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Das erste Mal: Eine Begegnung mit der Peitsche

Die Gerte hatte wehgetan. Fast hätte ich das Stoppwort benutzt – oder doch nicht? Ich will es herausfinden und bin bereit, mich von ihm bestrafen zu lassen. Falls es sein muss. Von da an ist es nur noch eine knappe halbe Stunde, bis es passiert.

Eine BDSM-Geschichte von Clu.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Cid

Förderer.

14.04.2026 um 10:26 Uhr

Liebe Clu,

dieser Text hat mich von Beginn an mitgenommen, immer tiefer eintauchen lassen und mich schließlich in seinen Bann gezogen. Der Aufbau, die Entwicklung der Handlung und ihrer Gefühlswelt, sowie die emotionale Tiefe sind so nachvollziehbar, realistisch und perfekt aufeinander abgestimmt, dass ich nicht mehr weiß, ob es eine Geschichte, ein Tatsachenbericht oder eine Mischung aus beidem ist. Das finde ich großartig. 

Auch sein innerer Konflikt, der immer wieder in ihren Gedanken Raum findet, holt mich absolut ab, da genau dieser und das Wissen um ihn auf beiden Seiten, den Unterschied zwischen diesem speziellen Spiel und schierer Gewaltausübung ausmacht, wodurch erst dieses Vertrauen untereinander, ihr Fallenlassen in dieser obskuren Situation und seine auch wahrgenommene Aufmerksamkeit und Sorgfaltspflicht ermöglicht werden.

 

Danke für diesen tollen Text. 

 

LG Cid

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14.04.2026 um 02:48 Uhr

Detailliert beschrieben

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16.11.2025 um 11:02 Uhr

Hallo Clu,

 

deine Geschichte nimmt mich komplett mit. ☺️ Sie ist rasant, steigert sich immer mehr, statt dahin zu plätschern. Du schreibst wunderbar klar (tolle Formulierungen!), es klingt enorm authentisch und nicht herbeifantasiert. Auch die inneren Dialoge... die bekommst du absolut nachvollziehbar hin, sogar mit Entwicklung.

 

Die Zwischenüberschriften fand ich ein wenig ungewöhnlich, weil die Geschichte damit wie ein Kammerspiel in mehreren Akten wirkt, aber am Ende haben sie mich gar nicht gestört.

 

Inhaltlich muss jeder für sich selber entscheiden, ob es zu hart ist oder nicht oder ob man auf Bestrafungsszenarien steht oder nicht.

 

Vielen Dank und liebe Grüße

lizzy lu

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22.05.2025 um 00:39 Uhr

Wow, ist das gut geschrieben. Ich bin hin- und hergerissen. Inhaltlich war die Ganze Geschichte so gar nicht meins. Ich fand sie wirklich heftig und hab mich die Ganze Zeit gefragt, wann die Protagonistin (endlich) ihr Safeword benutzt. Aber die Gedankenwelt von ihr war der Hammer.

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30.03.2025 um 04:32 Uhr

Oh ja… wie gut kann ich das nachvollziehen. Es ist so unglaublich, was da zwischen Herrn und Sub geschieht! Und wenn es so passiert, ist es für mich die innigste Form von Zuwendung, die ich mir vorstellen kann.  Da sind alle, aber auch wirklich alle inneren Schranken gebrochen. Sub gibt sich in ihrer ungeschütztesten Weise hin - und er nimmt dieses Geschenk an und hilft ihr zu sich selbst zu kommen. Das gelingt auch erfahrenen Protagonisten nicht immer. Aber wenn es gelingt, ist es unglaublich erfüllend - für beide. 

Danke, dass du es so kraftvoll in Worte gebracht hast. Ich habe es genossen.

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Logiu

Gelöscht.

30.09.2024 um 12:04 Uhr

Sehr schöne Geschichte, absolut anregend

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hortensia

Autorin. Förderer.

18.09.2024 um 17:41 Uhr

Liebe Clu,

 

ich habe lange gezögert, diesen Text zu kommentieren, weil mir nicht so ganz klar war, wie ich den wirklich fulminanten Schreibstil würdigen und gleichzeitig den Inhalt beiseite lassen könnte, der so sehr weit an meinem Inneren vorbei geht.

 

Dank meines Vorschreibers habe ich nun eine Lösung gefunden - ich trenne einfach ;).

 

Der Inhalt holt mich tatsächlich nicht ab, obwohl ich ansonsten Session-Beschreibungen durchaus zu schätzen weiß. Hier störte mich tatsächlich, dass ein Bestrafungs-Szenario an den Haaren der Finger herbeigezogen wurde, aus denen sich dann die "Schimpfe" gesogen wurde. Soviel Härte für so ein bisserln "Vergehen", das schrie in mir ständig laut danach, man möge doch bitte einfach die gute, alte Willkür herbeiholen, die das, was sie tut, deswegen tut, weil einer oder beide es einfach so wollen. 

 

Die Form hingegen hat mich begeisgtert. Sobald der Anfang überstanden war und der Weg zum Anfang nach oben im Fenster verschwunden ist, konnte ich das Schauspiel wirklich genießen. Insbesondere die Ich-Perspektive der Protagonistin sowie deren Selbst-Gespräche empfand ich als sehr erfrischend und zum Teil auch als wohl bekannt. Die Sprache, die du gewählt hast, las sich authentisch für mich, ungekünstelt und so, als wäre es keine Literatur, sondern als hörte man zu, wenn ein echter Mensch mit sich selbst im Hader liegt, dann im Zwiegespräch mit sich selbst diskutiert, um dann - auch wieder mit sich selbst - ins Reine zu kommen. Diesen Bogen habe ich sehr genossen, danke dafür.

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Meister Y

Autor. Förderer.

18.09.2024 um 12:23 Uhr

geändert: 18.09.2024 um 12:25 Uhr

Hallo Clu, ich bin wirklich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ein Text, der eine reine Session beschreibt und mich nicht wirklich abholt. Auf der anderen Seite ein Text, der durch die vielen, feinen Innenansichten wirklich hervorsticht.

Was ich mich ja wirklich frage ist, ob es, in einer Beziehung in der Beide es wirklich wollen, tatsächlich nötig ist, ein Bestrafungsszenario zu "erfinden". Wenn ich Lust darauf habe, die Peitsche, den Stock, die Gerte oder auch nur die nackte Hand einzusetzen, dann tue ich das! Wenn Sub ihren "nun hau mich doch endlich"-Blick aufsetzt, kann es sein, dass ich mich hinreißen lasse. Kann, muss aber nicht...

Was mir wirklich gefallen hat, war die Betrachtung der eigenen Seele, der eigenen Empfindungen. So etwas wie:

 

Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren.

 

hat wirklich Klasse.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

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Wodin

Autor. Förderer.

18.09.2024 um 00:45 Uhr

Naja, meiner Meinung nach eigentlich keine Geschichte im üblichen Sinn. Ich würde es noch nicht einmal als eine reine Sessionbeschreibung bezeichnen. Und doch - oder vielleicht gerade deshalb - hat es mich sehr ergriffen. 

Ich selber spiele auch auf dieser Seite und daher sind mir diese Gedanken und Gefühle nicht fremd. Doch derart stark und intensiv hätte ich es selber nicht beschreiben können.

Daher volle Sternchenzahl und Gratulation zu diesem tollen Text.

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poet

Autor. Förderer.

15.09.2024 um 17:53 Uhr

Eigentlich ja nicht die Art Geschichte, die ich mag: Das ist (wieder mal) eine reine "Session"-Beschreibung, eigentlich ohne wirkliche Handlung. Aber halt: Die Handlung ist in das Innenleben der Protagonistin verlegt, und damit gewinnt der Text dann doch wieder an Spannung, das Hin und Her der Gefühle, die Entwicklung der finalen Einstellung ersetzen hier äußere Handlung. So ist der Text also doch interessant zu lesen,  zumal der Schreibstil durchaus gut ist.

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