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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Unterwegs

Eine BDSM-Geschichte von dienerin.

Diese Geschichte nahm teil am Schreibwettbewerb "Unterwegs". (Link).

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Er war mal wieder unterwegs. Eine Dienstreise. Und dieses Mal länger. Leider war auch noch nicht abzusehen, wann sie sich denn wieder treffen würden.

Das machte ihr zu schaffen. Sie sahen sich selten genug. Konnten sie doch aus beruflichen Gründen nicht immer zusammen wohnen. Immer wieder mal waren sie sich ganz dicht und dann war wieder eine räumliche Trennung zwischen ihnen. Und nun war diese Trennung für die Zeit der Dienstreise vorgesehen.

Sie fühlte sich ohne ihn oft so verloren. Er war ihr Halt und ihre Stütze. Nicht, dass sie ihr Leben nicht auch ohne ihn gut hinbekam. Sie war eine selbstbewusste Frau, erfolgreich im Beruf und auch so kein Kind von Traurigkeit. Aber die Beziehung zu ihrem Dom war etwas ganz Besonderes. Lange hatte sie gesucht und oft genug war sie ungeduldig gewesen. Alleine die Suche war schon eine langer Weg in ihrem Leben gewesen.

Sie waren nun schon eine lange Zeit zusammen. Sahen sich sehr oft, aber eben es kam vor, dass sie sich auch manchmal lange Phasen nicht sahen. Und dann fehlte er ihr oft. Er wusste von diesen Gefühlen. Oft hatten sie darüber gesprochen und so war es ihm wichtig, ihr auch das Gefühl zu geben, in ihrer Nähe zu sein, wenn sie räumlich getrennt waren. Bisher war ihm das gut gelungen. Und nun war da eben diese lange Dienstreise, die von der Dauer her eben noch sehr unklar war.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

dienerin

Autorin. Förderer.

21.07.2020 um 21:19 Uhr

Danke Chriss

mal schauen ob es dazu noch Fortsetzungen gibt.

Obwohl ich verstehe, dass diese kurze Geschichte eine brauchen könnte.

Dienerin

21.07.2020 um 06:37 Uhr

Nette Einleitung zu weiteren Kapiteln, schon geschrieben. Hoffe auf eine Fortsetzung.

dienerin

Autorin. Förderer.

24.06.2020 um 21:51 Uhr

poet

Das ist für mich keine Geschichte, sondern fast eine Zustandsbeschreibung ohne wirkliche Handlung oder gar Entwicklung, sicherlich einfühlend, sprachlich noch etwas unsicher (zum Beispiel bei unmotivierten Zeitwechseln oder manchen Wortstellungen und Wortwiederholungen, z.B. „oft“ in Absätzen3/4). Trotzdem lesenswert als eine Art Psychogramm.

Danke Poet

ja, du hast recht mit deiner Kritik, besonders bezogen auf die Wortwiederholungen. Das ist mir beim erneuten Lesen hier auf der Seite auch aufgefallen. Ich habe den Text sehr kurzfristig geschrieben und noch eben eingereicht. Das ich dabei viele Fehler gemacht habe, ist nicht gut. Das die Gefühle dahinter entdeckt werden, freut mich, denn um die ging es u.a. auch.

Ich werde mich bemühen in Zukunft mehr darauf zu achten

poet

Autor.

23.06.2020 um 11:51 Uhr

Das ist für mich keine Geschichte, sondern fast eine Zustandsbeschreibung ohne wirkliche Handlung oder gar Entwicklung, sicherlich einfühlend, sprachlich noch etwas unsicher (zum Beispiel bei unmotivierten Zeitwechseln oder manchen Wortstellungen und Wortwiederholungen, z.B. „oft“ in Absätzen3/4). Trotzdem lesenswert als eine Art Psychogramm.

dienerin

Autorin. Förderer.

21.06.2020 um 22:23 Uhr

Danke euch allen für die Kommentare und Bewertungen.

Ich bin sehr berührt.

Tek Wolf ich hatte noch nicht darüber nachgedacht und bin überrascht. Mal schauen, vielleicht packt es mich.

Ambiente ja ein Gedankenspiel kommt hin. Die Demutsecke scheint sehr zu gefallen *lächel*

Robert S ja, manchmal geht es um eine Beziehung aus der Ferne die trotzdem Nähe braucht

Meister Y Danke für die viele Sehnsucht, die du rausgelesen hast, Und bitte, das mit der Handschrift fordert (mich)

Lanika ja ich glaube dass es gehen kann.

Mississippi was macht dich nachdenklich

Ich freue mich, dass ihr die Geschichte so aufmerksam gelesen habt

21.06.2020 um 07:17 Uhr

Liebe Dienerin, danke für deine Gedanken, die mich nachdenklich stimmen. Eine Demutsecke, was für eine Herausforderung den Zeitpunkt selbst zu bestimmen ...

Lanika

Lektorin.

20.06.2020 um 22:34 Uhr

Der Text hat mir gefallen, da er mir zeigt, wie man BDSM leben kann, wie eine Beziehung, in der das dazu gehört, funktionieren kann. Nähe und Distanz, Abwesenheit können jede Beziehung erschweren. Aufgaben und innige Verbundenheit helfen hier, damit umzugehen.

Danke für diese reflektierte Innenansicht einer Beziehung.

Meister Y

Autor. Förderer.

20.06.2020 um 20:00 Uhr

Liebe dienerin, mal wieder lässt Du uns tief ins innerste Ich Deiner Protagonistin schauen, etwas was man nicht so oft liest. Das Thema des Wettbewerbs war „Unterwegs“ und hier erfährt man, dass das Unterwegssein des Partners tiefe Sehnsucht hervorrufen kann. Eine Sehnsucht, die dazu führt, dass Deine Protagonistin Lebensmomente reflektiert, sich wieder in Gedanken ruft und dabei zeigt, wie tief die Beziehung der Beiden gewachsen ist. Eine Sehnsucht, die ihr wieder vor Augen führt, wie wichtig er für sie ist, dass er derjenige ist, der sie dominiert und ab und an mit geeigneten Mitteln auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Eine Sehnsucht, aus der auch hervor klingt, dass Aufgaben die zu erfüllen sind die wahre Partnerschaft, das Zusammensein nicht ersetzen können.

Gedanken zum Thema „Unterwegs“, die ich stimmig dargestellt fand und die beim genauen Lesen auch ein bisschen nachdenklich machen. Danke, dass ich an diesen Gedanken teilhaben durfte.

P.S. Die Idee mit der handschriftlichen Aufzeichnung muss ich mir unbedingt merken , toll!

Robert S

Autor.

20.06.2020 um 16:18 Uhr

Deine Geschichte dreht sich um Ferne und Nähe. Unterwegssein ist ein Übel. Partnersuche in speziellen Bereichen läuft übers Internet und das ist weit. Und wird mal ein Partner gefunden, passt mal was, wohnt der in Frage kommende Mensch nicht um die Ecke. Du schreibst über eine leidige Thematik am Beispiel einer Reise. In vielen Fällen läuft die meiste Zeit einer Beziehung auf Distanz. Sicher gehen auch Dinge aus der Ferne, doch letzlich ist das Kompensation. Besser als nichts. Dank für Gedanken.

Ambiente

Autorin.

20.06.2020 um 13:33 Uhr

Diese Geschichte scheint mir eher ein Gedankenspiel zu sein. Ein Rückblick - wobei der Rückblick nicht so gemeint ist, dass es von einem Ende aus zurück geht. Es scheint, als würden Bilder vor dem inneren Auge der SUB vorbeiziehen.

Ich habe von einem Paar gelesen, die sich ihrer Rollen in dieser Beziehung sehr bewusst sind. Hier wird SM nicht gespielt sondern gelebt. 

Ich mag diesen Text, er läßt mich einen Blick in das Seelenheil der SUB machen und der Gedanke, eine Demutsecke zu haben, fand ich in dieser Beziehung sehr gelungen.

Vielen Dank für diese bewegenden Worte.

wir lesen uns

ambi

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.