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Thorwald

Die Menschheit hat die Klimakatastrophe überlebt und lebt dicht gedrängt. Arbeit ist knapp geworden und wird über virtuelle Sexabenteuer mit Zweier-Potenz erkauft. Für alles sorgt ein einsames Zentralgehirn, das eine Lösung gefunden hat: Für sich und alle Menschen. Aber der Weg dorthin ist schmerzhaft und unerwartet.

Eine Science-Fiction-Geschichte von Nachtasou.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Natty

Autorin. Förderer.

07.01.2026 um 20:10 Uhr

Ich liebe deine Art zu schreiben, immer wieder gerne, danke dir 

Der Stoff aus dem Alpträume sind, flüssiges Wort, welches quasi von ganz alleine die Kehle runter rinnt.

Ziemlich heftig im Abgang, aber dennoch würde ich einen Nachschlag nehmen.

VG Natty

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18.10.2024 um 12:13 Uhr

Richtig coole Geschichte! Die Kombination aus BDSM und Science-Fiction ist wirklich ergiebig, da man Technologien entsprechend der Bedürfnisse mitdenken kann. In deiner Geschichte ist der BDSM sogar doppelbödig: Einmal das Treiben von Thorwald in seiner virtuellen Welt und dann das Treiben seines Wohnungs-Gehirns mit ihm. Du hast mich mit dieser Geschichte echt auf einige Ideen gebracht! Danke dafür.

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25979

Gelöscht.

09.12.2022 um 17:32 Uhr

Einziger Kommentar von mir: der Mensch - die Krönung der Evolution.

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26040

Gelöscht.

23.10.2021 um 00:31 Uhr

Gefällt mir! Fantasievolle Geschichte! Das Ende wirkt schon fast versöhnlich. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung. Vielleicht schafft es KI, schneller und klüger zu sein als ihr Administrator. Danke für gute Unterhaltung!

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26478

Gelöscht.

28.06.2021 um 18:39 Uhr

Skurril, tief schwarz.

Aber eine möhliche Art unserer Zukunft auf irgendeinem Datenträger...

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Robert S

Autor. Förderer.

17.01.2020 um 04:59 Uhr

Reale Zukunftsvision. Irgendwie denke ich, so oder so ähnlich kommt es. Mein Gott, erotisieren kann ich das nicht, aber das war sicher nicht Ziel des Autors. Die Geschichte macht wach.

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

01.12.2019 um 22:01 Uhr

Essen als Pflicht, ausgedachter Sex als Aufgabe und Arbeit als Vergnügen - das ist doch das Paradies. Wer kann das nicht wollen. Bäume kann man sich malen, oder man nimmt was anderes dafür.

Die Menschheit reduziert auf Triebe.

 

Lieber Nachtasou, diese bitterböse Umkehr des Garten Eden hat mich schwer beeindruckt.

 

Nur in einem muss ich widersprechen. Du schreibst, die Erde hat standgehalten. Aber das stimmt so nicht. Hätte sie tatsächlich widerstanden, dann hätte sie das zweibeinige Ungeziefer abgeschüttelt wie lästige Fliegen. Nachhaltig.

Sie hat sich in die Knie zwingen lassen. Das ist schlimmer als jede Katastrophe. Weil das, was da übrig bleibt, so erbärmlich ist.

 

Danke für Zusatzpunkte

hanne

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Onmymind

Autorin.

01.12.2019 um 01:21 Uhr

Lässt mich nachdenklich und befriedigt zurück. Dystropher Gedankenwirbelwind. Beneidenswerter Autor! Ich musste es zweimal lesen. Einmal wäre für mich zu wenig gewesen, da ist soviel verpackt.

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Treibholz

Autor.

23.10.2019 um 01:16 Uhr

Eine rabenschwarze Dystopie - der Mensch hat das Ende seiner Evolution erreicht und ist auf die einfachsten Bedürfnisse reduziert, die Arbeit ist ein Privileg, das er sich verdienen muss und wozu er körperlich nicht mehr imstande ist, wird ersetzt durch Technik und Phantasie, dabei kann er auch seine speziellen Bedürfnisse ausleben..

Hat mir gut gefallen, sehr bildhaft beschrieben und wirkt fast real. Klasse, sehr gelungen!

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

19.10.2019 um 23:18 Uhr

Weil du nicht den moralischen Zeigefinger hebst, kann ich dir auch nicht vorwerfen, Auto zu fahren, Fleisch zu essen und deine Hütte mit Russenfossil zu heizen, und doch glaube ich, dass du hier unter dem Mantel der BDSM-Geschichte als Moralist ein Ding hinlegst, das auf mich zeigt, das die zweite Seite eines Gleichgewichtes beschreibt, den Ausschlag eines Metronoms, den ich nicht sehen will und verdränge, weil ich mit dem Jetzt ganz zufrieden bin, aber da kommst du daher mit Warnung, Drohung und böser Verheißung wie die katholische Kirche, hast aber mit diesen Brüdern so gar nichts zu tun und bringst den Spagat, einen Hammer aus Moral und BDSM zu schreiben, diesen konsequent über BDSM in die moralische Instanz hineinzudenken und die ganze Sache auch noch in eine zukünftige Realität, nein, nicht Vorstellung oder Utopie, sondern konsequent durchdachte und folgerichtige zukünftige Realität zu legen und ich bin beeindruckt und will mit dir auch kein Bier trinken, weil ich Schiss habe.

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