lauermann

Gelöscht.

04.04.2025 um 02:45 Uhr

Eine schöne Geschichte.

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25.08.2024 um 03:22 Uhr

Schöne Geschichte. Gut geschrieben mit den bekannten Verwirrspielen. Aber für das Vorenthalten von fleischlicher Nahrung ist die Strafe viel zu harmlos…!😉

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

23.07.2024 um 23:21 Uhr

geändert: 23.07.2024 um 23:52 Uhr

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Jona Mondlicht

Autor. Korrektor. Teammitglied.

23.07.2024 um 22:23 Uhr

geändert: 23.07.2024 um 22:24 Uhr

Lieber poet,

 

es gibt unter jedem frischen Beitrag die Option "Ändern", falls man sich mal vertan hat. Wollte ich nur anmerken.

 

Viele Grüße

Jona

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poet

Autor. Förderer.

23.07.2024 um 22:22 Uhr

Sorry, natürlich bist du die Wölfin derSchatten, nicht die Lady der Drachen!

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poet

Autor. Förderer.

23.07.2024 um 22:20 Uhr

Hallo Drachenlady,

schade finde ich, dass du auf Kritik nur dadurch reagierst, auszuweichen und mir Verbitterung vorzuwerfen,, als hätte ich was gegen dich. Ich denke einfach, Lobhudler finden sich im Dutzend, kritische Stimmen selten. Ich wäre oft sehr dankbar, wenn Leute, die mir wenig Sterne ankleben, sich auch mit Namen stellen und ihre vielleicht sehr interessante Ablehnung auch begründen würden. Leider bleiben die meisten, egal ob positiv oder negativ, anonym. 

Was das Schreiben von Texten angeht, bin ich altmodischer als du: Intuitives Schreiben mag manchmal zu guten Szenen führen, ich "arbeite" lieber und plane und habe lieber Stories, die eine Handlung aufweisen, welche die immer ähnlichen Bestrafungsaktionen übersteigt. Was nicht heißt, es darf so etwas nicht geben, aber eben nur nicht als Kern einer Geschichte. Und hier magst du Recht haben mit "meinem Frust": Stories dieser Art frustrieren mich in gewisser Weise. Lass mich aber schließlich eines noch sagen: Was ist der Sinn der Kommentierung von Geschichten in den Schattenzeilen, wenn nicht ehrliche Rückmeldung, auch wenn sie mal keinen Sternenregen erzeugt?

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22.07.2024 um 23:41 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte, finde ich.

Ja, die Einleitung über die Essenszubereitung ist vielleicht etwas zu ausführlich. Das erinnert mich ein wenig an Martin Walker und seine Bücher über die Fälle von Bruno, Chef de police, in denen sehr detailliert über die Essenszubereitung sowie die Getränkeauswahl im Freundeskreis um Bruno berichtet wird (es gibt sogar ein passendes Kochbuch).

Trotzdem habe ich "Fleischeslust" genossen, wie die o.g. kriminalistischen Romane auch. 

Warum die Protagonisten so handeln wie sie handeln, wissen letztlich nur sie selbst, bzw. ihre Schöpferin, die Autorin - und das läßt uns Lesern Interpretarionsspielraum - gut so.

Die Fleischeslust wird jedenfalls erfüllt.

Ganz wichtig auch: Absprachen bleiben Absprachen!

Gregg

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Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

22.07.2024 um 06:46 Uhr

geändert: 22.07.2024 um 14:39 Uhr

Vielen lieben Dank für die überwiegend positiven Kommentare. Offensichtlich habe ich mit der Geschichte erreicht, was ich wollte: Euch gut zu unterhalten. Das freut mich sehr! Und ich fand es spannend zu lesen, zu was für Gedanken ich Euch inspiriert habe (inkl. des drohenden „Ernährungskrieges“).

 

Lanika: Danke für Deine ausführlichen Anmerkungen. Ich weiß zu schätzen, wenn sich jemand so mit meinen Texten auseinandersetzt.

Zum einen muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich beim Schreiben noch nie das klassische Schema mit den Spannungsbögen und Höhepunkten im Kopf hatte. Mich würde das in meiner Spontanität und Kreativität wahrscheinlich eher bremsen. Ich schreibe intuitiv.

Das mit dem Rückblick hatte ich übrigens kurz im Sinn, als ich Fleischeslust vor längerer Zeit schon einmal zu schreiben begonnen hatte. Seinerzeit bin ich nicht weiter gekommen. Beim zweiten Anlauf jetzt, lief es wie am Schnürchen; und mit Rückblicken habe ich auch schon so oft „gearbeitet“.

 

Zum Inhaltlichen. Indem Frank sich dem Biergenuss hingibt und dann grummelnd zurückzieht, äußert er seinen Unmut doch eindeutig, wenn auch nicht mit Worten. Auch finde ich, dass schon klar wird, wie er mit Linas Gefühlen spielt, als nicht klar ist, Wer-auch-immer da noch mit im Spiel ist; und das auch zum Ausdruck kommt- Das ist aber nicht der Schwerpunkt der Geschichte; die sollte tatsächlich sommerlich, leicht, heiter und sexy daherkommen — nicht mehr —, ohne plump zu sein.

 

Der letzte Satz ist auch für Dich poet. Sex in all seinen Varianten, muss ja nicht immer in einen gedanken- und handlungsschwangeren Rahmen eingebettet sein, und eine erotische Geschichte darf das spiegeln.

Dein Kommentar hat bei mir zu keinen Verdauungsproblemen geführt, das verkrafte ich schon. Erlaube mir dazu aber folgende Anmerkung (auch Du wirst das verkraften): Dein letzter Satz fügt sich nahtlos in einen Eindruck ein, den der ein oder andere Kommentar von Dir bei mir zuletzt hinterlassen hat. Da schwingt ein Frust oder eine Verbitterung (worüber auch immer) mit. Das finde ich schade …

.

 

Zurück zum Thema:

 

Meister Y: Dies ist meine 50. Veröffentlichung auf den Schattenzeilen — ich wollte es selbst nicht glauben! Und trotz einiger Schreiberfahrung stolpere ich beim Mobiliar: Sich in einen Sessel zu setzen und von einem Stuhl wieder aufzustehen, das ist wirklich eine schwer verdauliche Phantasie.   

 

An alle, die die Frage gepackt hat, ob Lina ihren Frank provozieren wollte oder nicht: Nein, sie wollte ihn nicht provozieren. Sie hatte dieses Kochbuch — von dem er auch wusste — und hat sich gar keine Gedanken darüber gemacht, ob das nun der passende Tag für das erste vollwertige Kochexperiment ist oder nicht. (Das war jetzt aus dem Nähkästchen geplaudert.) Und Volker trifft es auf den Punkt, dass Rache — kalt genossen — besonders mundet. (Das war jetzt genug aus dem Nähkästchen geplaudert.)

 

Über die Herkunft der Wendung „ins Holz fahren“, lieber Nachtasou, habe ich mir noch nie Gedanken gemacht; die ist mir so geläufig, dass ich auf einen ostpreußisch-westfälisch-hessischen Ursprung tippe. 

 

Bei allen noch einmal bedankt, abschließend noch besonders bei hortensia: Mit „wie unklug es sein kann, einen Carnivoren mutwillig mit Grünzeug zu verärgern“ im ersten Kommentar zu Fleischeslust hast Du mir ein sehr, sehr breites Grinsen ins Gesicht gezaubert.

 

Wölfin

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