Sprung ins Verborgene
Ansgar schenkte ihr von Anfang an reinen Wein ein. Schrieb ihr von seinen sadistischen Neigungen. Immer wieder überlegte sie sich, ob das wirklich das Richtige für sie war und ob sie sich das zutraute. Konnte sie im Schmerz Erfüllung finden? Und warum dachte sie ausgerechnet hier auf der Bühne an ihn?
Eine BDSM-Geschichte von Ronja.
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27.05.2026 um 05:21 Uhr
Hallo Ronja !
Das ist eine schöne Geschichte, wie im echten Leben.
Mit Valerie stand ich auf der Bühne und spürte ihr Lampenfieber.
Es ist kein unschönes Gefühl - auch keine Angst vielmehr Nervosität. So ähnlich wie das Gefühl welches in den Stunden vor dem ersten Treffen in einem herrschen.
Das liebe Ronja, fühlte ich in deinem Text.
Ich habe es genossen Valeries Gedanken über das Treffen mit Ihrem Dom Ansger zu erfahren.
Mutig war sie - aus heutiger Sicht fast gefährlich und doch spürte ich genau was Valerie fühlte.
Es tut weh.....man fragt sich: "wie soll ich hier lust empfinden!" Aber es ist so und bei jedem auf anderer Art und Weise.
Danke schön Ronja für die kleine Reise in eine Session in der Valerie BDSM erfahren hat und glaube ich, lieben gelernt hat.
Liebe Grüße Thorsten
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